Het Leudal – Wasser.Wander.Welt – Babbelen en wandelen

Wenn Wunsch und Wetter zusammen passen!

Die Folgen einer Buchbesprechung sind oft, dass die im Reise- oder Wanderführer besprochene Region noch einmal dicht vor die Nase gerückt wird. So geschehen mit dem Reiseführer Niederlande aus dem Michael Müller Verlag.

Die vor einiger Zeit entworfenen Premiumwanderwege im deutsch-niederländischen Grenzgebiet haben mich schon öfter mit wunderbaren Landschaften überrascht. Also reise ich zur Sonne, die im Norden heute deutlich länger verweilen wird als in den restlichen Landesteilen. Het Leudal wird dieser rd. 15 km kurze Rundweg genannt. GPS Track

Het Leudal_0001Über Roermond erreiche ich in kurzer Zeit das Restaurant St. Elisabeth’s hof
Roggelseweg 56, 6081 NP Haelen  www.elisabethshof.nl. Der große Parkplatz ist noch leer, das Restaurant noch nicht geöffnet. Hier befindet sich auch eine Touristik Information und das Leudal-Museum.

Wir verlieren keine Zeit und wenden uns vom Parkplatz aus nach links und wandern an dem Gebäudekomplex vorbei bis zur Ruine der St. Elisabethsmühle. Die Wasserturbine erzeugt Strom.Het Leudal_0005Auf der gegenüberliegenden Straßenseite verlaufen voneinander getrennte Fuß- und Radwege parallel zur Straße. Ein Vorzug, den die Niederlande bis zur Perfektion betreiben. Wie man gut sieht, sind die Radwege in zwei Fahrtrichtungen unterteilt.

Unsere Wanderroute ist mit dem weißen „W“ auf dunkelblauem Grund markiert, darunter steht „Het Leudal“

Het Leudal_0011 Het Leudal_0018Wir werden heute oft Wege haben, die ziemlich lange geradeaus führen und es ist merkwürdig, aber für mich heute geradezu erholsam und entspannend. Kiefern säumen die Wege, ebenso wie Buschwerk und Laubbäume. Der Duft ist unbeschreiblich.Het Leudal_0023Vollkommen unvermutet erscheinen Läufer mit ihren Vierbeiner wie aus dem Nichts

Kleine Pfade, die wir hier hin und wieder ebenfalls bewandern werden, treffen auf die Hauptwege. Wir wandern nahe des Tungelroysche Beek

Die zahlreichen Vogelstimmen vereinen sich zu einem wunderschönen Konzert, das sämtliche übrigen Geräusche übertönt. Spechte hämmern mit Hingabe ihre Wohnungen in die Baumstämme. Es lohnt sich relativ früh in der Natur unterwegs zu sein.

Die Sonne schafft es zwar nicht vollständig den Wolken zu trotzen, verbreitet aber ein sanftes Licht und erlaubt es der Fotografin verzierte Himmelsstrukturen auf den Chip zu bannen.
Het Leudal_0026Het Leudal_0028Skurril ragen die Äste kahler Bäume wie hundert Arme in die Höhe. Klare Strukturen in einer vom Leben und weichen Formen beherrschten Landschaft.

So sehr ich z.B. die Eifel wegen ihrer welligen Landschaftsform liebe, so sehr überrascht mich diese Landschaft immer wieder mit einer tiefen Berührung meines Gefühlslebens. Vom ersten bis zum letzten Augenblick sauge ich dieses Gefühl in mich auf. Mag kitschig klingen, ist aber so. Im Spätsommer, wenn die Heide blüht, taucht die ganze Landschaft in ihr rosa-rotes Farbenfeuer.

Innerhalb rasant kurzer Zeit sind die Farne gewachsen und zeigen sich in noch frischem, hellgrünen Kleid.

Het Leudal_0031Het Leudal_0038Die ersten menschlichen Wesen gesellen sich zu den tierischen. Mit lautem Geklapper zieht der Zweispänner seiner Wege.

