Die Traumschleife Steinhauerweg schenkt Wanderern einen Einblick in das  Wirken der Menschen in den Jahren  1743 bis 1786. Die vielen Steinkreuze und einige aufgelassene Steinbrüche sind Zeugnisse dieser Zeit, in denen die Menschen von und mit Steinen lebten. Die Natur gibt sich redlich Mühe ihre Dominanz unter Beweis zu stellen und ich muss sagen, sie gewinnt. Vor mir und dem Wegepaten Edi Klein liegen gut 10 km durch die abwechlsungsreiche Natur des Saarlandes.

Wegepaten, sie sind für mich immer wieder Anlass für Blogbeiträg.  Also sollte es nicht verwundern, dass es mir wichtig ist während meiner Recherchereise durch das Saarland auch einen Wegepaten zu treffen. Cora Backes, meine Kontaktperson im Wanderbüro Saar- Hunsrück, vermittelt für mich ein Treffen mit Edi Klein, dem Kreiswegewart Merzig/Wadern. Auf den Pfaden der Traumschleife Steinhauerweg wird er mir einiges zu seiner Berufung erzählen.

Traumschleife Steinhauerweg
Start/Ziel: Traumschleife Steinhauerweg

Gleich bei Ankunft wird klar, oft ist sofortige Einsatzbereitschaft von Nöten. Wenn der Jägerschaft einfällt, dass sie jagen wollen oder wenn Forstarbeiten in den Wäldern anstehen, dann müssen ggf. Sperrungen eingerichtet werden. Heute ist der Anlass für eine solche Sperrung, anstehende Forstarbeiten. Die Nachricht erhält Edi Klein am Morgen, sodass eine sofortige Reaktion des Wegewart erforderlich wird.

Ein Zettel mit dem Hinweise auf die Sperrung und Flatterband am Portal und allen Einstiegsorten der Traumschleife, sowie Hinweise auf den beteiligten Webseiten sind nötig, um die Wanderwelt hinreichend zu informieren.

Traumschleife Steinhauerweg

  • Start/ Ziel: Waldparkplatz in Britten (Zum Festplatz, 66679 Losheim am See – Britten)
  • Streckenlänge: 10,4 km
  • Höhenmeter: 182 m
  • Track und weitere Informationen
  • Einkehr: Girtenmühle, Losheim Britten

Edi ist flott unterwegs und er erzählt bereitwillig und mit Begeisterung von seiner Arbeit auf den von ihm betreuten Wanderwegen. Ist er in seiner Region unterwegs führt er stets alles mit sich, was für die Freihaltung und Markierung eines Weges nötig ist.  Vorausschauend werden jetzt im Herbst schon Zweige geschnitten, die im Frühjahr die Wegezeichen überwuchern würden. Die immergrüne Stechpalme lässt er  überwiegend in Ruhe, nur die vorwitzigsten Zweige werden vorsichtig korrigiert.

Traumschleife Steinhauerweg
Traumschleife Steinhauerweg
Steinhauerweg
Wegkreuz „Die Tote Frau von Britten“

Der Steinhauerweg zeigt sein Wesen schon bald nach unserem Start, in Form eines ersten Wegkreuzes. Neben diesem Relikt alter Steinhauerzeit steht eine der typischen Tafeln der Traumschleifen. Sie würzen aus meiner Sicht die Wanderwege mit ihren Geschichten und Anektoten, so wie hier von der „Toten Frau von Britten“

Die Tote Frau von Britten

Für schlimme Zeiten sorgte auch im Hochwalddorf Britten der dreißigjährige Krieg. Zerstörte Gebäude und ermordete Menschen sind das Ergebnis. Eine junge Frau mit Säugling flieht in den nahen Wald, kann aber dem Tod nicht entfliehen. Zu ihrem Gedenken steht das Wegkreuz seit 1786. Die ganze Geschichte könnt ihr beim wandern erlesen. Mich hat sie berührt und daran erinnert wie froh wir über friedliche Zeiten sein dürfen.

Die Traumschleife Steinhauerweg trifft auf…..

