Dem Moselsteig zwischen Ediger Eller und Neef einen Anhang verpasst

Heute sollte es eine Strecken/Rundwanderung am Rhein werden, aber es kam anders.
Am Ostersonntag war der Plan an die Mosel und fahren und Tanja und ich fanden uns am Rhein wandernd wieder. Heute gab es dieses Phänomen umgekehrt.

Abends noch war ich sicher, es geht an den Rhein. Ich werde morgens wach und es dürstet mich nach Moselgeruch. Ist ja kein Problem, dank zahlreichen Wandervorhaben, die noch auf meiner Moselliste stehen, war sehr schnell ein Track auf meinem Navi und ab die Post, ging es nach Ediger Eller. Der GPS Track und die Diashow bei Picasa mal gleich vorweg.

P1000541Ich kenne den Teil, auf dem der Moselsteig verläuft, schon recht gut und hinten dran gab es ein kleines Stück des „Felsen, Fässer, Fachwerk – Kulturweg“, den ich ganz sicher irgendwann noch einmal komplett und separat gehen werden. So entstand ein meiner Meinung nach unglaublich schöner Wanderweg von rd. 19 km Länge und knapp 900 Höhenmetern.

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Nebel wabbert über die Mosel, gespenstisch wirkt diese Welt, die so undurchdringbar erscheint.

Ich weiß, der Nebel wird sich heute noch lichten, denn die Wetteraussichten für den heutigen Tag sind großartig und so mache ich mir keine Sorgen, dass ich auf dem Weg verloren gehe.

Genüsslich langsam trinke ich den mitgebrachten Kaffee, das erste Brötchen des Tages in der Hand, von Spike mit starrem Blick verfolgt.  Es muss ihn wahnsinnig machen zu sehen, wie das köstliche Teil so nach und nach verschwindet. Eine halbe Stunde später ziehen wir gemächlich los, ich möchte die Hänge Richtung Calmont Klettersteig bei Sonnenlicht genießen, deshalb lassen wir uns unendlich Zeit.

P1000530Zunächst wandern wir noch auf dem Zuweg, ein Stück durch den Ort Ediger Eller.

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Schon kurz nach Beginn unserer Tour werden wir brutal zwischen den Rebstöcken den Steilhang hinauf geschickt. Das ist ein Einstieg für Hartgesottene, aber ich weiß ja, dass der größte Teil der gesamten Höhenmeter, die wir heute zu überwinden haben, im ersten Teil der Strecke zu erklimmen sind. Also noch einmal tief Luft holen, Rucksack fest anziehen und hinauf mit uns.

EdigerEllerAlf (15)Der Schriftzug dort oben hat mich zunächst irritiert. Dort steht groß und deutlich
„Ediger Osterlämmchen“, aber Ostern ist vorbei??? Am heimischen PC recherchiert und bereits geahnt, handelt es sich tatsächlich um eine Weinlage. Kenner haben den Namen natürlich schon gehört z.B. den Roten Schiefer Riesling  erntet man hier.

„Wandern bildet nicht nur die Waden aus, es bildet auch in Sachen Wein.“

EdigerEllerAlf (16)EdigerEllerAlf (18)Der Nebel beginnt mit seinem Rückzug und legt damit Blickmöglichkeiten in bezaubernd schöne Weinanbaulandschaften frei. Hoch oben über uns entdecke ich riesige Ginsterbüsche zwischen den grünen Bäumen und Büschen, noch nebulös verhangen.

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Ich liebe es, es so berauschend schön hier. Still in der Morgensonne steht sie da, die Eisenbahnbrücke, die Eller Bahnhof  mit der anderen Moselseite und damit Neef verbindet, rechts im Bild die Ruine des Kloster Stuben, die ich im vergangenen Jahr schon besuchte, die ich vom Calmont Klettersteig immer und immer wieder im Blickfeld hatte.
EdigerEllerAlf (12)Am alten Wasserwerk vorbei wandern wir wieder hinunter nach Eller, um dort nahe dem Bahnhof den Einstieg zum Calmont Klettersteig zu beginnen.

 

 

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Noch einmal rasten, bevor es zur Sache geht?

EdigerEllerAlf (30)neuMit Hund ist ein Klettersteig nicht begehbar, es sei denn der Hund hat Handtaschen- oder Rucksackformat. Leitern und Eisen verhelfen hier durch die Steillagen der Bremmer Weinhänge. Wir werden also oberhalb wandern, aber nicht minder schön. Voriges Jahr habe ich aus beiden Wegen – Moselhöhenweg und Klettersteig – eine Rundwanderung gewandert. Ein Erlebnis der Sonderklasse, das verspreche ich. Der Ausklang durch das Ellerbachtal ist nicht mehr so spannend, er dient eigentlich nur der Tourverlängerung und des Auslaufens, um die Erlebnisse sacken zu lassen.

