Auf dem Ahrsteig unterwegs – Walporzheim – Bad Neuenahr – Heimersheim

Der Ahrsteig ruft. Nachdem ich das kleine Büchlein „Wanderparadies Ahr Steig“ vom idee media Verlag erhalten habe war klar, dass ich mich doch noch einmal an einer Streckenwanderung versuche. Das Büchlein war  auf meiner heutigen Wanderung eine große Bereicherung. Näheres zum Buch finden Sie hier: Buchbesprechung Ahr Steig

Ahrsteig_1 (1)Da die meisten Etappen nur mit je einem Auto an Start und Zielort geparkt Sinn machen, weil die Bahn dort nicht fährt, entscheide ich mich heute für die Etappe Walporzheim – Bad Neuenahr.
Ich parke mein Auto auf einem kleinen Parkplatz links neben dem Bahnhofsgebäude.

Nach dem Kauf meines Tickets bleibt mir noch ein wenig Zeit um ein paar Aufnahmen von dem schönen Bahnhofsgebäude zu machen. Um mit dem Zug Richtung Walporzheim zu gelangen, muss ich über Gleis 1 und hier komme ich nur hin, wenn die Kette entfernt wird. Hier ist halt alles etwas anders 🙂 und wenn ich die Blümchen zwischen den Gleisen wachsen sehe, die von jedem durchfahrenden Zug überfahren werden, dann kommen mir Zweifel, dass das alles mit rechten Dingen zugeht.
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Ahrsteig_1 (5)Nach 10 Minuten Fahrt hält die Bahn am Bahnhof Walporzheim. Auch hier kurios, dass es keinen richtigen Bahnsteig gibt, sondern eine Grünfläche.

Es hat ein wenig gedauert, bis ich begreife, dass hier tatsächlich der Ausstieg ist, drücke den grünen Knopf und die Türe öffnet sich, wie schön.

Ahrsteig_1 (6)Der erste Blick auf die Weinberge, ich freue mich zwischen den mit fast reifen Trauben voll hängenden Reben der  Weinberge herum zu streifen.

Ahrsteig_1 (7)In Walporzheim war am Wochenende ordentlich was los. Die Herrschaften sind dabei die Stände wieder ab zu bauen, alles hier befindet sich in munterer Geschäftigkeit. So macht der Gang durch die Ortsstraßen richtig Spaß.

Ahrsteig_1 (8)Ein Blick von der Ahrbrücke auf die Ahr, bevor ich auf der anderen Brückenseite den Wanderparkplatz und damit das Ende der beiden Ahrsteigverbindungswege AV1 und AV2 erreiche. Diese beiden recht anspruchsvollen Verbindungswege des Eifelvereins möchte ich auf jeden Fall auch noch erwandern.

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Nachdem ich elf kleine Stege im kleinen, lauschigen Maibachklämmchen überschritten habe, gelange ich in Sichtweite dieses beschaulichen Sitzplatzes. Spekulationen wie dieser Stuhl, der recht gut erhalten scheint, hierher gelangt und welchen Zweck er (außer drauf sitzen) erfüllt, machen hier wohl wenig Sinn.

Ahrsteig_1 (12)Rechts vom Wanderparkplatz liegt eine kleine Straußenwirtschaft, die aber leider im August geschlossen hat, so spare ich mir den Weg, der in dem kleinen Pocketführer empfohlen wird und wandere gleich weiter Richtung Weinberge.

Ich bin begeistert, die Trauben sehen teilweise schon recht reif aus.

