Wer hätte es gedacht, dass wir „unschuldig“ vor uns hin schreibenden Bloggerinnen und Blogger jemals mit einem dermaßen umfangreichen Werk wie dieser EU-Datenschutzgrundverordnung 2018 (EU-DSGVO) konfrontiert werden würden?

Transparenz-Schutz der Daten

Jeder Blog sollte, auch jetzt schon, eine Datenschutzerklärung und ein Impressum vorhalten. Ab 25. Mai 2018 tritt nun an Stelle des bisher geltenden Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) die neue Verordnung und die hat es in sich.

Auch Privatpersonen, die sich der Plattformen wie WordPress bedienen, müssen künftig tiefer in die Blogstruktur Einblick nehmen. So ein Blog sammelt von den Blogbesuchern und noch viel mehr von jenen, die unsere Blogs abonnieren und kommentieren Daten.

Hierüber haben wir unsere Leser aufzuklären und das in einer geeigneten recht sicheren Form. Es geht also vor allem um Transparenz.

Liebe Blogkolleginnen- und kollegen

Ich weiß, einige meiner Blogleser schreiben selber Blog und ihr seid teilweise nicht in den Netzen wie Facebook oder Twitter unterwegs. Dort diskutieren wir schon fleißig diese Thematik.

Erste Schritte habe ich unternommen, weitere werden folgen. Bis zum 25. Mai 2018 ist noch ein wenig Zeit und ich habe etwas Hilfe bei der Umsetzung. Ernst zu nehmen ist diese Neuerung nämlich, weil bei Nichtbeachtung empfindliche Bußgelder drohen.

EU-Datenschutzgrundverordnung 2018

Wer einen ersten Einblick in diese EU-DSGVO nehmen möchte, dem kann ich die Seite: wbs-law empfehlen.

 

 

3 Kommentare

  1. Hier bin ich auch erst vor kurzem damit konfrontiert wurden… und war erstmal im gefühlten „Schock“ – Was ist das denn jetzt?? Ich bin ehrlich gesagt im Moment noch planlos, wie ich damit umgehe…
    Lg

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