„Durch die tiefen Eifelwälder“ mit Volker und seinem treuen Begleiter Indy – dem Wanderhund

Ja, wie fange ich das jetzt am geschicktesten an? Am besten mal ganz von vorne, also von Anfang an 😉

Vor ein paar Tagen erst bin ich zusammen mit meiner Frau Alex und unseren beiden Hunden Indy und Momo eine selbstgebastelte Runde gewandert. Seit ich im Besitz eines GPS-Gerätes bin, bevorzuge ich selbsterstellte Runden und stelle diese dann auch meist auf der Homepage unserer Ferienwohnung Haus am Raßberg ein, damit unsere Gäste neben den örtlich ausgeschilderten Wanderwegen halt auch mal unbekannteres Terrain erkunden können.

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So entstand auch diese Runde, deren Streckenverlauf ihr HIER sehen könnt. Tja und kaum stand die Runde in Facebook online, da klingelte die liebe Elke mich an und stellte die Frage, ob ich mir vorstellen könnte, meinen Wanderbericht auf Ihrer Seite zu veröffentlichen. Da habe ich echt nicht lange überlegen müssen und komme dieser Bitte liebend gerne nach. Elke und ich kennen uns schon eine ganze Weile via Facebook. Gleiche Interessen, gleiche Hobbies – da hat man schnell ein Thema gefunden, worüber wir beide „schnacken“ können. Und schnacken kann ich, das musste Elke erst unlängst erfahren, als wir hier in Arft gemeinsam eine Runde gedreht haben hihi.

Hier also mein erster Co-Autor-Wanderbericht 😉

Wir starten direkt am Haus am Raßberg und stapfen zunächst mal steil den Berg hinauf in Richtung Parkplatz für den Traumpfad Bergheidenweg. Nach ca. einem halben Kilometer weist ein Holzschild uns den Weg zum Wacholdergebiet Heidbüchel. Etwa 10 Meter weiter kann man durch den Wald hinauf gehen und wir stehen erstmals auf dem Traumpfad Bergheidenweg, welchen wir aber nach wenigen Metern schon wieder verlassen. Der Weg führt uns durch einen lichten Mischwald ehe wir nach links abbiegen und den Raßberg auf halber Höhe quasi umlaufen. Während sich rechter Hand ein dichter Wald zeigt, kann man links die freigestellte Heidefläche sehen und ganz oben den inzwischen ausser Betrieb genommenen Funkturm.

Wir bleiben nun auf diesem Weg bis wir nach etwa 2 km erstmals an die L10 gelangen. Gegenüber führt der Weg weiter also huschen wir 4 schnell darüber, wobei……man kann sich auch Zeit lassen, denn sooooooo stark befahren ist diese Strasse nun wirklich nicht ;-).

Nur wenige Minuten später stehen wir auf einem alten Bekannten – dem Bergheidenweg. Wir folgen der Beschilderung weiter hinab und stoßen ein weiteres Mal an die L10 und queren diese. Während der Traumpfad halbrechts durch die Wiese führt, gehen wir geradeaus in Richtung Bundesstrasse. Die Wiesenflächen sind weit und man kann hier auch prima den Hund mal flitzen lassen. Aber schon bald nähern wir uns der Bundesstrasse (B412) und da müssen wir rüber – wohl oder übel. Ich habe aber Wert darauf gelegt, die Wechselstellen so zu legen, dass man wirklich nur schnell drüberhuschen muss. Wer nicht bei uns starten möchte, der schaue sich mal die kürzere Variante dieser Runde an, deren Streckenverlauf ihr HIER einsehen könnt. Dieser Variante ist ca. 5 km kürzer und bietet den Vorteil, dass man die Bundesstrasse überhaupt nicht berührt. Da ich aber eine „Hausrunde“ haben wollte, wurde der Track ein wenig verlängert.

