Endlich Wochenende, so seufzen sicher viele Arbeitnehmer, die die heißen Sommertage am Arbeitsplatz verbringen.

Ziemlich logisch, dass am heutigen Samstag der Wanderrucksack gepackt wird, um der Natur ein bisschen auf die Finger zu schauen. Nicht so weit von mir, naja so 85 Kilometerchen, befindet sich der Westerwald, in diesem Sommer anscheinend mein Favorit.
Iserbachschleife (22)

Iserbachschleife total

Heute soll es die Iserbachschleife sein, deren Nordschleife ich im Juni 2014 bereits mit Tanja und deren Tante Anita wanderte.

  • Start/Ziel: Anhausen, Auf dem Löh
  • Streckenlänge: 22,5 km
  • Höhenmeter: 771 m
  • GPS Track

Iserbachschleife (1)Früh um acht Uhr erreiche ich den Parkplatz in Anhausen.Iserbachschleife (4)

Iserbachschleife (5)Nur ein wenig durch Anhausen getrödelt und an Albert´s Werkstatt vorbei (So stand es geschrieben, ich bin nicht schuld),  erreichen wir bald Felder mit wunderbaren Aussichten in die Westerwälder Landschaft.

Eine erste und für diesen Tag auch vorletzte Begegnung mit der Gattung Mensch, dann tauchen wir ab auf diesen bunten, abwechslungsreichen Rundweg.

Die Getreidefelder stehen hoch und teilweise fast reif, ob sie wohl genug Wasser bekommen haben? Es riecht ganz typisch nach Sommer.

Iserbachschleife (2)

Iserbachschleife (26)

Iserbachschleife (10)

Iserbachschleife (33)Die Sonne verschafft sich langsam Platz zwischen den faserigen Wolkengebilden und wirft ihr Licht auf die Felder. Es entstehen wunderschöne Muster, die das ohnehin schon herrliche Landschaftsbild zusätzlich bereichern.Iserbachschleife (47)

Rüscheid und die netten Bewohner

P1040506Wir erreichen den Ortsrand von Rüscheid. Ein emsiger Rüscheider ist gerade damit beschäftigt den Wiesenweg zu frei zu räumen. Es fällt mir auf, wie gepflegt die Wanderwege sind, wie kurz die Abstände zwischen den einzelnen Wegezeichen.

Das Motto der Gemeinde Rüscheid „Gemeinsam mit Herz“ und das dazu gehörige Logo finde ich wunderschön.

Eine kurze Unterhaltung mit dem netten Herrn ergibt sich.Er erzählt, dass er die Südschleife vor Kurzem mit seinem Bike gefahren ist und dass er diesen Spaß mit einem ordentlichen Muskelkater bezahlt hat. Kleine Geschichten, die sich beim Wandern ergeben und die Tage auf wunderbare Weise würzen.Iserbachschleife (59)

Ein Lehrpfad rund um Rüscheid

Dremherem em Resch  – Ein Rundwanderweg  Rüscheid.

Hinweistafeln informieren auf dem rd. 14 Kilometer langen Wanderweg über die Natur und Geschichten und Sagen von heimischen Baumarten und dem hier ehemals angesiedelten Handwerk.

Iserbachschleife (63)So Rüscheid, das war jetzt ein Begeisterungsanfall, der aber noch nicht so schnell enden sollte. Weiter auf Feld- und Wiesenwegen erreiche ich einen Rastplatz der besonderen Art.Iserbachschleife (65)

Tisch und Bänke, ja das ist noch alles normal. Auch einen Besen findet man heute hier und da auf Traumpfaden- und schleifen. Was mir bisher noch nie begegnet ist, zeige ich euch links neben diesem Text.

Was glaubt ihr, ist das?

Richtig, das sind Sitzkissen, die bei geschickter Anwendung auch als Kamerastativersatz herhalten können. Bei Regenwetter sind sie aber Gold wert und sie werden es bleiben, wenn die Nutzer den Hinweis „unten“ beachten, denn dann bleibt die Sitzfläche stets trocken und sauber.

P1040505
Sitzkissen als Kamerastativersatz

Nach einem mißlungenen Selfie (stelle ich erst zu Hause fest) wandern wir weiter. Bisher hat mir diese kurze Strecke fast noch besser gemundet, als bei der Erstbegehung. Es ist fantastisch so durch die offene Landschaft zu ziehen, den Duft der trockenen Gräser und Getreidefelder einzuatmen und das lustige Geträller der Vögel in der Luft zu hören.

