Vor sechs Jahren war ich im September, zusammen mit Tanja, auf dem Rundweg bei Dierath unterwegs. Eine Runde, die teilweise den Obstweg Leverkusen tangiert und auf gut 2 km über Asphalt oder Teer verläuft. Pfade und Schotterwege ergänzen das Wegeprofil. Also erwartet und eine bunte Mischung von Eindrücken.

Es ist sonnig, wie den gesamten Sommer hindurch, sehr warm. Ein früher Start ist in diesen Monaten für mich zur Gewohnheit geworden. So verfrachte ich Rucksack und Hund zeitig am Morgen ins Auto. Schnell sind wir am Start:

Rundweg bei Dierath

  • Start: 51399 Burscheid, Dierath 30
  • Streckenlänge lt. Navi 8,6 km und 95 Höhenmeter
  • GPS Track
  • Einkaufen regionaler Produkte auf dem Grunder Hof
  • Einkehrmöglichkeit im Claashäuschen

Ich parke so, dass die Strecke durch die Wohnsiedlung am Anfang der Runde liegt. Die Naturwege hebe ich mir für den Schlussakkord auf. Also ab durch Dierath und an schnuckeligen Häusern entlang. Immer wieder faszinieren mich dieses Fachwerk im Bergischen Land. Sie sind so hübsch anzuschauen, vor allem wenn die Gärten mit bunten Blüten protzen. Es gibt immer wieder Varianten, die mich überraschen, wie hier zu sehen.

Dierath Runde
Herrlich und ungewohnt von der Farbe her

Nachdem wir den Ort verlassen, landen wir auf Teer- und später Schotterwegen, die uns an hoch stehendem Mais vorbeiführen. Die Tafeln über das hier wachsende Obst an den Bäumen, weisen darauf hin, dass wir wegegleich auf dem Obstweg unterwegs sind.

Sommerliche Eindrücke
Claashäuschen, Möglichkeit eine Rast einzulegen, wenn geöffnet

Vor dem Claashäuschen biegen wir nach rechts ab.

Wir wandeln auf einem schon seit vielen Jahren, parallel zur Straße, angelegten Pfad.

Rundweg bei Dierath mit vielen Wiesenpfaden

Uns erwartet nun ein munterer Wechsel von Wiesen, Wald und Teerwegen. Langeweile hat hier keine Chance.

Deutliche Ansage

Ein wenig überraschend, dieses alte Gemäuer mit einem Schriftzug.

Jana steht auf dem Weg und weigert sich hier herunter zu laufen

Endspurt auf wundervollen Wegen

Auch der Rest dieser Runde entzückt Hündin und Halterin

Hexenhaus. Wer dort wohl ein und aus geht?
Tja, das Navi zeigt oft seltsame Wege

Bis zuletzt dürfen wir Naturwege beschreiten. Die süßen Brombeeren verleiten zum naschen. Nicht nur ich mag diese Frucht, auch Jana nimmt sie gerne als Snack.

Die kleine Runde hat mir sehr gut gefallen und aufgrund der zahlreichen Wiesenwege, war sie auch für Jana ein Genuss. Tja, das war eine bildreiche Kurzversion eines Blogbeitrages. Immerhin waren wir am 08. August dort unterwegs. Die faule Schreiberin, hat´s liegen gelassen.

Wir lesen und sicher bald wieder, bis dahin grüßen euch

Elke und Jana

 

 

 

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7 Kommentare

  1. Wie schön! Teile der Strecke kenne ich, wenn ich meine Version vom Obstweg gehe. Oben auf der Höhe wird man bei Hitze knusprig gebraten.

    Liebe Grüße, Sabine

    1. Ach Sabine, die Gegend um Solingen ist aber auch wunderschön.
      Irgendwie total schön, dass Du mitliest. Deine Abenteuer sind ja auch immer herrlich zu verfolgen <3
      Ganz liebe Grüße
      Elke

    1. Naja lieber Gerhard, hier war es tatsächlich ein Weg mit wenigen Steigungen, aber ab rd. 200 Höhenmetern schreit meine Lunge nach Sauerstoff. Aber das Problem kennst Du ja auch, gelle?
      Liebe Grüße
      Elke

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