So….nachDSC_9192_1dem wir die Bundesstrasse hoffentlich alle lebend überquert haben, können wir mit der eigentlichen Wanderung beginnen ;-). Die nächsten 12 km sind geprägt von Wald, nur hier und dort öffnet sich der Wald und gewährt uns einen Blick. In den Sommermonaten hören wir hier (besonders an den Wochenenden) das Brummen der Motoren, das vom Nürburgring herüberschallt. Wer es lieber komplett ruhig mag, sollte diesen Weg unter der Woche wandern. Aber das Brummen verstummt relativ schnell, da wir uns vom Ring fortbewegen.

Der Weg wechselt sein Gesicht immer wieder mal. Als wir ihn jetzt gewandert sind, waren die Waldwege frisch nachgeraupt und präsentierten sich von der besten Seite. Kein Schotter, kein kniehohes Gras…einfach nur wunderschöne Waldwege. Dazu diese Lichtstimmung, wenn die Sonne durch das Blätterdach scheint…ich liebe Wälder einfach.

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Hier kann man sein Hirn echt einfach mal ausklinken. Die Hunde haben richtig Spaß an den Hecken und Sträuchern zu schnuffeln und ich selber…ja ich selber lausche dann gerne in den Wald und höre es hier knacken und dort zwitschern. So wandern wir jetzt erstmal eine genüssliche Weile vor uns hin, bis wir an Kilometer 7,5 auf eine kleine Waldlichtung gelangen.

Achtung, hier unbedingt dem GPS-Gerät vertrauen. Wir sehen quasi 3 Wege abgehen, 2 davon gehen nach rechts weg, ein weiterer mehr so geradeaus. Wir halten uns links und gehen bis an das Ende der Lichtung (wo der Wald wieder beginnt). Hier links an der Böschungskante sieht man einen alten, fast zugewachsenen Weg hinuntergehen und genau da gehen auch wir jetzt lang.

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Wir steigen hinab in einen echten Urwald. Dichtes Moos an den Baumstämmen und der Weg ist hier, trotz der langen Trockenheit, recht feucht, was man an dem Sumpfgras auf dem Weg sehr gut erkennen kann.

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Unten angekommen nehmen wir den rechten Weg vom Bachlauf und wandern weiter hinunter zum Kakkenbach. Ja Leute….ich hab dem Bach nicht den Namen gegeben, der heisst wirklich so 😉

Unten angekommen, lassen wir die Hunde mal schnell den gröbsten Durst löschen. Das ist übrigens auch ein Vorteil dieser Runde, man gelangt immer wieder mal an eine Quelle oder einen kleinen Bach, wo sich die Hunde erfrischen können. Trotzdem rate ich dazu, eine gewisse Wasserration für den Hund im Gepäck zu haben, damit man auch mal schnell zwischendurch einen Schluck anbieten kann.

Wir wechseln über den Kakkenbach und entschwinden erneut in den Wald, diesmal bergauf. Dieser Waldweg ist etwas „rustikaler“aber wir gelangen kurz darauf auf einen besseren Waldweg, ehe wir erstmals unsere Machete vermissen. Wer es genau wissen möchte…..so ab Kilometer 9,5 haben wir uns für den Weg auf der rechten Seite des Bachlaufs entschieden. Der aber ist total zugewuchert, zudem liegen einige Bäume quer, durch dessen Geäst man sich durchwühlen muss. Wer das nicht mag, kann auch auf der linken Seite des Bachlaufs weitergehen. Dieser Weg ist wesentlich freier und kommt nach etwa 500 m wieder mit unserem gewählten Weg überein. Ich muss aber ehrlich gestehen….die rechte Variante hat mir viiiiiiiiiiiiel besser gefallen und selbst die Hunde waren hier hellwach unterwegs (ok….das Reh links von uns haben beide nicht mitbekommen, was mir auch gut recht war).

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Ja, wie ich ja schon schrieb….nach ca. 500 Metern kommen wir dann doch auf die linke Seite des Baches und nehmen ab hier auch diesen Weg. Wer jetzt hinüberschaut und den anderen Weg dort sieht…..vergesst es! Dieser Weg läuft sich später im Wald einfach aus. Also bitte auf der linken Seite bleiben.

