An einem der mit Mischwetter gesegneten Urlaubstage in Kirn bin ich nach einigem hin und her in Bingen am Rhein gelandet. Dort startet in Weiler/Bingen eine der neuen Rheinschleifen, hier die Rhein-Nahe-Schleife. Mein  GPS Track

Dieser Premiumweg wurde vom Deutschen Wanderinstitut mit 47 Erlebnispunkten bedacht. Vor ein paar Wochen hat mich die Baumgeistertour sehr positiv angesprochen und so bin ich gespannt was Bingen noch zu bieten hat, außer dem Zufluß der Nahe in den Rhein.

Bingen – Wo alles begann

Ich parke am Kriesweg in Weiler bei Bingen. Von dort sind es nur ein paar Meter bis zum Einstieg in die Rheinsschleife und damit finden wir uns auch sehr schnell auf weichen Wegen wieder. Wem die Gesamtschleife zu lang ist, dem empfehle ich die östlichen Bereiche zu erwandern. Blicke auf Rhein und Nahe, sehr schöne Wege zwischen den Reben machen diesen Teil der neuen Schleife zu einem Genuss. Hier lässt sich sowohl eine Minivariante als auch eine ca. 10 oder 15 km lange Strecke abteilen. Querwege gibt es reichlich.

Von diesem doch mit rd. 21 km recht langen Weg habe ich relativ wenige Fotos. IRgendwie war das nicht mien Tag, scheint mir. Die Felder sind im September frisch abgemaäht und wirken etwas struppig und eine richtige Nähe zum zweiten Teil der Rhein Nahe Schleife wollte sich nicht einstellen.

Drum zeige ich hier meine Eindrück in Bildform, so mag sich jeder selber ein Bild machen und vielleicht bekommt dieser, einen Wandertag füllende Weg, eine weitere Chance in Form einer Zweitbegehung im Sommer 2015.

Weitere, wirklich wunderschöne Wege aus der Serie der Rheinschleifen:
Loreley Extratour
Breisiger Ländchen
Baumgeistertour
Appolinarisschleife

IdeemediaRheinschleifenSeit Oktober 2014 gibt es einen Wanderführer zu den neuen Rheinschleifen aus dem ideemedia Verlag.  Neu ist in den aktuellen Ausgaben zur Reihe „Schöneres Wandern“, dass am Ende der Beschreibung eine Aussage über die Begehbarkeit mit Hunden eingefügt wurde.

Für mich als Wandererin mit Vierbeiner ist das eine sehr wichtige Komponente. Prima, dass sich der Verlag immer wieder den Ansprüchen der Wandergemeinschaft anpasst.

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