Über den Moselhöhenweg und Todesangst zum Calmontklettersteig und durch das Ellerbachtal

EdigerEllerAlf (32)Ganz sanft beginnt es, ganz unspannend an den Gleisen entlang und doch……..
EdigerEllerAlf (34)geht es flott hinauf in die Einsamkeit, in die Höhe, in den Fels, in die Schönheit……..
Mein tapferer Begleiter, heute beweist er, wie schon so oft, dass er ein einzigartiger, ein treuer und ungeheuer tapferer Begleiter ist.
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Relativ flott erreichen wir unser erstes Etappenziel, die Galgenlay. In der Hütte liegt ein Buch aus, in das ich mich auch heute eintrage.
Hier gibt es auch schon die erste Wasserration für Spike, denn die Felsen liegen schon in der Sonne und werfen die gespeicherte Hitze auf Mensch und Tier.

Im folgenden gibt es nur Fotos, ich kann nicht so langsam weiter machen, sonst wird es ein Buch und kein Wanderbericht.

Unfassbar, dass Spike, der im September 11 Jahre alt wird, diese Steigungen noch so nimmt.
EdigerEllerAlf (42)neu EdigerEllerAlf (47)neu EdigerEllerAlf (48) EdigerEllerAlf (49) EdigerEllerAlf (53)

Hier sehen wir die Todesangst, heute bin ich nicht bis zur Fahne vor gedrungen, das war mir mit Spike zu gefährlich.EdigerEllerAlf (55) EdigerEllerAlf (58)Lasst euch nicht täuschen, es geht weiter bergan, aber es geht etwas entspannter weiter. Wir kommen zum Luft holen, können die Eindrücke etwas sacken lassen.

Immer wieder Ausblicke auf die Mosellandschaft – Vierseenblick – Bremmer Gipfelkreuz -, da haben sich die Wegemacher wirklich etwas einfallen lassen. Leute ich weiß, das ist ein fürchterlich langer Bericht, mit unglaublich vielen Fotos, mein Speicherplatz bei WordPress schrumpft :O aber ich kann nicht anders.  Hier oben am Bremmer Gipfelkreuz kann dann die Entscheidung getroffen werden, ob es über den Calmont Klettersteig weiter geht oder lieber human auf normalen Wegen. Wir sind heute normal!

EdigerEllerAlf (95)Wir wenden uns jetzt ein wenig dem Hinterland zu und wandern an Weinbergpfirsichplantagen vorbei, erstehen auf diesem Weg ein Gläschen Weinbergpfirsichmarmelade bei ein paar netten Jungs und genießen es, mal eine Weile auf ebenem Boden zu gehen.

 

EdigerEllerAlf (130)Bald wenden wir uns aber wieder in Moselnähe, die wir trotz der Entfernung nie ganz aus den Augen verloren haben. Hinauf auf die Höhen wandern wir mit einem Schlenker zum Calmontblick und dem Panoramapfad Calmontblick, ein Tipp von Markus – Blog Bilderwanderung. Hier berühren wir dann auch den Kulturweg von St. Aldegund.

Es ist so schön die Mosel im Auge, auf Wiesenpfaden entspannt dahin zu wandern, die Staustufe St. Aldegund immer im Blick, aber auch die heran nahenden Gewitterwolken, die mich zeitweilig zweifeln lassen, dass wir trocken unseren Zielort Alf erreichen werden. Ab hier bin ich immer wieder mal versucht in St. Aldegund abzusteigen und die Tour ihrem Ende zuzuführen.

EdigerEllerAlf (134)EdigerEllerAlf (136)Die Wege sind aber so schön, dass ich mein Vorhaben immer und immer wieder verschiebe.

Und all die Ausblicke und die netten Gespräche, die nun noch folgen sollten, hätte ich nicht erlebt.

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Außerdem wartet noch ein ganz wunderbarer Buchsbaumweg auf uns, der mit seinen felsigen Pfaden noch einmal für Faszination sorgt. Und damit ich nicht über jedes Steinchen und Pflänzchen einen Aufsatz schreibe, bekommt ihr weiter Fotos

EdigerEllerAlf (228)Und dann ist es doch geschafft. Wir erreichen Alf und das Panorama Cafe direkt nach dem Abstieg kommt uns gerade recht. Es beginnt zu regnen, ich habe Kaffeedurst, setzte ich mich zu einer älteren Dame, die mich freundlich unter den großen Schirm winkt.

Sie kennt den Betreiber des Cafes offensichtlich gut, wird bald darauf von einer jungen Frau abgeholt. Gut funktionierende Beziehungen, wie ich deutlich spüren kann, sehr liebevoller Umgang.