Der Wald hier ist einfach wunderschön. Riesige Eichen stehen hier und eine davon liegt sogar quer über dem Weg. Da der Wald hier aber wesentlich offener ist, kann man diesen Baumriesen leicht auf der linken Seite umwandern.

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Weiter oben gelangen wir nun auf eine offene Lichtung. Vorbei an ein paar Obstbäumen treffen wir nun auf einen geteerten Wirtschaftsweg, dem wir nun für etwa 500 Meter hinunter folgen werden. Dieser Wirtschaftsweg verbindet die beiden Orte Hohenleimbach und Herschbach und er wird auch immer noch gerne von den Anwohnern gefahren. Heute aber begegnet uns kein einziges Auto. Überhaupt, die komplette Runde sind wir ganz unter uns. Nicht ein einziger Radfahrer, Wanderer, den man getroffen hat. Solche Runden mag ich ja besonders, im Gegensatz zu diesen überlaufenen Touristikmagneten – damit kann man mich im wahrsten Sinne des Wortes jagen.

Aber diese Runde hier war ein Gedicht, wieso war? Noch ist sie es und wir sind gerade erst etwas über Halbzeit. Apropos Halbzeit…unsere Mägen melden sich. Wir halten schon seit geraumer Zeit Ausschau nach einer geeigneten Rastmöglichkeit aber die will nicht wirklich kommen. Kurve um Kurve ziehen wir durch den Wald und hoffen, dass sich eine Bank oder ein Baumstamm findet. Aber letztlich packen wir unsere Sitzkissen aus und setzen uns an den Wegesrand und lassen die Beine den Hang hinunter hängen. Die Pause legen wir etwas großzügier aus wegen unseren Hunden. Sie sind mit 11 Jahren halt nicht mehr die jüngsten und so achten wir darauf, dass sie sich nicht übernehmen. Hier noch ein paar Eindrücke von dem, was wir so neben dem Weg entdecken.

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Indy legt sich an meine Seite und beobachtet ganz genau, was ich mit dem Käsebrötchen veranstalte. „Vielleicht fällt ihm ja was runter und dann bin ich zur Stelle“ mag es in seinem Köpfchen gerattert haben.

Ich bin ja kein Unmensch und so behalte ich einen kleinen Schnipsel Käse über, den er dann später bekommen darf – wenn ich fertig bin.

Frisch gestärkt ging es dann weiter durch einen wunderschönen Mischwald ehe wir dann knapp 3 km später auf einen bekannten Wanderweg treffen – die Eifelleiter. Diesen nun folgenden Abschnitt bin ich ebenfalls schon einmal gegangen, als Rundstrecke versteht sich. Denn die Eifelleiter ist eine Streckenwanderung und da es in der Eifel immer ein wenig kompliziert ist, mit öffentlichen Verkehrsmitteln an den Start- oder Endpunkt zu gelangen, erwandere ich diesen eben in selbsterstellten Rundstrecken, damit ich nur 1 Auto benutzen muss 😉

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Wir bewegen uns nun schnurstracks auf den Alexanderhof zu, wie die vielen Wegweiser deutlich machen. Hohenleimbach ist nun fast erreicht aber vorher durchwandern wir noch das kleine Wacholdergebiet bzw. wandern wir unterhalb daran entlang.

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Jetzt erreichen wir nach insgesamt 15,5 km erneut die Bundesstrasse und auch hier habe ich bewusst eine Stelle gesucht, wo man kurz queren kann.

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Also schnell hinüber und in den namenlosen Parallelweg  von „Auf der Heeg“. Wer möchte, kann in Hohenleimbach auch einkehren sofern das Lokal geöffnet hat. Im Landgasthof Müller kann man sich vernünftig stärken oder später einkehren und den Tag ausklingen lassen. Die Öffnungszeiten sind täglich ab 11:30 Uhr, ausser Montags. In den Wintermonaten (von November bis Ende Februar) ist auch der Dienstag geschloßen. Hundewanderer sind ebenfalls willkommen, sofern keine Störung der anderen Gäste gewährleistet wird.