Iserbachschleife (81)Der Wald ist allerdings auch nicht zu verachten, er spendet Schatten für meine geliebte Fellnase und wenn Wasser plätschert, dann ist er schnell mal eben mit den Pfoten im kühlen Nass.

Es wechseln breite und schmale Pfade, immer wieder gesäumt mit rotem Fingerhut. Ich mag ihn, den giftigen Vertreter der Waldpflanzen.Iserbachschleife (86)

Iserbachschleife (96)Na? Sind das schöne Wege? Ich sage „ja ja ja“
Iserbachschleife (100)Am Veltens Weiher setze ich noch einmal kurz den Rucksack ab, fotografiere in Ruhe alles was mir interessant erscheint und sauge den Anblick dieses idyllischen Gewässers in mich hinein.

Welch ein Geschenk, bemerke ich wieder einmal.Iserbachschleife (102)

Durch ein Waldgebiet, das sehr hell und doch irgendwie düster wirkt, da die Tannen kein Grün mehr tragen, wandern wir wieder einmal in Richtung Felder. Ein kurzer Zusatzschlenker – Frau verläuft sich in letzter Zeit wieder gerne – veranlasst mich zu dem Gedanken „Wann wohl für mich betreutes Wandern angesagt ist“, innerlich grinsend – nein lachend – ziehe ich wieder meiner Wege.

Am Rande von Thalhausen ziehen wir an dem wunderschönen Weiher vorbei, der mir schon bei meiner Erstbegehung so sehr gut gefallen hat. Ich muss sagen, die Nordschleife würde ich noch einige Male separat gehen, so schön ist sie für mich!

Iserbachschleife (111)Allmählich steuern wie die Thalhauser Mühle an. Wieder an Fischteichen vorbei, die heute von ihren Besitzern belagert werden, dürfen wir noch ein wenig unter freiem Himmel unterwegs sein.Iserbachschleife (115)

Iserbachschleife (116)Und jetzt fällt mir auf, dieser Blogbeitrag wird wieder ziemlich lang 😉 verzeiht mir bitte.

Rast an der Thalhauser Mühle

Iserbachschleife (121)
Iserbachschleife (125)Es ist noch ruhig hier an der Thalhauser Mühle. Zwei Kaffee ohne Koffein (schwitze heute genug) täuschen mir vor, dass ich jetzt wacher sein sollte :D, tja weiblicher Selbstbetrug. Spike bekommt seinen Napf Wasser und ist auch zufrieden.

Hochzeitsgäste werden erwartet, lange ist es hier also nicht so leer. Bevor die Gesellschaft  anrückt und wir mit unserem legeren Outfit den festlichen Rahmen sprengen, machen wir uns vom Felde (natürlich nach Begleichen der Rechnung). Übrigens bin ich begeistert von der Freundlichkeit der Bedienung, es macht überhaupt nicht den Eindruck, dass die Damen unter Stress stehen. Klasse, beide Daumen hoch!

Wir überqueren die Kreisstraße und erklimmen die Stufen zu einem höher gelegenen Waldpfad. Der Anblick dieses Lichtes, dass die Bäume in helles Grün taucht, hat mir schon im vergangenen Jahr fast den Atem genommen. Das sind Momente, die mich ein jedes Mal ganz tief berühren.

Iserbachschleife (129)
An dieser Stelle haben wir im vergangenen Jahr die Iserbachschleife wie es vorgesehen ist in der Mitte geteilt und sind rechts abgebogen und auf dem ausgewiesenen Verbindungsweg  wieder direkt Richtung Anhausen gewandert.

Wenn es dem Hund zu viel wird

Iserbachschleife (136)Heute möchte ich aber die Südschleife ebenfalls kennen lernen, also heißt es für uns links herum auf den schmalen Waldpfad.

Spike schwächelt, habe ich den Eindruck. Seine Rute hängt und er läuft hinter mir. Das ist sehr ungewöhnlich. Ich werde  langsamer und warte ab, was mit ihm los ist.

Wenn ich fotografiere bleibt er nicht stehen, sondern legt sich auf den Weg.

