Von Hachenburg ins Tal der Nister – Auf der Suche nach Stille und Entspannung

JuliaApril2015_0062Drei Tage mit meiner dreijährigen Enkelin, die das Leben in Fülle und Vollendung auslebt bedeuten für mich „Raus aus der Zurückgezogenheit und hinein ins bunte Leben“ Dieses kleine Wesen redet wie ein Wasserfall, stellt sich täglich neuen Herausforderungen und erfreut sich großer Beliebtheit bei den Kindern in meiner Nachbarschaft.

Die kleinen Füße, die beim Einkaufen furchtbar weh tun, laufen auf dem Bauernhof  jede Strecke 10x, ich natürlich immer hinterher. Mehr muss ich nicht sagen, oder?

Nachdem ich sie – gegen ihren Willen – wieder in die Obhut ihrer Eltern übergeben hatte und im Tausch dafür Spike wieder zurück bekam war klar, ein Ausflug in die Stille der Natur bildet den geeigneten Abschluss dieser erfüllenden Tage.

Wanderlust im Westerwald

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(c)droste

Der Westerwald bietet sich an und eine weitere Tour aus dem Buch „Wanderlust im Westerwald“ von Karl Georg Müller (Schlenderer) aus dem Droste Verlag

Da mein Ischias meint er müsste mir per Schmerz mitteilen, dass ich es ruhig angehen soll, suche ich mir die knapp 19km lange Runde, die lediglich 450 Höhenmeter aufweist und die in Hachenburg startet, aus. Anders als im Buch beschrieben starte ich am Bahnhof in Hachenburg, dort befindet sich ein relativ geräumiger Parkplatz.

Hier zunächst der GPS Track

Hachenburg_Tal der Nister 004Das Bahnhofsgebäude ist im wahrsten Sinn des Wortes Stein-alt 🙂 und meiner bescheidenen Meinung nach wunderschön.

Das dahinter stehende Gebäude eines Kinobetreibers dagegen löst bei mir so gar kein Wohlgefallen aus, modern… Architektur, das ist Geschmacksache.

Cadillacmuseum

Meine Vorliebe für alte Autos bekommt hier noch einmal Nahrung. Das Cadillacmuseum Hachenburg ist klein. Seit 1986 finden hier Cadillactreffen statt.

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Die Natur ruft

Nach diesem kleinen Highlight landen wir alsbald in der Natur. Herrliche Aussichten werden hier direkt geboten, weit kann das Auge blicken. Die Schilder verführen zum Abweichen von der Route, jedoch bezwinge ich meine Neugierde und folge weiter des Schlenderers Spuren.
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Ein Blick zurück zeigt die Burg, bzw. Schloss Hachenburg. Auch hier hatte der Graf Heinrich II. von Sayn seine Finger im Spiele, sein Sohn Heinrich III. von Sayn lässt 1212 den Bau vollenden. Auch das Zisterzienserkloster Marienstatt wurde unter ihm erbaut.

Hachenburg_Tal der Nister 023Hachenburg_Tal der Nister 026Wer das Buch von Georg aufmerksam gelesen hat merkt schnell, ich bin wieder verkehrt herum unterwegs, was mir persönlich aber nicht nachteilig erscheint. Nun ja, die Aussicht auf das Schloss hätte ich vor der Nase gehabt, aber hin und wieder umdrehen ist mir ja schon zur lieben Gewohnheit geworden.

So wandere ich hinab zur Nister Mühle, leider auf einem Teerweg, jedoch mit wunderschönen Aussichten verbunden. Zahlreiche Graureiher haben sich auf der bereits im satten Grün getauchten Weide versammelt, weitere der Langschnäbel sind im Anflug. Scheint eine größere Veranstaltung zu werden.

Die Rindviecher liegen faul und dösig, fleißig wiederkäuend herum und schauen eher desinteressiert auf uns herab.

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Die Nistermühle …..

liegt noch im Frühdunst. Demnächst wird man von hier aus nur Teile des Gebäudes erkennen können. Wenn die Bäume volles Laub tragen ist es vorbei mit solchen Fotos.

Die Nistermühle wird 1234 erstmals erwähnt, ebenfalls in Verbindung mit dem Namen Grafen von Sayn. Sie war eine s.g. Bannmühle, das bedeutet dass alle im Herrschaftsbereich der Mühle ansässigen Bauern ihr Korn dort zum Mahlen bringen mussten. Eine Art Einkommenssicherung für die Müller.

