Hexenstieg zwischen Thale und Treseburg – Herz was willst Du mehr

Die Zeit reicht wieder einmal nicht, um all die schönen Plätze und Wanderwege des Harzes zu durchkämmen.  Wie der einmal werfe ich die am Vorabend geplante Unternehmung aus dem Programm und entscheide am frühen Morgen neu.

Rundwanderweg Hexentanzplatz – Treseburg

  • Start/ Ziel: Hexentanzplatz Thale oder wer den Aufstieg vom Bahnhof nicht scheut startet von dort.
  • Streckenlänge: 20,8 km
  • Höhenmeter: 480 m
  • GPS Track mit Seilbahnfahrt
  • GPS Track ab Bahnhof mit Aufstieg zum Hexentanzplatz ohne Prinzensicht
  • Unten an der Bode verläuft der Harzer Hexenstieg  ein Top Trail
  • Erlebnis-Abenteuer-Spaß – Informationen hier: Thale im Bodetal

Viele Aussichten und viele Stempel für mein Heft

Am Ende des Artikels gibt es eine Übersicht über die Stempelstellen für die Harzer Wandernadel. Bis zu diesem Punkt gibt es eine Menge Text und noch mehr Bilder.

Aufstieg zum Hexentanzplatz

Ein sehr, sehr steiler und felsiger Weg führt hinauf zu Hexentanzplatz. Wem der Aufstieg zu mühselig ist, der nehme die Seilbahn.

Den Hexentanzplatz durchwandere ich recht zügig, den habe ich in den letzten Tagen mit Enkeln und deren Eltern ausgiebig erkundet und in 2015 ebenfalls. Die Aussichtsplätze kann ich allerdings nicht einfach links liegen lassen und so sind innerhalb weniger Minuten schon eine Menge Fotografien auf dem Chip der Kamera.

Während ich hier gelassen die Aussichten genieße, sorgt eine Reinigungskraft für einen ordentlichen Zustand der Flächen hier oben. Freundlich nickt er mir zu.

Nach Verlassen des Anziehungspunktes für Jung und Alt steuere ich Richtung Viershöhe, nicht ohne einige Kletterpartien zwischen zu schieben.

Mit Kamera hier herauf klettern ist eine Herausforderung, der ich mich natürlich stelle. So all zu viel gibt es nicht zu sehen, da inzwischen das Laub auf Büschen und Bäumen für einen Sichtschutz sorgt.

Am Tierpark vorbei zur Viershöhe – HWN 72

Bodetalrunde Thale Treseburgf (41)Der Wanderweg mit dem roten Punkt leitet mich am Tierpark vorbei, den ich erst Sonntag mit der Familie besuchte.

Ich sehe es vor meinen Augen, wie der kleine Enkel, immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen, seine Eltern und mich auf Trab gehalten hat, während seine Schwester  geborgen im Wickeltuch, die Welt von oben betrachten durfte.

Bodetalrunde Thale Treseburgf (26)

In ihren Gehegen gackern die Hühner und etwas weiter weg ist das gurren des Auerhahns zu vernehmen, der getrennt von seiner Geliebten mit langem Hals über den Reisighaufen schielt, um doch einen Blick auf sie zu ergattern.

Noch ist kein wildes Kinderlachen zu hören, die Tiere dürfen  die Ruhe genießen.

Bodetalrunde Thale Treseburgf (28)
Viershöhe HWN 72
Bodetalrunde Thale Treseburgf (31)
Aussicht Viershöhe

Prinzensicht – HWN 70

Nicht so sehr wegen der Aussicht, eher um mein Harzer Wandernadelheft mit Stempeln zu füllen, schiebe ich den Abstecher zur Prinzensicht ein.

Dort verspeise ich mein Butterbrot und mein Möhrchen, trinke etwas und schicke eine kurze Nachricht zu meiner Familie, damit sie die Hundertschaft los schicken können, sollte ich bis abends keine Rückkehrmeldung abliefern (oder wenigsten Spike aus seiner Einsamkeit befreien lassen, falls das mit der Hundertschaft nicht gewollt ist 😀  )

Bodetalrunde Thale Treseburgf (39)
Prinzensicht – HWN 70

Von nun an wandere ich zügig, auf bequemen Wegen dahin. Ich kann weit schauen, weil die Wege überwiegend schnurgerade verlaufen.