Wir beschreiten einen der wenigen breiteren Wege, links und rechts liegen Stapel an Fichtenholz. Die wie frisch geputzt wirkenden Wegezeichen des Saarhunsrücksteig und des Saarhölzbachpfad gesellen sich zu dem des Steinhauerwegs. Und ja, die Schildchen und Wegweiser werden tatsächlich von Edi Klein und seinen Helfern regelmäßig von Moos und Schmutz befreit.

Traumschleife Steinhauerweg
Viel Holz links und rechts

Alle Traumschleifen, Traumschleifchen und die durch das Gebiet Merzig/Wadern verlaufenden Saar-Hunsrück Steig Etappen werden von Edi Klein betreut. Das ist eine Menge Verantwortung, die er offensichtlich mit Begeisterung und Liebe zur Natur wahrnimmt. Auch die Vorbereitungen für Neuzertifizierungen und Nachzertifizierungen werden von ihm begleitet. Wer könnte das auch besser als jemand, der die Natur in dieser Region so gut kennt, sie liebt?

Wegepflege ist nicht nur putzen und stutzen. Wenn Teile eines Waldabschnittes von Sturmschäden betroffen ist, wird häufig auch eine Wegeverlegung dem Freiräumen vorgezogen. Stellt Edi Klein im Verlauf einer seiner Begehungen fest, dass ein Wegabschnitt eine attraktivere Route nehmen könnte, fließen seine Vorstellungen mit in die Wegegestaltung ein.

Zurück zur Traumschleife Steinhauerweg

Wir wandern zügig auf den Saarhölzbach zu, der eigentlich Holzbach heißen soll sich zwischen Britten und Saarhölzbach durch die waldreiche Natur schlängelt. Sein Quellbereich liegt nahe dem dem Verlauf der Traumschleife Steinhauerweg.

Traumschleife Steinhauerweg
Traumschleife Steinhauerweg –

Auf unserem Weg dort hin streifen wir riesige Ameisenhügel. Mein Begleiter zeigt mir Stellen, wo der Zaunkönig sich heimisch fühlt und weiß, dass es ein Schwarzspecht ist, der dort im Wald ruft. Einmal in meinem Leben, sah ich einen Schwarzspecht auf dem Ahrsteig. Die Erinnerung daran und der Stolz sind noch frisch,

Schwarzspecht an der Ahr
Der Schwarzspecht an der Ahr

Da fehlt doch was

Immer wieder fehlen Wegezeichen, sie werden nach wie vor gerne demontiert, wohl für die Trophäensammlung?  Oft genug kippen aber auch Bäume um oder werden gefällt, die zuvor als Halterung für Wegezeichen genutzt waren.

Traumschleife Steinhauerweg - Edi Klein bei der Arbeit
Ein Wegezeichen wird montiert- Edi Klein bei der „Arbeit“

Edi Klein ist hauptberuflicher Wegewart, deshalb sind es auch so viele Traumschleifen & Co, die er zu betreuen hat. Nebenberuflich wäre das wohl kaum zu schaffen. Am Beispiel dieses Wegewartes wird deutlich, dass ein Beruf Spaß machen kann. Der günstigste Fall im Berufsleben überhaupt, wenn Begeisterung für die Sache eine Garantie für gute Arbeit ist.

An einer historischen Wasserleitung vorbei führen die Wegezeichen des Steinhauerweg kontinuierlich in immer schöner werdenden Wald. Dicke Bäume stehen wie sanfte Riesen und beschirmen die Lebewesen des Waldes. An ihren Füßen breiten sich Moose aus, die als Wasserspeicher für die regelmäßige, sehr wichtige Feuchte sorgen.

Moose am Fuß der Buchen - Steinhauerweg
Moos am Baum ein Wandertraum

Kurz  vor der Grenze zum Saargebiet aus 1920, muss ich dringend erstmal in die Hocke. Dieser Anblick ist so urig, romantisch, mystisch…. ich bin hin und weg und würde hier am liebsten hocken bleiben, um ja kein einziges Detail zu übersehen. Wohl dem, der gerade im Herbst hier unterwegs sein darf, wenn bunte Blätter das satte Grün der noch frischen Gräser bereichern. Die Farne haben hier einen so günstigen Lebensraum, dass sie ebenfalls noch herrlich grün sind. Welch ein Anblick.