Ich höre unterhalb des Weges Kinderlärm, offensichtlich haben die Kids der Realschule Calvarienberg gerade Pause und nutzen diese Zeit um ihre Stimmen zu testen. 🙂

Ahrsteig_1 (13)Hier erhasche ich den ersten guten Blick auf die Klosteranlage Kalvarienberg.
Die Entstehungsgeschichte des Klosters ist bemerkenswert. Einem Kreuzritter auf Pilgerschaft fiel 1440 auf, dass die Landschaft Ahrweilers Ähnlichkeit zu Jerusalem habe. Der heutige Kalvarienberg sollte dem Kalvarienberg in Jerusalem ähnlich sein. Die Entfernungsangaben zwischen der Ortsmitte Ahrweilers und dem Berg sollten angeblich mit dem Prätorium des Pilatus in Jerusalem und dem Berg Golgota identisch sein. So kam der Kalvarienberg zu seinem Namen und bald darauf wurde beschlossen das damals dort befindliche Hochgericht zu verlegen und den Hügel dem Heiland und seiner Mutter zu weihen. 1505 wurde die erste Fachwerkkapelle eingeweiht.

Lange bleibe ich hier oben auf den Höhen, wandere auf dem Weg mit dem roten Ahrsteigzeichen und behalte während dessen den Blick auf die Klosteranlage.

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Viele solcher Aussichten konnte ich sehen und natürlich auf fotografieren, bis ich mit einem leichten abwärts Trend auf der Georg Habighorst-Straße lande und erstaunt auf die vielen stattlichen Häuser hier schaue.

Hier passt alles,  Haus, Garten, Deko und alles etwas verspielt

Ahrsteig_1 (18)Ich hoffe, dass der hier nicht auf ein vollkommen verschlafenes Örtchen hindeutet 😀

Ahrsteig_1 (19)Ein kleiner Pfad zwischen den Häusern leitet mich wieder in die Weinberge. An einigen wenigen Reben kehrt schon Herbstfarbe ein und ein winziger kulinarischer Test beweist, ja die Trauben sind zumindest essreif.

Teilweise sind die Hänge in blaue Netze gehüllt, wohl zum Schutz vor Fressfeinden (ähem, bin ich damit gemeint?) Nun ja, was des einen Freude, ist des anderen Leid und so konnte ich beobachten, wie ein kleiner fliegender Sänger sich in dem Netz verfangen hatte, sich aber nach einigem Geflatter wieder aus dem Gestrüpp von Blättern, Trauben und Netz befreien konnte.

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Die Pfirsiche leiden, kein einziger war ohne diese Pusteln und reif sind sie noch nicht.

Einer der Kleingartenbesitzer erntet gerade die wenigen Kartoffeln, die es in diesem Jahr gibt. Er erklärt mir, dass wohl in den oberen Schichten die leckeren Erdäppel zu finden sind, aber tiefer unten ist nichts mehr zu finden.

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Nach schmalen Pfaden durch Wald erreiche ich die Lourdes Kapelle, die ein Bachemer Schumacher (Karl Dresen)  1949 aus Dankbarkeit über seine Heimkehr aus dem 2. Weltkrieg gestiftet hat. 1961 hat man die Kapelle um eine Grotte aus Schlacke erweitert.

Eine sehr schöne Atmosphäre schaffen die vielen flackernden Kerzen und das wenige, diffuse Licht, dass durch die in der Schlackewand eingebrachten Glasbausteine fällt. Warm ist es hier und in der Luft schwingt der Duft des Kerzenwachs. Es liegen Kladden aus, in denen die Fürbitten eingetragen werden können und einige Schriften können erworben werden. Ein sehr schöner Platz und für mich ist es unglaublich, dass dieser Ort tatsächlich Opfer einer Vandalismusattacke werden konnte.

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Ahrsteig-(85)Erst auf etwas breiteren, dann auf herrlich schmalen Pfaden, über mit Wurzeln durchzogenen Waldboden geht es hinauf um dann bald wieder hinunter Richtung Wohngebiet zu führen. So erreiche ich die große Karlsberg Hütte mit Grillplatz und großer Wiese.

Ahrsteig_1 (38)Ahrsteig_1 (41)Auf dem Weg zum Waldlehrpfad treffe ich auf reichlich namentlich bezeichnete Waldpfade, unter anderem auch einem Dronke- Weg zum Gedenken an den Gründer des Hauptvereins des Eifelvereins.