Bodetalrunde Thale Treseburgf (42)
Tanne rechts, kahle Büsche links und vor mir ein Geradeausweg

Durststrecke

Ein wenig eintönig kämen die breiten Forstwege daher, wenn da nicht immer wieder kleine Ablenkungen winken würden. Mal ist es ein Ehepaar, das mit gesenktem Kopf, blicklos erscheinend den Wanderweg absolviert.

Mal ist es das ohrenbetäubende Brüllen eines Jets, der über mich hinweg fliegt. Wie fühlen sich die Menschen aus Kriegsgebieten, wenn sie diese Flieger wahrnehmen? Ein Forstweg lässt viel Raum für Gedanken.

Wind kommt auf und lässt die Zweige der Kiefern aneinander reiben, die daraus ein gruseliges Geräusch kreieren und schon bin ich ein wenig gedanklich abgetrieben Richtung Thüringer Wald. Dort waren die Nadelwälder so hoch gewachsen, dass dieses Knarzen der aneinander reibenden Äste täglicher Wanderbegleiter war.

Über diese kleinen Gedanken und Ereignisse wechselt das Landschaftsbild. Die kargen Nadelbaumwälder treten zu Gunsten der frisch ergrünten Laubbäume zurück.

Bodetalrunde Thale Treseburgf (45)
Frühjahrsgrün in den Laubbäumen

Pfeil Denkmal – HWN 68

So erreiche ich flott die nächste Stempelstelle.

Das Pfeil Denkmal wurde zum Gedenken an Friedrich Wilhelm Leopold Pfeil (1783 – 1853) errichtet. Er hatte zahlreiche Schriften veröffentlich, die sich mit Forstwirtschaft und Natur beschäftigen. Sein Leitspruch: Fragt die Bäume wie sie erzogen sein wollen, sie werden Euch besser darüber belehren, als es die Bücher tun, bringt zum Ausdruck was er dachte. Natur schauen und beobachten ist wichtiger als den Inhalt von Büchern auswendig zu lernen.

In unmittelbarer Nähe steht das…

Bodetalrunde Thale Treseburgf (53)

Dambachhaus

klar dass ich kurz hin laufe, um es mir anzuschauen. Leider ist nur die Sicht durch den Zaun möglich. Das Dambachhaus war die Jagdresidenz des Kronprinzen Wilhelm von Preußen. Heute wird es als Gästehaus genutzt.

Bodetalrunde Thale Treseburgf (51)
Dambachhaus

Dambachhaus

Die Aussicht  „Weißer Hirsch“ ist mein nächstes Etappenziel. „Aussicht“ ist ein schönes Wort, es suggeriert mir unter anderem Weite, Schönheit und positive Zukunft wie Zuckerwatte auf der Kirmes. Und schwupps sind Kindheitserinnerungen wach, an klebrige Finger nachdem die erste Portion der rosa Watte im Mund gelandet ist.

Inzwischen hat der wegweisende rote Punkt an manchen Bäumen Gesellschaft durch einen gelben Punkt bekommen.

Ich liebe es zu wandern, dabei aufkommenden Gedanken nach zuhängen, wundere mich oft welche Themen in mir schlummern. Auf diese Weise lassen fährt das erlebnishungrige System etwas herunter und gibt der Entspannung Raum.

Weißer Hirsch mit Gipfelbuch – HWN 67

Diese Idylle, hoch über Treseburg, ist ein Traum. Niemand hier, der mich in meiner Andacht stört. Der Weg, den ich von der Bank aus sehen kann, verspricht nun schmale Bergpfade, die in Serpentinen nach Treseburg hinunter führen werden.

Vorher verewige ich mich jedoch im Gipfelbuch und stempele wieder einmal in mein Heft. Hach, es füllt sich….

Nach einer gefühlten Ewigkeit sitzen, genießen, Gedanken spinnen und Sonne genießen und natürlich einer Serie Fotos, erhebe ich mich und ziehe langsam den schmalen Pfad hinunter, der an so manchen Felsvorsprüngen Bänke präsentiert., die ich theoretisch besetzen könnte.

Unten in Treseburg muss ich zunächst nach dem weiteren Wegeverlauf fragen, da dieser nicht einwandfrei aus dem GPS Track zu ersehen ist.