Wir nähern uns dem Naturschutzgebiet Groote Bedelaar. Schon aus einer gewissen Entfernung sind die Frösche zu hören, die dort quakend am und im Wasser hocken.

Wir erreichen das Wasser und schlagartig wird es erst einmal still, nur das „platsch, platsch“ der ins Wasser hüpfenden Frösche ist zu hören. Aber schon bald haben sie sich an unsere stille Anwesenheit gewöhnt, ertönt das Konzert in voller Lautstärke erneut.

Het Leudal_0047Und wieder bin ich fasziniert, wie ruhig Spike bei solchen Gelegenheiten warten kann. Es ist wie ein stimmungsvoller Gleichklang, der sich bei solchen Gelegenheiten ergibt.

In diesem kleinen Gebiet befindet sich eine kleine Herde weißer Rinder, die in einiger Entfernung wiederkäuend auf der Wiese liegen. Wir überqueren deren Weidegebiet an dessen Zugangstor eine Warnschild angebracht ist, dass das Betreten auf eigene Gefahr erfolgt. Also fix die gegenüber liegende Seite erreichen und ja keine ruhenden Paarhufer  wecken.
Het Leudal_0063Es gibt schon merkwürdige Zeitgenossen. Ich wüsste gerne, wer diesen offensichtlich echten, skelettierten Ziegenkopf hier deponiert hat. Das ist schon etwas gruselig!Het Leudal_0067Het Leudal_0076Ein weiteres Stück Wiesenweg führt uns in das nächste, wunderschöne Gebiet und wieder an den Tungelroysche Beek (beek=Bach)

Zahllose Libellen schwirren durch die Lüfte, die blauen Flügel der gebänderten Prachtlibelle schillern herrlich. Meine erste Begegnung in deutschen Naturschutzgebieten haben mich endlos lange verharren lassen, um ihnen zuzuschauen. Das sind so flotte Flieger und sie ruhen immer nur kurze Zeit, dass es schwer ist sie mit der Kamera zu verfolgen. Aber auch Flieger machen kurze Rast und schon „knips“ sind sie auf dem Chip.

Gleich gegenüber stehen Ginsterbüsche, herrlich dieser Duft. Es fällt mir schwer weiter zu ziehen, so schön ist es hier. Sehr langsam schlendern wir weiter.Het Leudal_0082Offensichtlich findet am heutigen Morgen an diesem Ort eine Laufveranstaltung statt. Ständig kommen uns mit Nummernschildern versehene, leichtfüßige Menschen entgegen. Gerade heute findet der Leudalbosloop statt, der sich immer am vierten Sonntag des Monats wiederholt. Einen Lauf für jedermann, Kinder, junge und alte Menschen, schnelle und langsame. Start ist immer das Cafe´ Busjop

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Cafe Busjop

Bei dieser Gelegenheit stelle ich fest, ich habe die Hundeleine verloren. Das ist sehr übel und nicht das erste Mal, dass meine Schusseligkeit zum Verlust der hochwertigen Leinen führt :(. Das Band von meinem Garmin muss als provisorische Hundeführung herhalten.

Das Cafe Busjop ist schon recht gut besucht, vermutlich teilweise auch von den Teilnehmern und Zuschauern des Laufevents. Einkehren möchte ich hier nicht, aber ein nächstes Mal in dieser Region wird mich sicherlich auch hier einmal vorbeischauen lassen.

Ein altes Begräbnisfeld aus der Bronze- und Eiszeit befindet sich hier hinter der Informationstafel. Ich traue mich nicht hin, weiß doch nicht ob das so gerne gesehen wird.