In der Nähe des bald schon hörbaren Kletterparks Bad Neuenahr – Ahrweiler habe ich die Möglichkeit mich auf den zahlreich dort angebrachten Stelen über die wichtigsten Aufgaben des Waldes zu informieren, unter anderem auch darüber welche heilsame Wirkung der Wald auf uns Menschen hat, wenn wir ihn in Stille durchwandern.

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Niedliche Holzfiguren werden hier mitten in die Wälder platziert,

Kletterpartie in schwindelder Höhe

 Und hier wäre die Etappe eigentlich zu Ende, aber da ich noch keine Lust habe den Wandertag zu beenden, wandere ich weiter Richtung Sinzig und lasse offen, wie weit ich mich noch durch die Landschaft bewege. Bahnhöfe gibt es ja in Heimersheim und Sinzig. An der Paradieswiese vorbei, auf der fleißig für die noch aktiven Kids im Kletterpark gegrillt wird, wandere ich an einem kleinen Wäldchen vorbei, später auf breiterem Weg hinauf, hinauf, hinauf….. puh das ist Schweiß treibend, denn es sind 250 Höhenmeter zu bezwingen.

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Niedliche Holzfiguren werden hier mitten in die Wälder platziert,

Das Ziel ist der ehemalige Vulkan (gibt es überhaupt ein ehemalig in dem Zusammenhang?) auf einer Höhe von 341 m. Hier macht der Name Ahr-STEIG seinem Namen alle Ehre. Immer wieder erblicke ich Bänke, die verführerisch winken, ja geradezu rufen „Setz dich, ruhe aus, mach Pause“ aber ich ignoriere das Gebrüll und ziehe mich langsam aber stetig den Anstieg hinauf und werde belohnt……

Ahrsteig_1 (55)Ahrsteig_1 (56)Mit einem Turm, dem Langen Köbes oder Feltenturm,  der auf seinen gefühlten 200 Stufen hinauf führt zu einer grandiose Aussichten ermöglichenden Plattform. Bauherr war 1972 der Eifelverein Bad Neuenahr e.V

In die Türzarge aus Blaubasalt sind sowohl das Emblem des Eifelvereins, als auch die Jahreszahl 1972 eingraviert.

Dort oben steht ein Ehepaar aus Bergisch Gladbach mit Zweitwohnsitz in Bad Neuenahr und wir tauschen uns über die zahlreichen Wandermöglichkeiten dieser Region aus, geduldig darauf wartend, dass die T-Shirts aller Beteiligten durch den leichten, warmen Wind wieder getrocknet werden. Der Aufstieg und das Erklimmen des Turms haben gewisse Drüsen aktiviert.

Ahrsteig_1 (58)Unglaublich aber wahr, von hier aus kann man den 48 km Luftlinie entfernten Kölner Dom erkennen.

Ahrsteig_1 (59)Wieder hinunter auf den Waldweg gelangt – hach es geht bergab – sehe ich diesen prächtigen Schwarzspecht. Der lümmelt einfach so auf dem Waldweg herum und fliegt geruhsam an den Baumstamm, als er mich wahrnimmt.

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Ahrsteig_1 (62)Ahrsteig_1 (64)Ich kann mich nicht satt sehen am Lichterspiel der Sonnenstrahlen, die sich durch den lichten Laubwald drängen. Dann kommt der weitaus unangenehmste Teil der Strecke, der aber glücklicherweise sehr kurz ist, nämlich unter der A61 hindurch.

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Diese kleine Kapelle wurde durch die Landskroner Burgsänger erbaut, unterstütz wurden Sie durch Spenden aus der Bevölkerung und Einsatz zahlreicher Handwerker.

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Da ich nun doch spüre, dass meine Kräfte nachlassen, beschliesse ich hier in Heimersheim meinen Wandertag zu beenden. In der örtlichen Bäckerei verputze ich ein Stück Pflaumenkuchen und eine Tasse köstlichen Milchkaffees um anschließend den Weg zum Bahnhof zu suchen.