Bodetalrunde Thale Treseburgf (81)
Brücke über die Luppbode in Treseburg

Ich überquere die Luppbode, ein Zufluss zur Bode. Ein Zipfelchen von Treseburg lerne ich nun kennen und erfreue mich der wunderschönen Häuser. Hier ergibt sich, wer etwas später am Tag hier eintrifft, Gelegenheit einzukehren.

Bodetalrunde Thale Treseburgf (88)
ehemaliges Schulhaus in Treseburg

Das alte Gebäude mit dem Kirchturm wurde im Jahr 1877 als Schule und Beetsaal gebaut. Seit 1956 ist die Schule außer Betrieb, der Kirchenraum wird jedoch noch genutzt. In den Jahren 1996/1997 wurden dort umfangreiche Restaurationen durchgeführt.

Im Haus ist eine Chronikstube untergebracht. Das Leben der Bergbewohner wird dem Besucher in Form einer Bilderstrecke nahe gebracht.

Bodetalrunde Thale Treseburgf (93)

Immer wieder, so auch jetzt, stelle ich fest. Wanderungen sind eine gute Gelegenheit Regionen näher unter die Lupe zu nehmen. Es entstehen aber auch häufig Bedürfnisse länger zu verweilen, um diese Eindrücke vertiefen zu können.

Das verkneife ich mir, mit Blick auf den einsam daheim wartenden Spike und endlich tauche ich in das Bodetal ein, das ich nun bis Thale nicht mehr verlassen werde.  Erwartungsvolle Vorfreude durchflutet mich.

Bodetalrunde Thale Treseburgf (97)
Eingang zum Bodetal in Treseburg

Das Bodetal

Die Bode entspringt am Brocken und fließt zwischen Treseburg und Thale zwischen hoch aufragenden, bis 280 Meter hohen Felsformationen. Mal plätschert sie friedlich dahin, mal zeigt sie Temperament, das sich im Bodekessel als äußerst aggressiv bezeichnen lässt. Das ist auch der Teil, der so manchen Betrachter zu Spekulationen veranlasst, was mit einem Tier oder Menschen geschieht, fällt er in die brodelnden Fluten.

Bereits am 5. März 1937 wurde das Bodetal unter Naturschutz gestellt. Von den beiden touristischen Plätzen Hexentanzplatz und Roßtrappe hat man einen beeindruckenden Blick in die Tiefe der Schlucht und das Bodetal. Mehr dazu im Blogbericht

Blick ins Bodetal von Hexentanzplatz und der Roßtrappe

Blick ins Bodetal vom Hexentanzplatz
Blick ins Bodetal vom Hexentanzplatz

Sonnenklippe – HWN 69

Harmlos, romantisch beginnt der Einstieg in das berühmte Tal. Das helle Grün und der ausnahmsweise in diesem Monat sonnige Tag, geben dem ganzen Weite und Tiefe. Bisher wähnte ich mich relativ allein im Bodetal. Das ändert sich an der Sonnenklippe.

Dort rastet eine ausgelassene Wandergruppe, sodass mein Fotoapparat auf seinen Einsatz verzichten muss. Blöd, aber nicht zu ändern, die Menge Menschen vom Bild zu tuschen wäre erheblicher Aufwand.

Beim Anblick der beiden Radfahrer muss ich an meine Namensvetterin und Tausendsassa Elke denken, die oft todesmutig die wildesten Trails fährt. Für sie wäre der breite Weg keine Herausforderung, aber sicher trotzdem schön zu fahren.

Kaum jemand würde bei dem Bild unten vermuten, dass ich hier durch das Bodetal wandere. Sieht doch aus, wie ein ganz gewöhnlicher Waldweg mit dem kleinen Hexensymbol für den Harzer Hexenstieg an den Bäumen.

Bodetalrunde Thale Treseburgf (115)
Lichter Waldweg im Bodetal

Dann biegst Du um eine Ecke und hast Felsen vor der Nase und einen der Wegpunkte des Bodetalführers, den ich leider nicht zur Hand habe und für den ich leider auch keine Bestell- oder Kaufmöglichkeit entdeckten kann.

An solchen Punkten komme ich noch oft vorbei, sie bezeichnen meist besondere geologische Punkte im Bodetal.