Iserbachschleife (138)Wasser hatte er genug, vielleicht sogar etwas viel? Irgendwann bleibt er einfach liegen und weigert sich weiter zu laufen. Wir haben gerade 13-14 km hinter uns. Sehr merkwürdig.

Ich setze mich mit ihm einfach mitten auf den Weg und krame in meinem Rucksack „Mist Futterbeutel liegt wohl im Auto“ also spendiere ich ihm mein Butterbrot. Er schlingt es gierig hinunter und nach nur wenigen Minuten rappelt er sich wieder auf und signalisiert „Weiter Frauchen“

Danach ist er wie ausgewechselt, er ist wieder ganz der Alte 🙂  Meine Güte, was man mit so einem Herzchen alles erlebt. Die Bindung zwischen uns wird immer enger, er weicht  in der Wohnung nicht mehr von meiner Seite, trottet mir ständig hinterher 😉

Iserbachschleife (140)Wir erreichen den ersten Abzweig zu einem Aussichtspunkt mit Blick auf die Isenburg und die dortige Kirche. Nur 90 Meter vom regulären Weg führt ein kleiner Weg zu einer Bank.

Die ersten Bilder von der Isenburg sind im Kasten, die nächsten Abzweigungen um ähnliche Aussichten zu erleben, lassen wir allerdings ressourcenschonend aus.

Iserbachschleife (148) - Kopie

Wer fit ist und nicht in Begleitung eines alten Vierbeiners, sollte  keine der drei angebotenen Aussichten verpassen.

Isenburg

Wir zockeln gemütlich weiter unserer Wege, vorbei an gemütlichen Liegebänken und hinab nach Isenburg.

Der Zugang zum Ortsinneren ist durch ein Tor gesichert. Reste der Ortsbefestigung aus dem 14. Jh stehen hier noch. Ich klettere alleine hoch, Spike bleibt freiwillig unten.
Iserbachschleife (154) - Kopie

Iserbachschleife (155) - KopieIserbachschleife (159) - KopieIch werde hier erneut wandern und mit mehr Ruhe diesen kleinen Ort besichtigen. Er hat es verdient. Zudem war es mir heute nicht möglich die Neugotische Pfarrkirche St. Katharina von innen zu betrachten, da ein Brautpaar im Begriff war in die Ehe zu stolpern 😀

Die Kirche sieht schon von außen vielversprechend aus, nicht nur weil die Herzchenballons im Außenbereich befestigt waren. Wenn jeder geplatzte Ballon ein geplatzter Traum war, dann Mahlzeit, aber wir wollen ja nicht pessimistisch sein.

Iserbachschleife (162) - Kopie

Isenburg Ruine

Iserbachschleife (168) - Kopie

Langsam ziehe ich mit meiner Fellnase weiter, in der Hoffnung einen winzigen Blick auf das Brautpaar zu werfen.

Nein, es war uns nicht vergönnt, also hinauf zur Isenburg Ruine, die um 1193/94 erbaut sein soll und die zweitälteste Burg im Kreis Neuwied ist. Die Mächtigen der damaligen Zeit haben mit der Ausdehnung dieser Burg ihren Status präsentiert. Schon wenige Jahrzehnte nach dem Bau wurde die Burg zerstört und seit 1664 dem Verfall überlassen

Seit 2005 liegt der Erhalt der Ruine in den Händen des Förderverein: „Freundeskreis der Isenburg e. V. In der Galerie zeige ich noch einige weiteren Fotos

P1040515Langsam setzt mir die Schwüle zu, die Beine werden ziemlich schwer. Wir haben jedoch noch einige steile Wegstücke zu bewältigen. Spike ist inzwischen wieder richtig gut drauf. Die kleine Nahrungsquelle und zusätzlich ein paar wilde Himbeeren haben ihm offensichtlich Kraft gegeben. Der alte Schurke 😉

Iserbachschleife (182)

Iserbachschleife (183)

Iserbachschleife (185)

Kirchenruine Hausenborn

Iserbachschleife (187)Nun habe ich der guten Isenburg den gebührenden Respekt gezollt, Fotos habe ich reichlich geschossen.

Die nächste Attraktion wird die Kirchenruine Hausenborn (1441) sein, die nach anstrengendem Anstieg plötzlich wie aus dem Nichts auftaucht.

Ein Stück unterhalb der Ruine steht ein hohes Jesuskreuz. Eine merkwürdig andächtige Ruhe herrscht hier, mystisch.