1951 wurden Urnen ausgegraben, die belegen dass diese Begräbnisstätte um 1000-900 v. Chr.  und 700-600 v. Chr. genutzt wurde. Von ursprünglich 50 Grabhügeln wurden 17 freigelegt und damit sichtbar gemacht. Ich bin ja schon stolz drauf, die niederländischen Seiten leidlich übersetzen zu können.
Het Leudal_0086Het Leudal_0090Ein Blick zurück zeigt die rückkehrenden Läufer. Die Zeiten werden mit einer großen Zeitanlage sichtbar gemacht. Sehr schön, dass wir normalen Wanderer hier vollkommen ungestört weiter wandern können, Rücksicht auf die entgegenkommenden Läufer ist natürlich Pflicht.

Het Leudal_0092Durch ein Gatter betreten wir das Terrain einer Zone besonderer Art, ein s.g. Begrazingsgebied. Hier laufen Galowyrinder und Pferde frei herum und fressen die unerwünschten Gräser und den Niedrigbewuchs weg, fördern damit das Heidewachstum.

Den geforderten Abstand von 25 Metern Minimum, zu den hier frei lebenden Grasetieren einzuhalten fällt einem Paar mit Hund recht schwer, da sich eines der Pferde  als anhänglich, treuer Begleiter erweist und den an der Leine geführten Fellnase das Geradeauslaufen unmöglich machte.  Siehe Fotogalerie weiter unten

Het Leudal_0094Het Leudal_0095

Die Landschaft hat einen etwas kargen aber unglaublich reizvollen Charakter
Het Leudal_0106Het Leudal_0111 Het Leudal_0115Wir verlassen das Gelände wieder durch ein Törchen. Die großen Tiere werden anscheinend erfolgreich durch dieses Gitter am Verlassen des geschützten Bereiches gehindert.

Het Leudal_0117Gleich nach Verlassen des begrazingsgebieds erreichen wir den  St. Elisabeth Klosterhof mit einem prächtiger Vierkant-Bauernhof und Backhaus, vermutlich aus dem 13. Jahrhundert.


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Het Leudal_0127Immer noch sind Läufer unterwegs, nicht von der Laufveranstaltung sondern mutterseelenallein. Gute gerüstet, wie man sieht und offensichtlich für mehr als nur 5 oder 10km unterwegs.
Het Leudal_0132Spike hat sich inzwischen wieder einmal genüsslich in trockenen Gras gewälzt und sieht recht zerzauselt aus.

Allein sind wir nun nicht mehr. Mit einigen der niederländischen Wanderer und Reiter ergeben sich kurze Gespräche und es wird klar, so schlecht sind meine Sprachkenntnisse nicht, ich kann mich recht gut verständlich machen.
Het Leudal_0129Het Leudal_0136 Het Leudal_0137Isch kann auch Selfie 😀

Het Leudal_0164Und hier hätte ich mir, anstatt wieder vorbei zu trotten, mal den Gang nach oben gönnen können.

Oben müsste, so steht es geschrieben, eine von Akazien umwachsene kleine Kapelle (St. Servaaskapelle) stehen. Verpasst 😦

Um diesen Grabhügel oder Motte, so genau weiß man es nicht, ranken sich schaurige Geschichten sie diese:

Es lebte einst eine Gräfin in dieser Region, der man unterstellte eine Hexe zu sein. Wenn sie Nutztiere über das Kreuz strich, trugen diese keinen Nachwuchs mehr aus. Nach ihrem Tod wollte man sie nicht auf dem heimischen Friedhof in Roggel begraben, weil die Bevölkerung Angst hatte, sie würde als Geister zurück kehren und Unheil anrichten.

Also begrub man sie in einem sogenannten Hexenkeller und häufte so viel Erde darüber, dass ihr Geist gewiss nicht mehr entfliehen konnte. Nach monatelanger Arbeit entstand so der „Groavinneberg“, später „Groaveberg“ genannt.

So lautet nur eine dieser Geschichten. Was es nun wirklich mit diesem Hügel auf sich hat, wurde bisher wohl nicht heraus gefunden und graben wollte wohl auch niemand, weil die Sage auch behauptet, dass seit diesem Ereignis keine Hexen mehr angetroffen wurden 😀

Het Leudal_0174Wenig später, wir befinden uns inzwischen am Leubeek, erreichen wir eine strategische Brücke über den Leubach, die vermutlich aus 1945 stammt. Die s.g. Genieeinheit (technische Einheit) hat diese Brücken gebaut, um die Britische Vorposten entlang der Maas  über diese Art Brücken mit Munition und Vorräten zu versorgen.