Im weiteren Wegeverlauf nähert sich der Harzer Hexenstieg der Bode, vorübergehend! Die Gelegenheit gibt mir Gelegenheit ein paar Wasser/Steinfotos zu machen 😉

Bodetalrunde Thale Treseburgf (153)

Plitsch – Platsch – Wasser ist nass

Bodetalrunde Thale Treseburgf (160)Bodetalrunde Thale Treseburgf (163)

Steine jetzt auch unter den Füßen

Während die Wege bisher eher Waldboden boten, finden sich nun vermehrt Felsbrocken auf den Pfaden. Der typische Charakter dieser Region zeigt sich, während die Bode sich temperamentvoll durch die Schlucht bewegt. Ich kann mich nicht satt sehen und endlich werden meine Erwartungen an den Weg erfüllt.

Felsen Felsen nichts als Felsen im Bodetal

Wir nähern uns dem Bodekessel.

Bodekessel

Hin und wieder muss auch die Bode zur Ruhe kommen……

Bodetalrunde Thale Treseburgf (207)
Ruhephase zwischen zwei Stromschnellen – Bodetal

Die Bode tobt auf den geraden Strecken zwischen den Felsbrocken in ihrem Flußbett dahin, ruht sich in den Bögen die sich schlägt aus um dann wieder als Stromschnelle durch die Schlucht zu rauschen. Ein spannender Erlebnisbogen, den sie da vollbringt.

Ehemals ein kleiner Wasserfall, wurde die Bode und deren Fallhöhe durch Sprengung 1798 verringert wurde. Hier befindet sich der Bodekessel.

Der Wegecharakter wird anstrengender, stark felsige Wege erschweren das zügige Gehen. Meine Fitness ist erstaunlich gut und so ziehe ich relativ schnell an den beiden Vorwanderern vorbei. Es geht nun eine ganze Weile stetig bergauf.

Die Bode fließt nun deutlich unterhalb des Wanderweges, eine unverhoffte Änderung und sehr sehr spannend die hohen Felswände zu betrachten, zwischen denen sich die Bode ihr Bett gegraben hat. Welch eine Kraft Wasser doch entwickeln kann.

Bodetalrunde Thale Treseburgf (232)

Mitten im Bodekessel tobt der Fluß durch sein enges, felsiges Bett.  Die Teufelsbrücke (BJ 1863)  hat nicht umsonst ihren Namen, wurde sie doch nach einer Sage, mit Hilfe des Teufels gebaut.  Natürlich tat er das nicht ohne einen Lohn zu fordern. Die Seele desjenigen, der als erster nach Fertigstellung die Brücke beging, forderte er.

Der Baumeister, ein kluger Mann, trieb eine Ziege über die Brücke und der Teufel hatte wieder einmal Grund sich zu ärgern.

Die ist nicht die letzte Brücke auf dem Weg nach Thale

Die Hexenbrücke wurde, trotz erheblicher Schwierigkeiten aufgrund der Haushaltsmisere der Stadt, im Jahr 2009 eingeweiht. Taufpatin ist die damalige Chefhexe der Region – Watelinde (Martine Spier) Als Taufwasser gab es eine Brühe, die angeblich aus Druden- und Beelzebubenlebensaft gebraut war. – Quelle: http://www.mz-web.de/7929830 ©2017

Schurre

Ein schmaler, sehr steiler Pfad führt hinauf zur Roßtrappe. Dieser ist seit Jahren wegen Steinschlag gesperrt. Von oben habe ich ihn auch schon betrachten können und wäre ihn gerne einmal gewandert. Einen Besuch dort oben kann ich nur empehlen, das ist genial und aus meiner Sicht noch schöner als der Hexentanzplatz.

Hirschgrund am Restaurant Königsruh – HWN 178

Herrje, dieser Wanderbericht hat wieder eine Überlänge :D, verzeiht mir!

Unweit der Hexenbrücke unmittelbar unterhalb der Roßtrappe befindet sich der Hirschgrund mit Gaststätte, Ferienunterkünften und der Jungfernbrücke.

Jetzt wird es auch belebter sein, denn der Weg von der Seilbahn, dem Kletterwald und Erlebnispark Thale ist nicht allzu weit, da kommen auch Fußkranke einigermaßen fix hin.