Iserbachschleife (189)

Iserbachschleife (190)

Iserbachschleife (192)

Auch zur Ruine dieser Wallfahrtskirche werde ich erneut anreisen müssen. Irgendwann möchte ich noch einige Ansichten mehr fotografieren. Solche Orte haben eine tolle Ausstrahlung.

Meine Beine, die eigentlich nicht mehr wirklich tragen wollten, was ich ihnen als Last auflade, taten nach dem Besuch der Ruine nur noch mechanisch ihren Dienst.

Iserbachschleife (202)Während ich so dahin schlendere fällt mir ein, was so viele Pilgerer berichten, wenn sie nach tagelanger Pilgerzeit unter Schmerzen weiter ziehen. Sie erzählen von meditativem Pilgern und ebenso empfand ich die letzten Kilometer.

Weit ist es nicht mehr. Die Sonne hat sich inzwischen wieder hinter den Wolken versteckt und macht Platz für den Regenmacher dort oben. Die ersten Tropfen landen hier unten, aber es bleibt bei der Drohung, wir bleiben trocken.

Iserbachschleife (204)

Spike steuert inzwischen auch jede Bank an und schaut fragend hoch, aber das lohnt nun wirklich nicht mehr und so trottet er denn mit mir das letzte Stückchen Weg.

Iserbachschleife (205)Ein wenig freien Himmel sehen wir noch über uns. Auf einem Feldweg wandern wir an einem ziemlich geräumigen Loch im Erdboden vorbei. Einem Impuls folgend gehe ich das kleine Stück zurück und sehe mit Erstaunen, dass sich dort ein Wespennest verbirgt.

FRW_5284

Neugierig und gleichzeit ängstlich halte ich die Kamera in die Richtung. Nach drei Fotos mache ich mich davon, wer weiß ob die nicht einen Angriff planen. Man liest ja so einiges 😉

Solche kleinen Begegnungen auf Wanderwegen sind klasse, man muss nur schauen.

P1040498

Tja ihr lieben Leser, Wanderer/innen und Nichtwanderer/innen. Wir sind nach 22,5 km und vielen Höhenmetern wieder am Auto angekommen. Eine wunderschöne, streckenweise auch anstrengende Wanderung liegt hinter uns. Ich kann diese schöne Rundwanderung nur jedem an´s Herz legen, es lohnt sich definitiv.

Im nahegelegenen Gasthof Tross verspeise ich eine Ofenkartoffel und gegen den Durst hilft ein alkoholfreies Weizen, dann reisen wir heim.

Spike hat nen Höhenflug, hoppelt abends beim letzten Gassigang wie ein Jüngling über die Wege und ich schleppe mich mit müden Knochen hinterher – Schäm dich Elke, der alte Knabe steckt dich doch noch locker in den Sack.

Es grüßt euch alle ganz herzlich

Elke mit Spike

18 Kommentare

  1. Hallo Elke,
    das ist ja wieder eine tolle Tour!
    Wald, Felder und bunte Blüten… was will man mehr?
    Die Isenburg Ruine und die alte Kirchen Ruine gefallen mir besonders gut.
    Danke für den Bericht und die schönen Fotos… die Tour kommt auch auf meine Wunschliste.
    Herzliche Grüße,
    Annette

  2. Eine wahnsinnig schöne Tour und wunderbare Impressionen, Elke. Es lohnt sich, manche Strecken mehr als einmal zu wandern. Denn beim ersten Mal kann das Auge einfach nicht die ganze Schönheit und die vielen Besonderheiten erfassen. So geht es mir zumindest und darum laufe ich einige Routen tatsächlich öfter. Schade, dass diese tollen Touren immer so weit weg sein müssen. 150 km sind es in meinem Fall. 🙁

    1. Ja Silvana,
      diese Schleife ist unglaublich schön. Ich werde sie in guter Erinnerung halten und ganz sicher erneut laufen. Von mir aus ist sie ja schneller zu erreichen. Schade, die viele Fahrerei immer, die Autobahnen werden ja zunehmend anstrengender 🙁
      Einen lieben Gruß und auf bald
      Elke

      1. Da bekomme ich ja ein richtig schlechtes Gewissen, bei mir liegt die Tour quasi vor der Haustür und ich schaffe es immer nur bis zum Garten der Schmetterlinge am Schloss Sayn 🙂