Vorbei an einigen Gärten, an auf dem Wegs stehenden Apfel- und Pflaumenbäumen (hier fallen ein paar Äpfel einfach so in meinen Rucksack) gelange ich an die Brücke, die mich über die B 266 zum Bahnhof Heimersheim entlässt.

Ahrsteig_1 (78)Ich habe noch Zeit, bis die Bahn kommt und so gelingen mir noch ein paar Aufnahmen von dem schönen Bahnhofsgbäude, das sich heute in privater Hand befindet und bewohnt wird.

Vor einigen Monaten war ich schon einmal hier. Orchideensuche und ein Besuch der Landskrone waren damals meine Etappenziele. Bei Interesse schauen Sie hier: Bericht Landskrone

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Ahrsteig_1 (80)Ich muss sagen, der Tag war anstrengend aber sehr sehr schön. Ich werde auch weitere Etappen des Ahrsteiges erwandern, das ist sicher und bereits geplant.

Mein GPS Track und wem ein Video zu unbequem ist, kann auch die Einzelfotos im Picasa Album sehen

21 Kommentare

  1. Hallo Elke, auf Deinen Bericht war ich gespannt , weil wir den Weg schon einmal im frühen Frühjahr gegangen sind und total begeistert waren. Jetzt warten wir wohl noch, bis die Blätter richtig bunt sind. Deine Bilder sind richtig toll geworden! Wir sind damals runter nach Bad Neuenahr, was übrigens ein schöner Abgang war, sind dann an der Ahr entlang bis Ahrweiler („da können wir ja dann den Zug nehmen“), und haben dann den letzten Rest bis Walporzheim auch noch dran gehängt („bevor wir hier ’ne halbe Stunde auf den Zug warten müssen…“)
    Mit den An-und Abfahrten, die oben erwähnt sind, haben wir auch so unsere Probleme; im Grunde genommen kann man nur die Wege gehen, die verkehrstechnisch gut erreichbar sind. Damit fallen aber die oberen 3-4 Abschnitte des Ahrsteiges schon flach – es sei denn, man hat einen Mann, der 3 Wochen nicht wandern darf und so nett ist, einen zum Startpunkt hinzubringen und vom Endpunkt abzuholen. So geschehen in den letzten Wochen – siehe Facebook/Eifelverein!
    Lieben Gruß
    Ursula

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    • Liebe Ursula,
      die ersten Ahr Steig Etappen sind geplant, dann mit zwei Autos. Deine habe ich ja noch mit verfolgt, das war dann doch Glück im Unglück, mit Ebis Unpässlichkeit.
      Ich bin da auch nicht das letzte Mal herum spaziert, Ahrweiler möchte ich nämlich auch mal wieder aufsuchen. Die Verbindungswege lassen sich gut mit den Öffis machen, da der Startpunkt immer Kreuzberg ist und das Ziel Walporzheim. Besser geht nicht.
      Du hast mir eine Frage beantwortet, nämlich ob es lohnt den Abgang nach Bad Neuenahr noch nach zu holen. Ist also mit „Ja“ beantwortet 🙂
      Hach hach, so viele Wege noch 🙂

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      • Du hast recht, mit den vielen Wegen, auf die wir große Lust haben. Wir wollen vor dem Winter noch alles mögliche erwandern, sehen aber schon, dass wir vieles auf’s nächste Jahr verschieben müssen. Auch gut, dann wird uns nicht langweilig!