Traumschleife Steinhauerweg
An der früheren Grenze zwischen dem Saarland und Deutschland

Grenzen auf der Traumschleife Steinhauerweg

Hinter dem Steg steht ein Grenzstein. Er markiert die Grenze vom Saarland zu Deutschland in den Jahren nach dem ersten Weltkrieg. Die Grenzen des damaligen Saargebietes unterscheiden sich jedoch von den heutigen Grenzen des kleinen Bundeslandes. Damals wurden Merzig und Wadern voneinander getrennt. Da Britten sich für die Zugehörigkeit zu Deutschland entschied, wurde es fortan Losheim am See zugeordnet. Die hier noch vorhandenen Grenzsteine sind also aus dem Jahr 1920.

Grenzstein Saarland
Grenzstein Saarland

Historische Wasserleitung

Wir wandern auf Pfaden weiter und wieder erklärt eine Stele eine historische Besonderheit, wie hier die Wasserleitung „Im Steinchen“, auf deren Rücken wir gerade unterwegs sind. Die Quelle im Britter Wald, die vermutlich noch im 19, JH von Saarhölzbach gekauft wurde, versorgt auch heute noch über diese Wasserleitung den Ort.

So langsam wird das Wandertempo etwas gemächlicher, denn immer wieder gibt es Gründe in die Hocke zu gehen, die „Kleinigkeiten“ des Waldes zu betrachten und natürlich zu fotografieren. Auch Edi Klein ist begeisterter Hobbyfotograf, früher schon analog unterwegs, heute mangels Zeit eher mit dem Handy.

Fliegenpilz im Wald
So ein hübsches Fliegenpilz Duo
Wurzelpfade durch den Wald von Britten
Geliebte Wurzelpfade

Der Saarhölzbach, Tannen und Pilze

Wir wandern auf einem Hangweg oberhalb des Saarhölzbach. Seit die Tannen nicht mehr das kleine Bachtal zuwachsen hat Licht den Weg in diesen Teil des Wanderweges gefunden. Früher hat man den kleinen Bach nicht sehen können. So gefällt es mir sehr gut.

Saarhölzbach - Traumschleife Steinhauerweg
Der Herbst hat schon viele Blätter von den Bäumen gefegt
Saarhölzbach
Wasser, mein Lieblingselement

Nach einer weiteren Überquerung des Baches landen wir an einem Rastplatz, der für eine kleine Rast genutzt wird. Die Pilze auf dem Tisch wirken wie eine Einladung, gehören aber leider nicht uns. Jemand hat sie offenbar hier vergessen oder bewusst liegen gelassen. Schade!

Rastplatz am Saarhölzbach
Ideal für die Pilzpfanne

Nicht lange und die Rucksäcke werden erneut geschultert. Es liegen noch ein paar Kilometer vor uns.

Grüner geht es nicht

Den nun folgenden Wegabschnitt empfindet mein Begleiter als einen der schönsten auf dieser Traumschleife. Ich stimme ihm absolut zu. Schon der Einstieg in dieses Waldstück verheißt Verführung in Grün.

Traumschleife Steinhauerweg
Der Weg ins Grüne
Traumschleife Steinhauerweg
Gelb schimmert es zwischen dem ganzen grün

Hänge ragen neben unserem Weg auf und dazwischen ein einzelner Baum, voll mit gelben Blättern des Herbstes. Ein Kontrast der so schön ist, dass ich ihn nicht mit der Kamera einfangen kann.

Plötzlich bleibt Edi stehen und weist auf einen Pilz, der sich gerade durch die Moosdecke geschoben hat. Es ist deutlich zu sehen wie das Deckelchen Moos einfach zur Seite gekippt wird. Die Natur birgt so viele Schätze, wohl dem der sie sieht und zu schätzen weiß.

Pilz im Wald auf dem Steinhauerweg
Sanfter Pilz gegen das Dach über seinem Kopf

Viel zu schnell liegt dieser wunderschöne Bereich wieder hinter uns. Doch es wäre keine Traumschleife, wenn jetzt das Vergnügen schon ein Ende fände.