Het Leudal_0171Het Leudal_0176Vielleicht versteht ihr, dass ich für die wenigen Kilometer eine ziemlich lange Zeit benötigt habe. Spannend und überraschend waren die Details dieser Route.

Het Leudal_0177Nicht weit kommen wir und schon wieder etwas zum schauen und staunen. Mitten im Wald befinden sich eine kleine Gruppe Kinder, die auf dem Po oder provisorischen Hilfsmitteln den sandigen Hügel hinunter rutschen und dabei ganz offensichtlich einen riesigen Spaß haben. Unten ist eine Pfütze des Leubeek, in der man dabei ohne weiteres landen könnte.

Ein niederländisches Ehepaar ist genauso begeistert und schnell sind wir in ein Gespräch vertieft, das sich sowohl um die Landschaft hier, als auch um die mitgeführten Vierbeiner dreht. Und wenn ich in meinem kleinen niederländischen Wortschatz hin und wieder hängen bleibe, hilft man mir lachend auf die Sprünge.

Im weiteren Wegeverlauf überwiegen Waldabschnitte und schmale Pfade und immer wieder die fast mystisch und geheimnisvolle Leubeekidylle. Enten tummeln sich in dem Gewässer, flattern aber sofort auf, wenn sie Menschen sehen.

Het Leudal_0182Het Leudal_0185Het Leudal_0199Da biegen wir um eine Ecke und entdecken an der St. Ursula Wassermühle das tolle Gefährt hier.

Jeden 1. und 3. SAmstag im Monat wird die Ölmühle in Betrieb genommen.

1461 erstmals schriftlich als Getreidemühle erwähnt, wurde sie 1773  um eine Ölmühle erweitert, die beide mit dem gleichen Wasserrad angetrieben wurden. 1956 wurde sie restauriert und wieder in Betrieb genommen. Am Wasserrad begegne ich den nächsten plauderwilligen Niederländern. Mein Geist ist aber allmählich müde und so ziehe ich bald weiter und damit allmählich auch dem Ende meiner heutigen Runde entgegen.
Het-Leudal_0200Het Leudal_0208Auch der Rest dieser naturnahen Wanderung führt uns durch Wäldchen und Bachauen, die bis zum letzten Schritt Wohlbehagen auslösen. Eine besonders schöne Besuchszeit in den Niederlanden habe ich mir damit gegönnt.

Het Leudal_0209

Zum Ausklang gönne ich mir ein Stück Vlaai met kersen (sehr süßer Kirschkuchen) und eine Tasse Kaffee, Spike glänzt mit hervorragendem Betragen, das sehr wohlwollend von den Tischnachbarn bemerkt wird. Es ist auch tatsächlich so, dass dieser gemütliche Brummbär sich einfach niederlässt und nach Verzehr einer kleinen Ration Futter und Wasser einfach schlafend oder ruhend wartet, bis ich mich wieder erhebe.

Jürgen beschreibt den Wegeverlauf auf seiner Webseite Wanderwegewelt für diejenigen, die nicht mit GPS wandern und sicher gehen wollen immer auf dem richtigen Weg zu sein. Ich habe aber an keiner Stelle auch nur den Hauch eines Zweifels verspürt auf dem richtigen Weg zu sein. Die Beschilderung ist ausgezeichnet und vorbildlich.

Weitere Wege in der Region findet ihr auf der Webseite der Wasser.Wander.Welt und einige wenige auch hier im Blog.

10 Kommentare

  1. Richtig klasse Deinen Beschreibungen zu folgen. Ich bin gleich noch einmal mitgewandert. Wie immer in die andere Richtung. 🙂 Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt. Bei mir waren nur die Pferde zu sehen, die ohne Scheu vor dem Menschen dort grasen. Hin und wieder tut es gut einen „einfachen“ Weg unter den Füßen zu haben. Da bleibt mehr Zeit für andere Dinge, als dem navigieren.