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  2. Ein sehr schön geschriebener Bericht.Hat mal wieder Spaß gemacht zu lesen. Der bericht hört sich nach einer sehr schönen Gegend an und wenn die Trauben schon fast reif sind sollte ich ja sehen, dass ich spätestens in zwei bis drei Wochen Urlaub kriege. Sonst gibts keine mehr 😉
    LG Elke

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  3. Das hast du sehr schön beschrieben und ich kenne diese Wege alle nicht. Ich sehe schon, es gibt noch eine Menge zu erwandern. Das Bild mit Herbstblatt und Traube ist wunderschön, aber … ein bisschen Spätsommer möchte ich doch noch 😉
    LG, ‚Franka‘

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  4. Hallo Elke
    Toller Bericht und tolle Bilder wie immer. War mir alles ganz frisch, den ich war am 20.08. auf der selben Strecke unterwegs, Allerdings ging mein Weg von Walporzheim bis Sinzig, war sehr weit (ca.27 km / 710 Hm) was mir meine Sehnen am linken Fuß übelgenommen haben. Von den 4 empfohlenen Verbindungswegen des Ahrsteigs fehlt mir noch der AV1 über den Schock. Am Montag gings über den Rotweinwanderweg nach Walporzheim.
    Viele Grüße aus Koblenz, Rüdiger

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    • Holla Rüdiger,
      da hast du dich aber geschunden, denn das Höhenprofil kann sich auch sehen lassen. Ich hätte nicht mehr weiter gehen können, war einfach zu angeschlagen auf die Tour gegangen.
      Die Verbindungswege würde ich ja auch gerne gehen, aber das ist so kompliziert mit den Anfahrten, bist du in Gesellschaft, also mit zwei PKW unterwegs gewesen?
      An der Ahr habe ich noch reichlich zu wandern 🙂

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      • Nein, ich war wie meistens, allein unterwegs. Viel fotografieren und auch kleine Dinge am Rande sehen, geht nur alleine oder mit absolut Gleichgesinnten. Ich benutze wie bei allen meinen Wanderungen nur öffentliche Verkehrsmittel. Früher bin ich tausende von Kilometer im Jahr zum Wandern gefahren, was mich immer gestört hat, und außerdem fahre ich sehr gerne Zug.

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        • Ja alleine bringt mir auch den Genuß pur 🙂
          Mit dem Zug zu fahren ist für mich als leidenschaftliche Autofahrerin echt schwer, aber für eine schöne Wanderung nehme ich das in Kauf 🙂

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        • Ich fahre eigentlich auch nicht gerne Zug. Im Ahrtal sind allerdings die Verbindungen ab Kreuzberg ahrabwärts und zurück sehr gut. Zusätzlich fahren auch noch Busse, so daß Streckenwanderungen auch auf den Ahrsteig-Verbindungswegen oder dem Rotweinwanderweg kein Problem sind. Für den AV 1 z.B. fuhr ich nach Walporzheim, parkte in der Nähe des Bahnhofs und fuhr mit dem Zug nach Kreuzberg zum Start der Wanderung. Wenn es doch nur überall so einfach wäre wie an Ahr, Rhein und Mosel! Was nützen mir tolle Fernwanderwege wie Rothaarsteig oder Bergischer Panoramasteig, wenn man nicht mit Bus oder Bahn von A nach B kommt? 😦

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        • Rainer, das stimmt die Verbindungen in unserer Region und auch an der Mosel sind wirklich gut und ich bedauere ebenfalls, dass sich der Bergische Panoramasteig nicht so erschließen lässt. Den möchte ich nämlich sehr gerne gehen. Elke und ich werden hierfür mit zwei Autos fahren. Das kostet unnötig Geld und ist auch nicht im Sinn des Umweltschutzes zu verstehen.
          Auf die Ahrwanderungen freue ich mich jetzt schon sehr, sie sind für die nächste Zeit fest geplant.

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  5. Sieht nach erlebnisreicher Wanderung aus, Elke. Toll wie du den schwarzen Specht erwischt hast; mir war er letzte Woche zu schnell 😉 War doch nicht so schlimm, so eine Streckenwanderung, oder?! Bin gespannt auf weitere Ahrsteigberichte; wer weiß, eines Tages…. LG

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Ich liebe Schwätzchen mit euch, drum kommentiert gerne ;-)

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