RuheForst Losheim am See

Der rd. 22 Hektar große Laubwald wird seit 2006 als Ruheforst genutzt. Unter dem Blätterdach hoher, teils bis zu 180 Jahre alten Bäume dürfen Verstorbene dem Wirken der Jahreszeiten beiwohnen. Beigesetzt wird die Asche der Verstorbenen in biologisch abbaubaren Urnen. Heute findet hier eine Beisetzung statt, deshalb kann ich nicht fotografieren. Wir durchwandern die besinnliche Stätte zügig und leise. An vielen Bäumen nahe des Wanderweges hängen die Namensschilder der Beigesetzten.

Würdet ihr euch in einem Friedwald beisetzen lassen wollen?

Traumschleife Steinhauerweg
Zugang zum Ruheforst

Die Traumschleife Steinhauerweg und die Steinbrüche

Wild wirken sie, heute da sie nicht mehr bearbeitet werden und Ruhe in der Natur eingekehrt ist.  Die Maserung an den Abbruchflächen ist so unterschiedlich, dass es lohnt einmal näher und länger hinzuschauen.

Steinbruch in Britten
Interessante Maserung im Gestein

Über 20 Steinbrüche zählen die Britten rund um ihr Dorf. Wieder informiert eine Informationstafel am Weg über diese Besonderheit der Region. Vor ungefähr 220 Millionen Jahren sind diese Gesteinsschichten durch Druck entstanden. Eisenoxid Hämatit färbt das Gestein überwiegend in rötlichem Farbton. Das sehr dichte Gestein mit hohem Quarzanteil eignet sich hervorragend zum Bau von Gebäuden, Mauern, Brücken und eben Steinkreuzen und Skulpturen.

Traumschleife Steinhauerweg
„Der Farn bleibt stehen“, so Edi Klein. Er ist zu dekorativ um ihn einfach weg zu machen
Traumschleife Steinhauerweg
Mächtige Steinquader ließen sich hier heraus brechen

Es lohnt sich einmal ganz nahe heran zu gehen, anzufassen und richtig tief die Macht des Steins zu spüren,

Traumschleife Steinhauerweg
Hinauf hinauf hinauf

Fonkenbruch

Wer sich auch hier die hohen Wände am Durchlass, der per Hand geschaffen wurde, anschaut wird die Spuren der Werkzeuge sehen können. Tiefe Rillen sind im Gestein zu fühlen und ein Datum, vermutlich das Entstehungsdatum des Durchlasses, ist eingraviert.

Traumschleife Steinhauerweg
Tiefe Spuren im Gestein und ein Datum, ob das wohl original aus der damaligen Zeit ist?
Traumschleife Steinhauerweg
Ein Durchlass, geschaffen von Menschenhand, um das Gestein aus dem Steinbruch heraus zu bekommen

Gerade mal ein Fuhrwerk passte durch dieses steinerne Tor. Es ist wohl anzunehmen, dass Zugtiere für den Transport genutzt wurden. Ein schwerer Job für Mensch und Tier.

Im Steinbruch
Steinbruch Fonkenbruch

Und wenn man den Steinbruch betritt, erinnert nichts mehr an die schwere Schufterei der Männer, die hier gearbeitet haben. Dornen und Schlinggewächse machen es mir schwer, mich den hohen Wänden zu nähern. Das ist auch so gewollt, denn Tiere und Pflanzen, die sich hier ein stilles Plätzchen gesucht haben und prächtig gedeihen, sollen nicht gestört werden.

Der letzte Abschnitt und Rast am „Am Schönertskopf“

Eine der wenigen Aussichten auf diesem waldreichen Wanderweg erhalten wir am Schönertskopf. Hieran einfach vorbei stiefel wäre eine Schande, außerdem lädt die Tafel mit dem Panoramabild zum studieren der Aussichtpunkte ein. Auch hier hat Edi seine Finger im Spiel, immerhin kennt er ja die Wege und Aussichtspunkte gut. Da hat er einige Tipps für den Fotografen parat gehabt, sodass an solche neuralgischen Punkten solche Panoramakarten stehen.