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Die Orte Altstadt, Hachenburg, Müschenbach und Nister befanden sich im Banngebiet dieser Mühle. Erwähnenswert finde ich, dass die Besitzer der Mühle (Fam. Roedig)  im Jahre 1944 den späteren Bundeskanzler Konrad Adenauer unter einem Decknamen versteckten. Inzwischen wurde die Mühle zu einem Wohngebäude umgebaut, die seit 1234 bestehenden Wasserrechte werden aber weiterhin genutzt.

Hachenburg_Tal der Nister 045 Wiesenwege unter den Füßen, welch eine Wohltat. Der Himmel über mir mit Fäden von Wolken verziert lässt, in der Ferne werden Ackerflächen bearbeitet, die Geräusche dringen noch einigermaßen belästigend an mein Ohr. Wochentage sind eben keine Ruhetage.
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Die historische Brücke über die Nister am Kloster  ist baufällig und für den Autoverkehr gesperrt, daher die Stützelemente.

Das Kloster Marienstatt…..

ein Tochterkloster von Heisterbach im Siebengebirge, wurde wie oben bereits erwähnt, im Auftrag der Grafen von Sayn erbaut. Die Klostergemeinschaft besteht heute nur noch aus 13 Mönchen. Mehr Informationen zur Klostergeschichte gibt des hier: PDF

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Hachenburg_Tal der Nister 079Der Eingangsbereich der Anlage liegt heute früh noch im Gegenlicht, aber ein Blick über die Mauer erlaubt ein Foto von der sehr attraktiven Kehrseite des Klosters.

Ein lebendiger Wahldlehrpfad

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der erst kürzlich wieder in Stand gesetzt wurde, informiert über das Thema Wald. Eine schöne Erfahrung ist es, die verschiedenen Klangfarben unterschiedlicher Holzarten zu testen.

Und ein paar Balanceübungen auf den glitschigen Steinen müssen auch sein!

 

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Hachenburg_Tal der Nister 089Hachenburg_Tal der Nister 096

Sehr typisch für den Westerwald sind die alten Informationstafeln, deren Machart ich noch aus meiner Schulzeit kenne und die ist immerhin rd. 40 Jahre Geschichte.

Noch immer befinden wir uns auf gut ausgebauten Wegen die auch Raum für Herdenwanderungen bieten.

Nicht mehr ganz so geheimnisvoll wirkt der Wald, denn die Frühnebel werden, sofern vorhanden, rasch von der schon kräftig wirkenden Sonne vertrieben.Hachenburg_Tal der Nister 106

Dachschiefergrube Assberg genannt „Schiwakoul

Hachenburg_Tal der Nister 130Ein kleiner Pfad führt hinunter zur Dachschiefergrube Assberg genannt „Schiwakoul„.

So ganz alleine die Stiegen hinunter zu steigen lässt mich gruseln und bis ganz hinunter traue ich mich auch nicht. Das nächste Mal nehme ich die tapfere Tanja mit 🙂

Spike schaut scheinbar sorgenvoll zu mir hinab.

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Hachenburg_Tal der Nister 120Hachenburg_Tal der Nister 117

Wie in einer Tropfsteinhöhle hängen Stalaktiten an der Decke und es tropft leise und beständig von ihnen herab.

Erst 1978 hat man von diesem Untertagebergwerk erfahren und seit 1981 nach dem Stolleneingang gesucht, den man am 5. November 1997 endlich fand.

Eine gute Idee dieses historische Element den Besuchern und Wanderern zugänglich zu machen. In einem Stollentagebuch vermerke ich, dass ich hier war.

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Nach diesem Besuch in der geheimnisvollen Dunkelheit des Stollens kehren wir zurück in die von der Sonne verwöhnten Landschaft, die sich nun allmählich auch auf den Waldwegen mit grünen Grasbüscheln präsentiert.

Hohe Ley

Hachenburg_Tal der Nister 138Die Wege werden schmaler und ab jetzt verlassen uns die Geräusche der Zivilisation endgültig, wir wandern auf der Höhe hin zur Hohen Ley

Der Westerwaldsteig, den wir kurzeitig ab Kloster Marienstatt verlassen hatten, gesellt sich wieder zu uns.

Die Aussicht von der Aussichtskanzel ist großartig. Eine Weile bleiben wir hier, in den Blick hinunter ins Tal der Großen Nister versunken (naja Spike interessiert das nicht o)

Hachenburg_Tal der Nister 142Aber er lässt sich gerne aus diesem Winkel fotografieren, da ihm der Blick in das riesige Auge des Objektivs erspart bleibt.