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Wir aber haben ausreichend Proviant dabei und suchen den schnellsten Weg hinaus aus dem Ort. Wer aber noch ein besonderes Gebäude sehen möchte, der halte mal seine Äuglein offen. Denn wir kommen direkt am Altenheim „Haus Harmonie“ vorbei. Neiiiiiiiiin….nicht weil ihr jetzt von der Wanderung geschafft seid, sondern weil der Baustil dieses Haus eben anders ist als bei den anderen Häusern. Es wurde im Stile Gaudi und Hundertwasser gebaut und schaut schon fast organisch aus. Sieht man nicht alle Tage und vor allem nicht in der Eifel 😉

Wir verlassen Hohenleimbach über die Strasse „Eichertblick“ und gelangen hier nach langer Zeit nochmal in offenes Gelände. Vor uns sehen wir schon den Raßberg mit seinem Funkturm. Das Ziel vor Augen führt unser Weg aber wieder hinunter ins Tal und wir gelangen an einen der Quellbäche die letztlich zur Nette werden.

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Achtung, bei  Kilometer 17,3 führt der Hauptweg links um eine Kurve herum. Kurz vorher (vielleicht 20 Meter) geht rechts ein schmaler Pfad vom Weg hinunter in die Wiese. Da müssen wir her und sobald wir unten stehen, wissen wir auch warum. Wir erblicken eine kleine Brücke, die uns über den Leimbach bringt.

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Noch ein kurzer Anstieg, dann befinden wir uns auf einem Waldweg wieder, den wir aber nur wenige Meter später bereits wieder verlassen. Denn unterhalb des Weges erblicken wir eine wunderschön gelegene Rastmöglichkeit (im Track eingezeichnet). Hier kann man im Sommer wunderbar kühl ausruhen und wasserverrückte Hunde sind hier in ihrem Element. Die Nette fliesst quasi direkt an der Bank vorbei, ein echtes Gedicht, dieser Platz.

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Nach einer weiteren ausgiebigen Pause geht es nun wieder hinauf auf den Hauptweg und folgen diesem in Richtung Netterhöfe, das wir knapp 20 Minuten später erreichen werden. Kurz vor Netterhöfe gelangen wir abermals auf den Traumpfad „Bergheidenweg“. Ab der Höhe des Selbaches (wo im übrigen nochmal eine Bank/Tischgruppe zur Rast einlädt) folgen wir dem Traumpfad über eine Holzbrücke hinweg in den Ort hinein.

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Der Ort hat nur eine Durchgangsstrasse und nachdem wir am anderen Ortsende angelangt sind, wandern wir den Waldweg hinauf, der geradewegs von der Hauptstrasse wegführt. An der nächsten Biegung gelangen wir an eine kleine Pilger-Kapelle. Hier findet man kleine Briefchen von Menschen, die schon seit Jahren hier regelmässig vorbeipilgern und dann die Gelegenheit nutzen, um Gebete zu sprechen oder Texte zu hinterlegen.

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Wir aber haben auf den zurückgelegten 19 km ausreichend Zeit gefunden, das ein oder andere Gebet hinaufzusenden, dass wir hier keine weitere Pause eingelegt haben und schnurstracks an der Kapelle rechts abbiegen und den Berg (den letzten für heute) in Angriff nehmen.

Kaum kommen wir aus dem Wald heraus, sehen wir einige Wanderer auf dem Bergheidenweg. Das Wetter war geradezu ideal und somit waren auch einige Menschen unterwegs. Gottseidank hatten wir eine andere Route geplant und sind dem Traumpfad ferngeblieben. Durch den Lanzenberg gehts immer weiter hinauf, bis wir auf einmal wieder auf einem Traumpfad stehen – diesmal jedoch ist es der „Wacholderweg“. Ganz vermeiden lässt sich das halt nicht, dafür liegen diese hier zu dicht beieinander. Ist aber auch nicht weiter schlimm, es sind ja auch schöne Wege. Aber mein Herz schlägt mehr für die unbekannten Strecken.