    Liebe Grüße
    Jürgen

    PS: Danke für’s verlinken.

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    • Ja Jürgen, es tat wirklich gut sich einfach mal der Wegeführung, die ja vorbildlich ist, zu überlassen. Dieses Begrazingsfeld möchte ich gerne mal gesondert bewandern und mir viel Zeit zu nehmen. Eine wirklich wunderschöne Gegend, ohne wenn und abers 🙂
      Liebe Grüße an den noch niederen Rhein 😀 Elke

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  2. Wow 🙂 Das war wieder einmal ein richtig toller Wanderbericht von dir, man bekommt das Gefühl dabei gewesen zu sein 😀 Gegen den Leinenverlust habe ich meine Wanderleine am Rucksack befestigt 😉 😀

    Lg. Klaus

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      • Sei nicht so streng mit dir 😀 Die Leine an meinem Rucksack habe ich genau aus dem Grund unverrückbar befestigt und zusätzlich habe ich auch noch eine im Rucksack – man weiß ja nie. 😉 Aber mein Hundini weicht auch ohne Leine nicht von meiner Seite, wenn ich mal wieder auf einer der „gefährlichen“ Himmelsbänke eingeschlafen bin 😀

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        • Hi hi, die Ersatzleine hatte ich heraus genommen, weil ich Gewicht im Rucksack einsparen wollte. Tatääää, ich werde wohl zu einem Sicherungssysem in deiner Art übergehen, dann geschieht das vielleicht nicht mehr 🙂
          Spike bleibt auch bei mir, ich nehme ihn nur an die Leine wenn auf Krawall gebürstete Hündchen entgegen kommen und in diesem Fall, um die Läufer nicht mit einem Wege querenden Hund überrascht werden.
          Ja die Himmelsbänke, die sind sa…. gefährlich ;D

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  3. Wusste ich doch, dass der Duft der Kieferbäume dich umschmeißt 😀 Schön auch, dass du Gefallen findest an Landschaften total anders als eifelähnlich. Ist schon interessant mit den Rindern und Pferden: ohne sie gäb es überhaupt keine Heide; der Wald würde sich alles zurück erobern. Die ‚cattle grids‘ kenne ich aus England, da geht kein Huftier freiwillig drüber. Eigentlich ist die Gegend von hier durchaus erreichbar; vielleicht treffen wir uns mal dort. Auch Spike hat die schattige Flachwanderung sicherlich gefallen. LG

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    • JA Guido, das ist auch der Grund weshalb ich möglichst bald mal wieder in Richtung Belgien unterwegs sein möchte. Bei Eksel gibt es bestimmt auch einige schöne Wege zum Wandern. Vielleicht fällt dir ja etwas Nettes ein, würde mich sehr sehr freuen, wenn schon die Narzissen nicht geklappt haben 🙂

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  4. Schöner Tourenbericht, Elke. Ich finde es immer spannend zu lesen, wie andere „meine“ geliebten Wasser.Wander.Welt.-Premiumwanderwege bewerten und beschreiben. Ich habe flott noch mal bei mir auf dem Blog geguckt. Der Eintrag ist vom 30. August 2012. Damals war ich noch etwas schreibfauler und habe es mehr für mich im Tagebuchstil und weniger informativ für andere geschrieben. 😀 Aber die Tour hat mir vor 3 Jahren schon sehr gut gefallen und tut es immer noch. 🙂
    http://kalteschnauze-blog.de/hundwanderung-het-leudal/

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    • In meinen Anfängen gab es kaum Bilder und sehr wenig Text, das ändert sich erst langsam 🙂
      Dort in der Region war ich ganz sicher nicht das letzte Mal unterwegs. Deinen Blogbeitrag hatte ich auch kurz angesehen. 🙂

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