Er ist etwas Kamerascheu der Gute.

 

Hachenburg_Tal der Nister 154Endlich Farbe, das gibt doch gleich lebendigere Fotos.

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Mal schauen ob es dort etwas Fressbares gibt 😀

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An der Nister

Heute ist Spike in guter Verfassung, er läuft gerne vorn weg und trottet nicht lustlos hinter mir her. Kein Wunder bei dieser Stimmung und solch verführerischen Wegen. Dies hier ist Entspannung pur und gerne wäre ich noch viele Stunden auf solchen Wegen unterwegs gewesen.

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Seilsicherung wo sie aus meiner Sicht nicht nötig wäre

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Es gibt für Spike immer wieder die Gelegenheit sich die Füße zu kühlen und einen Schluck des frisch wirkenden Nisterwassers zu genießen. Hier befinden wir uns an der kleinen Nister.

Doch unvermeitlich führt unser Weg wieder in die Zivilisation, der wir jetzt bis auf gelegentliche Pausen auch nicht mehr entfliehen. Limbach und Streithausen werden gestreift und auch Nister statten wir einen Kurzbesuch ab.

Überwiegend auf Teerwegen verlaufen nun die Wege, ein Umstand der sich kaum umgehen lässt, will man all die Sehenswürdigkeiten mitnehmen und am Ende der Reise wieder am Startpunkt ankommen. Verwunderlich finde ich jedoch, dass der Westerwaldsteig eine solch hohen Anteil Verbunddecke und befestigte Wege nimmt.

Darüber gab es auch eine kleine Diskussion mit dem Herrn unten auf dem Foto, der seit Jahr und Tag wandert und noch nie ein Auto besessen hat.

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Hachenburg_Tal der Nister 290Das Wasser der kleinen Nister ist klar und wieder gibt es eine Erfrischung für Spike und das ist gut, denn der Schlussanstieg hinauf auf die Höhe zur Zielgeraden ist noch einmal Kräfte zehrend.

 

Hachenburg_Tal der Nister 292Hachenburg_Tal der Nister 294Das Gitter auf der Brücke verhindert, dass der Mensch bei Nässe auf die Nase fällt oder viel mehr auf den Allerwertesten.

Für Vierbeiner allerdings, ist dieser Belag eine Qual, und auch die Stahltreppe ist für Hundepfoten eigentlich nicht geeignet.

 

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Landschaftsmuseum Westerwald

Wieder werden mir herrliche Aussichten gegönnt. Ein weiteres Schmankerl dieser Rundwanderung ist ein Besuch im Landschaftsmuseum Westerwald. Hier stehen acht  Gebäude des 17., 18. und 19. Jahrhunderts. Ausstellungen und Vorträge informieren über die Geschichte des Westerwaldes, auch die dunklen Abschnitte. Schulklassen können in der Dorfschule unter anderem das Schreiben mit Gänsekiel oder Griffel kennen lernen.

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Durch den Burggarten, der wunderschön angelegt ist, erreichen wir Schloss Hachenburg, das leider nicht zu besichtigen ist.

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Ein kleiner Rundgang durch die Innenstadt von Hachenburg bildet den Abschluss meiner Wanderung, die ich mit einer Waffel und einer Tasse Kaffee kröne. Die Innenstadt ist momentan eine Großbaustelle, nur wenige Plätze sind so frei von Baufahrzeugen, dass ein Foto adrett erscheinen lässt. Die Gastronomie und der Handel dürften erhebliche finanzielle Einbußen haben, denn genüsslich in der Sonne sitzend wird man von erheblichem Baulärm gestört.

Hier aber doch einige wenige Eindrücke von der sehr schönen Stadt

Hachenburg

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Hachenburg_Tal der Nister 343Hachenburg_Tal der Nister 347Nach der kurzen Rast schlendern wir langsam und möglichst im Schatten der Häuser zurück zum Parkplatz.

Eine sehr abwechslungsreiche Wanderung liegt hinter mir. Sicher wären mir mehr Pfade wichtig gewesen, aber im Hinblick auf die wesentlichen Punkte dieser Route, ist eine Wegeführung dieser Art unerlässlich.

Ich bedanke mich für einen ereignisreichen Tag im Westerwald, dem Tal der Nister und der Kroppacher Schweiz. Lange hatte ich vor, einige der hier angesteuerten Ziele in einer oder mehreren Wanderungen zu erschließen. Nun ist es vollbracht.