Nutzt aber alles nichts, die nächsten Kurven bleiben wir auf dem Wacholderweg und just an der Stelle wo der Wald aufzumachen scheint (dort verläuft auch eine Stromleitung), verlassen wir den Traumpfad auch schon wieder und gehen rechts in den Waldweg hinein. Bitte nicht mit dem Verbindungsweg weiter unterhalb verwechseln. Wir wollen keinen Traumpfad gehen – heute nicht mehr 😉

Oben öffnet der Wald nach links hin und bietet nochmal eine schöne Sicht über eine Wiesen- und Weidefläche. Weiter hinten erkennt man mit ein wenig geübten Blick ein Pilgerkreuz stehen und daneben der „Albertsblick“. Man kann dem Traumpfad natürlich noch bis hierher folgen wenn man möchte und sich diese Punkte genauer anschauen. Wir aber haben genug Kilometer gemacht für heute und setzen uns für einen kleinen Moment auf die Bank, die hier am Waldrand auftaucht.

Von der Bank aus gehen wir geradewegs in diesen kaum sichtbaren Wiesenweg hinein, der genau in der Verlängerung weiterführt, wie das Stück, was wir gerade hinter uns gelassen haben. Eigentlich ist das kein Weg aber er wurde und wird noch immer von Landwirten und Jägern befahren.

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Wir überqueren den Landwirtschaftsweg und gehen geradewegs in den Weg hinein, der direkt hinüberführt an unser Ziel. Von hier werfen wir nochmals einen Blick über die schönen Wiesen.

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Geschafft, wir stehen nach gut 6 Stunden wieder am Ausgangspunkt unserer Wanderung, am Haus am Raßberg. Wer jetzt bei uns ein Wochendurlaub gebucht haben sollte, kann sich nun auf eine schöne Dusche freuen und auf bequeme Schaukelstühle, um die müden Gräten wieder zu sortieren.

Wer möchte, kann sich über unsere Homepage noch weitere Wanderungen und Tracks herunterladen. Diese Sammlung ist noch mickrig aber sie starten fast alle direkt am Haus und bieten somit Wanderurlaub pur.

Ich möchte mich abschliessend nochmal bei Elke bedanken, die mir die Einladung geschickt hat. Ob sie dabei bedacht hat, dass ich nicht nur eine kleine Quasselstrippe bin sondern auch gerne mal 1-2 Wörtchen mehr tippsel, als andere?

Jedenfalls hat es mich sehr gefreut, diese Einladung zu erhalten und es hat richtig Spaß gemacht, diesen Bericht zu verfassen.

 

 

 

4 Kommentare

  1. Lieber Volker, bzw. Indy ähem und Alexandra und Momo

    ganz lieben Dank für´s Vorstellen dieser wunderschönen Runde.
    Die Bilder sind mir so ins Auge gefallen, die wollte ich unbedingt in meinem Blog sehen und dass du gerne mündlich und auch schriftlich quasselst war mir ja bewusst, hi hi

    Ich würde mich freuen, wieder HIER von Dir/Euch zu lesen. Ihr wohnt einfach perfekt, für Wanderungen aller Art.

    Liebe Grüße
    Elke und Spike

    Gefällt mir

    • Vielen Dank für Deinen Kommentar zu meinem ersten Beitrag in Deinem Blog.
      Jaja……die Quasselbox…..abba ma ährlich…..wenn ich allein unnerwechs bin, gehts eigentlich ganz gut hehe.

      Ich werde mal schaun, regelmässig werde ich wohl keine Zeit dazu finden aber hin und wieder dürfte ein Beitrag dazukommen. Eine Runde schwebt mir da schon im Kopp rum, bin ich auch schon gegangen, die war auch hammermäßig schön. Entweder ich bekomme die Eindrücke noch richtig sortiert, sonst aber muss ich den Weg einfach noch mal gehen. Das ist die bisher erste und auch einzige Runde, auf der ich mir eine Blase gelaufen habe staun

      Liebe Grüße aus der frisch gemähten Eifel 😉
      Volker mit Indy und Alex mit Mömmes

      Gefällt 1 Person

Ich liebe Schwätzchen mit euch, drum kommentiert gerne ;-)

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