Spike bekommt sein Wasser, dass er gierig schlabbert, ich bekomme Kaffee und Kuchen, sehe den Bus vorbei fahren, habe also eine Stunde Zeit. Das Paar am Nachbartisch mit einem einjährigen Mädchen weckt meine Aufmerksamkeit, ebenso wie Spike die Aufmerksamkeit (mal wieder) des Paares und der Tochter hat.

Nicht lange und der Cafe-Betreiber und ich sind in einem Gespräch über Fotografie verwickelt. Mir fällt auf, dass ich in meinem ganzen restlichen Leben nicht so viel rede, selten so viel in Kontakt komme, wie auf Wanderschaften.

Nach einem zweiten Kaffee – dem Bedürfnis nach einem zweiten Stück Himbeerkuchen gebe ich nicht nach –  und einem kurzen Plausch mit der jungen Frau mit Kind – schlendern wir zwei langsam zur Bushaltestelle.

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Noch genügend Zeit sich die Gänse anzusehen, die unbekümmert im Abendlicht die Wiese kahl fressen. Alles friedlich, alles harmonisch, einfach schön.

EdigerEllerAlf (238)Gegenüber auf der Wiese vor der Kirche jagen zwei Jungs hintereinander her, lachen und sich ihres Lebens freuend.

Der Bus (fährt stündlich) mit der Nr. 711 kommt recht pünktlich, der Busfahrer, ebenso freundlich wie der Rest der Moselaner, hilft mir meinen Startpunkt und die nahegelegene Haltestelle festzustellen.

Am Auto angekommen lassen wir uns erleichtert und zufrieden ins Auto fallen. Spike schließt sofort seine braunen Augen und blinzelt mir nur hin und wieder zu, während ich ohne jegliche Hindernisse nach 1 1/2 Stunden mein Zuhause wieder erreiche.

Ein sehr anstrengender Tag, weil recht schwül und ziemlich bergig, geht zu Ende. Ich stelle fest, es müssen nun endlich ein paar Pfunde purzeln, damit mir das Gewicht des Rucksacks und mein eigenes nicht irgendwann zum Wanderhindernis wird.

Jetzt da ich schreibe, fühle ich wieder diese Ruhe, die Zufriedenheit über das Geschaffte, alles was Wandern ausmacht, wieder in mir. Ein großes Geschenk des Lebens ist es, wenn man Dinge findet, die einem inneren Frieden schenken. Wandern ist meins, mein Geschenk an mich.

Übrigens der Ideemedia Verlag bietet zum Moselsteig zwei Wanderführer von Ulrike Poller und Wolfgang Todt an. Der größere der beiden – hier rechts abgebildet, enthält neben der Beschreibung der 24 Etappen auch die Seitensprünge an, Wanderwege, die sich rund um den Moselsteig tummeln.

Der kleinere, gerade erst heraus gegebene Wanderführer im Pocketformat enthält die Streckenbeschreibung, sowie eine Karte zum Moselsteig.

Darüber hinaus gibt es noch drei Moselsteigkarten im angenehmen 1: 25 ooo Format

MoselsteigHandbuch      Idee Media Moselsteig

 

16 Kommentare

  1. Ja, diese Strecke steht dann auch noch auf meiner Wunschliste.
    Muss mich mal mit der Busverbindung zwischen Alf & Ediger näher auseinandersetzen (und ob man die vielleicht mit einer zweiten Etappe verknüpfen kann).
    Anregungen bietet der Artikel hier ja schon genug 🙂

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  2. Hallo Elke, was soll ich sagen, in Wort und Bild super. Ich habe es nicht so mit Texten, aber bei deinen macht das Lesen immer wieder Freude.
    Da hast du dir eine tolle Strecke zusammen gestellt. Mit das schönste was die Mosel zu bieten hat, aber auch sehr anspruchsvoll. Die Wegführung des Moselsteiges vom Bergkreuz über den Schneeberg und den Kreuzweg hinunter Richtung Bremm finde ich nicht so gut. Wie Rainer gesagt hat, vom Kreuz steil hinunter Richtung Bremm und dann auf dem oberen Weinbergsweg wieder zum Moselsteig, ist viel schöner. Beste Grüße Rüdiger

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  3. Hallo Elke
    Habe am Osterwochenende den Eifelsteig beendet. Die letzte Etappe führt dort über einen Felsenpfad mit Blick auf die Mosel und Trier. Wenn ich dann noch deine Moselbilder anschau, bin ich wohl schon dieser Landschaft verfallen. Werde den Moselsteig nicht mehr aus meinem Kopf kriegen. Danke für deine Tipps mit den Wanderführern und Karten vom Ideemedia Verlag. Davon werde ich mir etwas kaufen.
    Einen lieben Gruß aus dem Südsauerland,
    Ulrike

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    • Liebe Ulrike,
      genau diesen Spruch „Ich bin einer Landschaft verfallen“ trifft für mich auch auf die Mosellandschaft zu. Sie verzaubert mich immer wieder auf ein Neues.