20 Kommentare

  1. Hallo Elke,

    ein herrlicher Wanderbericht aus dem wunderbaren Westerwald mit der Kroppacher Schweiz und Hachenburg meiner Wahlheimat. Diese Strecke bin ich schon oft gelaufen, nur in anderen und kürzeren Variationen.
    Schade ich hätte dich gerne ein Stücks des Weges begleitet. Vielleicht mailst Du mir beim nächsten Anlauf, würde mich freuen.

    Liebe Grüße
    Ulrike

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  2. Hallo Elke

    Da hast du ja wieder einmal einen richtig tollen Wanderbericht und auch klasse Fotos vorgelegt 🙂 Der Westerwaldsteig hat leider nicht nur in diesem Bereich noch einige gravierende Mängel, das hängt jedoch mit vielen „Faktoren“ zusammen und leider wird sich daran in absehbarer Zeit vermutlich nicht viel ändern 😦

    Viele Grüße, Klaus

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    • Die Wanderwege in den dichter besiedelten Regionen haben es auch ziemlich schwer vernünftige Verläufe zu nehmen. Der Tag war aber absolut gelungen und hat am Ende viel Zufriedenheit hinterlassen 🙂
      Liebe Grüße
      Elke

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  3. Eine herrliche Fotoreportage hast du wieder zustande gebracht, liebe Elke; für so einen tollen Erfahrungsbericht bräuchte ich viele viele Stunden 😉 Es ist schon was Schönes während der Woche wandern zu können – für’s WE ist wieder Regen angesagt 😦 Letzten Samstag hatte ich nochmal Glück mit dem Wetter (Narzissenwiesen in Ostbelgien), komme aber kaum zum Bloggen; auch mit FB tue ich mich momentan schwer, kriege das Mitlesen der vielen Wanderbeiträge nicht mehr so ganz auf ne Reihe… Danke für den schönen Beitrag und liebe Grüße, Guido

    Gefällt 1 Person

    • Der hat auch viele Stunden Zeit gebraucht. So mal eben aus dem Handgelenk schüttel ich diese Berichte nicht. Wobei mir das hier mal relativ leicht gefallen ist.
      Ich habe aber noch die zwei Wanderberichte vom Moselwochenende offen und eine Buchbesprechung. Ich komme auch nicht mehr hinterher, sitze abends konsequent dran, um einigermaßen zeitnah die Berichte zu schreiben.
      Du, in der Woche geht bei mir normalerweise ja auch nicht, ich hatte einen Tag frei 🙂
      Vielen Dank für deinen tollen Kommentar und einen lieben Gruß nach Belgien
      Elke

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  4. Das geht ja schon gut los liebe Elke,
    mit der Enkelin warst du zusammen und hast den kleinen Schatz genossen…

    und dann im Anschluss diese tolle Wanderung *hach, ich bin begeistert ❤

    Bei dir muss ich immer etwas länger verweilen und deine super schönen Fotos genießen meine Liebe.

    Danke dir für’s dabei sein dürfen
    und wünsche dir noch eine feine und hoffentlich,
    sonnige Woche…

    herzlichst Uschi

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  5. Hallo Elke, nach dem ich eben deine Wanderroute gesehen habe, habe ich gemerkt, das ich mich auf mein Ortsgedächnis noch verlassen kann. Die unnötige Seilsicherung befindet sich auf dem Heulings-Höhlensteig vor dem Jägersteg über die Kleine Nister. Aber jetzt zu deinem Wanderbericht, was soll ich sagen, super wie immer. Schön Spike auf den Bildern wieder zu sehen. Das lange Stück Teersträßchen zwischen K21 und Nister ist aber nur ein kurzes Stück Westerwaldsteig. Im allgemeinen wird auf so befestigte Wege so weit wie möglich verzichtet. Ist im dichtbesiedelten Westerwald ( Genau wie im Bergischen Land) nicht immer möglich. Ich empfehle in dem Bereich eine reine Westerwaldsteigwanderung von Hachenburg zum Bahnhof Ingelbach (mit Zuweg über Kroppach, mit guter Zugverbindung). Viele Grüße Rüdiger

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    • Dein Ortsgedächtnis möchte ich haben, genial 🙂
      Ich sehe diese Wanderung gerade mit Blick auf die gestreiften Sehenswürdigkeiten als ausgesprochen gelungen an. Der Westerwaldsteig und auch ganz sicher deine Route, die auf Basecamp in sicherer Verwahrung ist, werde ich auch noch verschnabbluieren 🙂
      Ist doch wunderbar noch so viele Möglichkeiten der Erkundung zu haben
      Einen lieben Gruß
      Elke

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