Mittagspause am Rhein

An Tagen wie heute ist es eine

image

Wonne so nah am Rhein den Arbeitsplatz zu haben. 😉

Es war zwar arg windig und die Fotos mit dem Handy…naja

aber das Gehirn ist wieder frisch durchblutet, für den Arbeitgeber gut, gelle?

image

image

image

image

image

13 Kommentare

  1. Och ihr wollt mich neidisch machen. 😀
    Schönes Fleckchen, liebe Elke.
    Ich veröffentliche mal lieber keine Fotos von meiner Arbeitsumgebung. Bei mir ist nur die Fahrt wunderschön (durch den Schönbuch und am Rand entlang. Aber ich arbeite Teilzeit und mache eh keine Pause, besser so.
    Und die Fotos von eurem blauen Himmel tun gut. Bei uns auch – grau, grau, grau. Soll aber besser werden in den nächsten Tagen.
    Ich wünsche euch einen kuscheligen Abend
    Katrin

    Gefällt mir

    • Na dann hast du ja im Grunde deine Pause auch in herrlicher Gegend. Wenn ich morgens los radle, ist es noch dunkel. Aber die Fahrt durch die frische Luft, mmmmmh haaaaaa herrlich egal bei welchem Wetter 🙂
      Dir auch einen mega kuscheligen Abend
      Elke

      Gefällt mir

      • Bin solidarisch 🙂 : radle selbst jeden Tag 10 km hin und 10 zurück, bei jedem Wetter; bin allerdings diesen Herbst schon häufig nass geregnet. Wenn ich bei heftigem Regen ausnahmsweise doch mal mit dem Auto fahr, ärgere ich mich schwarz, weil ich mit dem Rad schneller vor Ort bin.

        Gefällt mir

        • Ich fahre auch mit dem Rad oder ggf. gehe ich zu Fuß, sind mit Umwegen ( so kurze Strecken lohnen sich ja nicht) rd. 5 km. Das tut gut und macht wach :-), 10km ist aber tapfer hui hui

          Gefällt mir

  2. Hallo Elke
    Schönes Fleckchen hast dudir für die Mittagspause ausgesucht.
    Ach – für die Dauerbetroffenen da oben – Die Fachos hatten richtig große Wanderungen für die Jugend organisiert und auch Fotos gemacht und Bücher gelesen, Brot gegessen und bier getrunken. Wer das alles heute macht ist ja voll geschmacklos!

    Gefällt mir

  3. Hat jetzt nichts mit Deinem Artikel zu tun. Allerdings finde ich den Namen „Wacht am Rhein“ für ein Lokal ausgesprochen geschmacklos (1. Foto). Zwar stammt das Lied mit diesem Titel aus dem 19. Jahrhundert. Es wurde aber immer wieder für nationalistische Zwecke mißbraucht. Im 2. Weltkrieg war dies der Deckname für die sog. „Ardennenoffensive“. Die Verwendung eines solchen Namens wäre für mich ein Grund, dieses Restaurant zu meiden.

    Gefällt mir

Ich liebe Schwätzchen mit euch, drum kommentiert gerne ;-)

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s