      Der Eifelsteig ist aber auch ein Steig, den ich gerne berührt habe und irgendwann hoffentlich auch einmal als Streckenwanderung erleben werde.

      Vielen Dank für deinen Kommentar und weiterhin viele Wanderfreuden

      Liebe Grüße in das mir noch relativ unbekannte Sauerland
      Elke

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  4. Liebe Elke,

    wieder einmal haust du hier einen Wanderbericht der Extraklasse raus.

    Allein schon die Bilder reichten bei mir bereits aus, diese Gegend doch einmal zu meinen „To-Do’s“ hinzuzufügen und dann noch dieser wundervoll geschriebene Bericht dazu.

    Einfach nur großartig!! 😉

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  5. Liebe Elke,
    was für ein schöner Bericht und tolle Bilder. Das Dein Spike 11 Jahre alt ist kann man echt kaum glauben – das ist echt ein Geschenk, daß er so fit ist und seinen Spaß mit Dir teilen kann.
    Ich wünsche Euch viele weitere so tolle Wanderungen.
    Liebe Grüße Angelika

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    • Wenn ich nicht wüsste wo er her kommt, ich würde ihn ein paar Jahre jünger schätzen. Es ist ein wirkliches Glück mit ihm

      Dir und Erik wünsche ich aber ebenso schöne und noch lange Zeit wandernd unterwegs zu sein 🙂
      Viele liebe Grüße
      Elke

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  6. Liebe Elke, es gefällt mir, dass ich mit Dir und Spike an der Mosel wandern kann. Dein Bericht ist nach meiner Wahrnehmung sprachlich und fotografisch hervorragend. Vielleicht solltest Du wirklich mal ein Buch machen. Vielen Dank und herzliche Grüße aus München, Josef

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  7. Wunderschöner Bericht aus meiner Lieblingsgegend. 🙂

    Einen kleinen Tipp hätte ich noch: Wenn man über den Calmont-Grat Richtung Gipfelkreuz geht, sollte man kurz vor dem letzten Anstieg zum Kreuz auf einen Trampelpfad linkerhand abbiegen. Dieser führt zu einer Schutzhütte unterhalb des Kreuzes. Dort hat man den schöneren Blick auf die Moselschleife als vom Kreuz aus. Von der Hütte kann man dann auf direktem Weg zum Kreuz hoch.

    „Osterlämmchen“ war lange die bekannteste Weinlage Edigers, stand aber eher für Massenware als für Qualität. Diese findet man ein Stückchen moselaufwärts in den Lagen „Feuerberg“ und „Elzhofberg“, die deutlich bessere Voraussetzungen für gute Qualitäten bieten. Im Elzhofberg entsteht übrigens zur Zeit ein Steillagen-Pfad mit Klettersteig-Elementen: https://www.facebook.com/ElzigPur

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    • Ja der kleine Weg führt ja auch auf direktem Weg zum Klettersteig, gelle?
      Die Variante ist eine sehr gute Idee, ich habe den Weg irgendwie übersehen.
      Ha klar, dass du dich mit den Weinen auskennst.
      Schade dass Elzig Pur erst im Juli fertig ist. Aber vielleicht kehre ich im Herbst wieder in die Gegend zurück, wenn die Temperaturen etwas runter gehen.
      Ach Rainerm ohne deine Tipps wäre ich ja nie so dieser Gegend verfallen 🙂

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  8. Liebe Elke,
    ein wunderschöner, seehr gefühlvoller Bericht über Deine Wanderung! Auf die Strecke war ich echt gespannt: wir kennen nämlich nur den Abgang nach Alf über den Moselhöhenweg. Und der ist auf einer ziemlich langen Strecke asphaltiert. So, wie Du es angelegt hast, sieht es natürlich schon UND anstrengend aus! Naja, und die Bilder sprechen natürlich FÜR SICH!
    Wir haben übrigens auch unsere Freude an den Begegnungen auf den Wanderwegen – wenn einem die entgegenkommenden Leuten schon mal ins Gesicht gucken (was nicht immer der Fall ist!) , fängt besonders der Kommunikator Ebi schnell ein Gespräch an
    Beste Grüße Ursula

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    • Ja liebe Ursula,
      Ebi ist sehr unterhaltsam, absolut.
      Dort oberhalb der Asphaltwege Richtung Alf gibt es einige Wege, nicht so spannend wie die voran gegangenen, aber genau richtig um zu sich zu kommen und es rollen zu lassen.

      Euch noch einen schönen Rest-Sonntag und einen lieben Gruß
      Elke

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