Bodetalrunde Thale Treseburgf (281)

Das Gasthaus Königsruh ist ein beliebter Ausflugsziel und ganz überraschend für dieses kleine, eher an einen Kiosk erinnernde Gastronomie ist, dass die Speisen sehr gut munden. Für mich gibt es nach den gewanderten knapp 20km jetzt ein kleines Stück Käsekuchen und einen Kaffee.

Just als ich fertig gespeist hatte erreicht das Ehepaar, das ich auf dem felsigen Pfad überholt hatte, diesen Platz hier. Die Frau schaut mich an, etwas zweifelnd und überrascht. Sie sagt: „Sie sind aber flott unterwegs, wir konnten über diese Art Wege nicht so schnell. Und das obwohl Sie…..“ den Rest verschluckt sie, ich vermute sie bezieht sich auf meine füllige Figur, evtl. auch mein Alter? Ich habe nicht gefragt, nehme diese Kompliment aber dankend entgegen.

Jungfernbrücke

Auch zur steinernen Jungfernbrücke gibt es eine Sage. Demnach dürfen nur Jungfern über diese Brücke gehen, da sie sonst einstürzen würde. Ich bin in Unkenntnis dieser Sage einfach drüber gelaufen, mehrfach. Sie steht immer noch. Tja, so ist das mit Sagen und Mythen…..

Bodetalrunde Thale Treseburgf (284)
Jungfernbrücke
Bodetalrunde Thale Treseburgf (285)
Jungfernbrücke
Bodetalrunde Thale Treseburgf (286)
Blick auf die Gaststätte, von der Jungfernbücke!

Der Rest ist leicht zu schaffen

Ich wechsele wieder die Flussseite, weil ich den felsigen Pfad rechts der Bode schöner finde. Wir sind ihn mit Kind und Kegel einen Tag zuvor schon gelaufen und natürlich schleichen sich Bilder in meinen Kopf, mein Herz. Mein kleiner Enkel ist zwischen den Felsen herum geklettert, immer höher immer doller und Oma und Papa immer hinterher.

Hach wie schön das war, und nein Bilder von ihm posten darf ich hier nicht!

Auf der gegenüberliegenden Flußseite ragt der Goethefelsen empor. Hier auf der Seite  wird auf Schildern vor drohendem Steinschlag gewarnt. Ich wechsele erneut die Seite, nachdem die Gaststätte und Pension  „Kleiner Waldkater“ hinter mir liegt.

Wer oben am Hexentanzplatz geparkt hat – Achtung schweineteuer – der fährt jetzt mit der Seilbahn hoch. Die Seilbahnstation zur Roßtrappe liegt kurz hinter der Station zum Hexentanzplatz, wer noch Zeit und Muße hat, dem sei empfohlen einmal hoch zu reisen und zu schauen. Der Rest hat noch ein paar hundert Meter bis zum Bahnhof vor sich.

Stempel für die Harzer Wandernadel auf dieser Runde:

  • Viershöhe – HWN 72
  • Prinzensicht – HWN 70
  • Pfeildenkmal – HWN 68
  • Weißer Hirsch – HWN  67
  • Sonneklippe – HWN  69
  • Königsruh – Hirschgrund – HWN – 178

8 Kommentare

  1. Hallo Elke!
    Ein interessanter Bericht. So eine ähnliche Tour habe ich auch gemacht und berichte davon in meinem Blog (der ist noch gaaanz frisch). Allerdings bin ich gegen den Uhrzeigersinn gegangen, daher war der Anstieg zum Weißen Hirsch etwas anstrengend, aber es hat sich gelohnt.

    Du hast schöne Fotos gemacht und so viele. Ich bin da wohl etwas geiziger, was das Präsentieren meiner Schnappschüsse angeht.
    
    Weiter so.
    
    Gruß aus dem Norden
    

    Gefällt 1 Person

  2. Bilderflut! Und was für eine tolle!
    Du hast mit deinen Fotos so wunderbar diese stimmungsvolle Natur einfangen. Der Harz gehörte bisher nicht unbedingt zu meinen Wunschreisezielen, aber durch Berichte wie diese möchte ich auch mal dorthin!
    Liebe Grüße
    Carolin

    Gefällt 1 Person

Ich liebe Schwätzchen mit euch, drum kommentiert gerne ;-)

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