Traumschleife Steinhauerweg - Am Schönertskopf
Am Schönertskopf
Traumschleife Steinhauerweg
Panoramabild am Schönertkopf

Das namenlose Kreuz

Des Menschen Wünsche gehen oft in die Richtung alles wissen zu wollen, so auch an diesem namenlosen Kreuz. Es konnte nie rekonstruiert werden, so der Text auf der Erklärtafel. Übrigens wird Britten als „Steinkreuznest Britten im Schwarzwälder Hochwald“ bezeichnet ;-), kein Wunder bei der Anzahl Wegkreuze.

Auf schmalen Pfad, der sich durch den Wald schlängelt wandern wir unserem Ausgangspunkt entgegen. Eine letzte Aussicht wird uns noch gegönnt. Die kleine Marienkapelle ist die letzte Station vor dem Waldfestplatz. Schade, die letzten Meter sind gegangen. Ich habe viel mitgenommen, aus dieser gemeinsamen Wanderung mit Edi Klein.

Ein Fahrzeug voller Werkzeug und Schilder

Am Auto wird mir dann noch einmal klar, welch Aufwand die Wegepaten betreiben, wenn sie sich auf die Wandersocken machen. Ein paar Schilder habe ich abstauben können, die werden mich ewig an meinen Aufenthalt hier im Saarland erinnern und die gemeinsame Wanderung mit Edi.

Werkzeug des Wegepaten
Hammer, Nägel, Säge und viele viele weitere Dinge die wichtig sind
Wanderzeichen für die Bäume
Ziemlich viele verschiedene Wegezeichen

Traumschleife Steinhauerweg mit Edi Klein – Mein Fazit

Heute gabe es ja nicht nur den Weg, sondern auch eine Begleitung mit weiteren, tiefer gehenden Eindrücken. Natürlich ist mir bekannt, wie ein Wegepate arbeitet, aber jeder hat seine eigene, sehr persönliche Art das Amt auszufüllen. Außerdem gibt es ehrenamtliche Wegepaten, die aus Leidenschaft diese Arbeit erledigen und die hauptberuflich tätigen Wegepaten, die wie Edi Klein die gleiche Leidenschaft mitbringen. Es wird aber auch welche geben, die es nicht so genau nehmen,

Ich hatte bisher das Glück immer auf engagierte Menschen zu treffen und das sieht man auch an den Wanderwegen, die sich eines sehr guten Wegezustandes erfreuen. Wir Wandersleute profitieren von einer Leidenschaft, die uns die Wanderwege unverlaufbar machen. In sofern kann ich nur danke sagen an den Sie lieber Edi, der mir noch viel mehr erzählt hat, als ich es hier niederschreiben kann.

Ich hoffe, dass Ihr Nachfolger mit eben solchem Engagement seiner Arbeit nachgehen wird, wenn Sie in die wohlverdienten Ruhestand gehen.

Bücher aus dem Ideemedia Verlag zu den Traumschleifen und Traumschleifchen

 

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Taschenbuch: 176 Seiten
Verlag: Wartberg (26. März 2018)
Sprache: Deutsch

Autor: Günther Klahm

 

 

Offenlegung

Diese Reise ist in Zusammenarbeit und mit Unterstützung des Wanderbüro Saar-Hunsrück
Zum Stausee 198 zustande gekommen.  Dafür bedanke ich mich ganz herzlich.

2 Kommentare

  1. Liebe Elke,

    wieder einmal ein sehr schöner Bericht von Dir zu einer der Traumschleifen in meiner näheren Heimat im nördlichen Saarland.

    Zu Deiner Frage: Wie ich Dir ja schon neulich geschrieben hatte, werde ich mich in einem Wald zur letzten Ruhe legen, Du bist etwa in 10 Meter Entfernung an meiner im vorigen Jahr erworbenen Ruhestätte vorbei marschiert…

    Liebe Grüße
    Herbert

    1. Hi hi, ich hoffte von Dir dazu ein Feedback zu bekommen lieber Herbert.
      Der Steinhauerweg hat verflixt viel zu bieten, ein richtig schöner Weg in einer unglaublich schönen Region. Ich bin wirklich dankbar eine so ausgiebige Zeit dort verbracht zu haben.
      Liebe Grüße
      Elke

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