        Liebe Grüße, Klaus

  3. Ein sehr schöner Bericht, Elke, habe ihn mit Freude gelesen. Rührend auch wie du über Spike schreibst. Ihr startet aber wirklich sehr früh: um die Zeit fahre ich meistens erst los, um dann so zwischen zehn und halb elf mit der Wanderung anzufangen.
    Schön dass dir der Fingerhut auch so gut gefällt. Ich mag auch Bärenklau und versteh die Angst der Menschen vor Pflanzen nicht: muss die ja nicht essen oder mich reinlegen – wissen, dass die giftig sind, oder pieksen oder brennen, reicht vollkommen; man soll nicht gleich mit Ängsten um sich schwingen; das bezahlt so manche Spinne sofort mit dem Leben in der Staubsaugertüte… Somit, lieben Gruß aus Flandern.

    1. Ein kleine Pause, die mir meine Enkelin gibt, nutze ich um mal das ein oder andere zu Lesen.
      Ja, Spike ist mein Mittelpunkt, das gebe ich zu und schon wegen ihm gehe ich möglichst früh los, um mittags wieder zurück zu sein.
      Mir gefallen irgendwie alle Pflanzen, ob giftig oder nicht. Genau, wir müssen ja nicht alles berühren, anschauen ist das was mir Spaß macht. Leider sind wir Natur nicht mehr gewohnt und manch einer ist sicher erstaunt, dass Fliegen, Bienen, Wespen etc. nicht erschlagen sondern einfach aus der Wohnung befördert werden.
      Wieviele Kinder kennen keine Kühe und Kälbchen mehr und vor Spinnen laufen sie weg, sehr schade-
      Es grüßt dich aus dem verregneten Leverkusen
      Elke

  4. Schöne Runde. Teilweise habe ich sie ja auch auf Schlender’s Spuren erlebt. Mir hat es auch die Kirchenruine angetan. Sie strahlte immer noch etwas „Erhabenes“ aus. Ich kann es nicht beschreiben, aber irgendwie hat sie mich ergriffen.

  5. Hallo Elke

    Ein wirklich toller Bericht und Fotos von der Iserbachschleife 😀 Wenn ich daran denke, dass die Tour bereits seit Wochen auf meinem GPS schlummert, wird es wohl für mich auch langsam einmal höchste Zeit 🙂

    Liebe Grüße, Klaus

  6. Hallo Elke,
    diese Tour habe ich im letzten Jahr gemacht, und jetzt kann ich durch den wunderschönen Bericht und die tollen Fotos dazu den Weg im Geiste noch einmal gehen. Wunderschöne Fotos, und mir hat diese Tour auch sehr gut gefallen.
    Ich bin sie nur andersherum gelaufen und hatte das Pech, dass die Mühle erst um 15.00 Uhr öffnete. Somit ging es für mich leider ohne Kaffee weiter, weil ich um die Mittagszeit dort war.
    Mit den Männern, die seit Jahren an der Burgruine arbeiten hatte ich auch ein längeres Gespräch und bewundere ihren Einsatz. Zum Abschluss in Anhausen hatte man uns ein schönes kleines
    Weinstübchen empfohlen, in dem wir aber leider keinen Platz mehr bekamen. Bei der nächsten Wanderung werden wir auf jeden Fall dort einen Tisch – am besten auf der Terrasse – reservieren.
    Ich kann diese Tour auch nur jedem Wanderer und Wanderin nahelegen, weil sie sehr viele schöne Eindrücke bietet.

    Schönen Abend und Grüße
    Hedi

    1. Das ist ja lustig Hedi
      mir hatte man die Weinstube auch empfohlen, und jetzt gerade fällt mir ein, dass ich einen wesentlichen Teil ausgelassen habe, nämlich meine Ofenkartoffel im Gasthaus.
      Ich werde eine etwas anders verlaufende Wanderung dort planen, die die Burg und die Kirchenruine mit einschließt. Mal sehen, ob das in diesem Jahr noch hinhaut 🙂
      Dir auch einen schönen Abend
      Elke

  7. Toller Bericht über eine eindrucksvolle Tour! Die haben wir neulich auch erwandert. Allerdings mit Start und Ziel in Isenburg. In Anhausen haben wir ein alkoholfreies Weizen getrunken und uns so auf die letzten Kilometer vorbereitet!

    Liebe Grüße aus Limburg! Jörg

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.