Heute wende ich mich an euch, die ebenfalls wandern und fotografieren in einer ähnlichen Intensität betreiben, wie ich es tue. Wie wichtig sind euch gute Aufnahmen, was steht für euch im Vordergrund? In wieweit bremst fotografieren das Wandertempo aus? Welche Ausstattung schleppt ihr mit?

Wandern und fotografieren

Fotografieren ist für mich ein wesentlicher Bestandteil meiner Wanderungen, nicht nur wegen des Blogs, sondern einfach um Erinnerungen festzuhalten. Ich hatte vor einiger Zeit zum fotografieren einen Beitrag geschrieben, aber eher im technischen Zusammenhang.

Grundsätzlich liege ich sicher richtig, wenn ich behaupte, seit es die digitale Fotografie gibt kombinieren wir viel öfter wandern und fotografieren. Das stellt an uns, je nach Ausstattung der Ausrüstung und Gewicht der Kamera, zusätzliche Anforderungen. Aus diesem Grund verzichten viele auf schweres Geschütz und bauen auf Handys mit entsprechend guter Kamera. Als gelungenen Kompromiss erweisen sich meiner Meinung nach  Kompaktkameras oder Bridgekameras(links zu amazon)

Wandern und fotografieren
Fotografiere mal wieder einen Fotografen

Deshalb gleich mal einige Fragen an euch

  1. Welchen Kameratyp nutzt ihr und sind Ersatzobjektive, sowie Stativ mit im Gepäck?
  2. Welches Tragesystem bevorzugt ihr, wenn schweren Kameras zum Einsatz kommen? (Ich nutze PeakDesign, einen Clip für den Rucksackgurt)
  3. Wie viele Aufnahmen landen während einer Wanderung auf euren Chips (bei mir sind es zwischen 200 und 300 Aufnahmen)
  4. Könnt ihr euch vorstellen zu wandern und fotografieren zu unterlassen? (Spazieren gehen ohne Kamera ist für mich kein Problem, Wandern ohne Kamera praktisch undenkbar.)
  5. Wirkt sich eure Gewohnheit zu fotografieren erkennbar auf das Wandertempo aus? (Bei mir ein deutliches „JA“ ;-)

Überhaupt steht für viele nach wie vor zur Diskussion ob diese beiden Hobbys überhaupt zusammen passen. Immerhin wandern viele Menschen eher sportlich. Wie sieht euer Wanderverhalten aus? Gibt es hin und wieder Diskussionen, wenn jemand oder ihr exzessiv fotografiert?

Ich würde mich freuen von euch zu lesen, inclusive derer, die so gar kein Verständnis für die wandernden Fotografen/innen oder fotografierenden Wanderer/innen haben.

Frank (Der Entspannende), ebenfalls wandernder und fotografierender Blogger, hat statt einer langen Antwort in den Kommentaren, einfach einen eigenen Blogbeitrag draus gemacht. Klasse!

Liebe Grüße

Fotografierende Wanderschnecke Elke

 

Wandern und fotografieren

20 Kommentare

  1. Hier in der Nähe gibt es ein paar Naherholungsgebiete, die ich gerne alleine aufsuche. Das sind dann Flusswanderungen oder ich besteige kleinere Berge bis zum Gipfel. Manchmal fahre ich auch aufs Land raus. Dort habe ich einen 10km² großen Wald gefunden, in dessen Mitte ich mich aufmachte. Das war wirklich genial. Soviel Ruhe. Kein Mensch weit und breit. Ich habe mich in einen Hochsitz gesetzt, den zurückgelegten Weg betrachtet und eine Zigarette geraucht.

    Darf ich hier Werbung für mein Blog machen? Es ist noch neue und ich wünsche mir ein paar Besucher. Danke. :)

    Wenn nicht: einfach löschen.

    http://mymusicmusic2020.wordpress.com

  2. Liebe Elke,

    Hier einige Anmerkungen eines Nicht-Fotografen, angeregt durch Ursulas Kommentar: „Zu diesem Behufe schleppe ich allerdings nicht allzu viel mit: „lediglich“ …“.
    Sie hat Recht, denn ich schleppe! Ich fange mal bei den kleinen, leichten Teilchen an: Ersatz-Akku und zweite SD-Karte sind immer dabei. Dann dieses schwarze, mit Styropor gefüllte Kissen (von ihr genäht), mit dem sie Details am Erdboden zu Leibe rückt. „Bean Bag“ nennt sie das. Dann gibt es da ‘ne Reihe von Filtern (frag nicht nach den Fachausdrücken); manche schraubt sie vorn auf das Objektiv, damit sie tief in die Bäche oder Seen hinein fotografieren kann. Für andere braucht sie noch einen Adapter mit Ringen für verschiedene Objektivdurchmesser. Die Filter braucht sie, um hellen Himmel abzudunkeln oder Wolken hervorzuheben. Davon hat sie vier dabei, die kommen mit den Adaptern in ein Täschchen.
    Dann kommen die Objektive. Da ist eins, mit dem sie Orchideen fotografiert oder Schmetterlinge. Dann braucht sie so’n Dickes, mit dem sie Bäume fotografiert oder Kirchen, gern auch vom Calmont aus die Moselschleife. Glücklicherweise benutzt sie das Tele kaum, das bleibt zu Hause. Für den Wasserfall auf der Strecke hat sie gern das kleine Stativ dabei, das große bleibt für die Nachtaufnahmen im Auto. Ansonsten braucht sie „lediglich“ noch eine Tasche, in die die Kamera bei Regen reinkommt.
    Zeitverlust beim Wandern holt Ursula durch Tempoverschärfung auf der Strecke rein. Während ich bei ca. 4 km/h reflektiere, steigert sie auf 5-6 und gestikuliert alle 100 m. Am liebsten würde ich Stöckchen schmeißen, damit sie auf ihre km kommt!
    Im Fotorevier gilt dann, dass keinerlei Fragen wie „Wie lange noch?“ zugelassen sind. Am besten funktioniert das wie in der Abteilung für Damenoberbekleidung: „Setz dich mal da hin“. Auch Hinweise wie „Hast du schon diese Perspektive?“ sind nicht zugelassen, sie beleidigen ihre Kreativität!
    Gestehen muss ich, dass ich durch ihr Fotografieren neu gelernt habe zu schauen. Man braucht wohl den Blick des Fotografen, um die Schönheit der Welt richtig wahrzunehmen. Ich bin da allerdings noch unter Anleitung. Für ein Portrait von sich stellt sie alles ein, mich an den richtigen Fleck, sich in Position und dann brauchen wir „lediglich“ 3-4 Versuche, bis das Ergebnis meines Knopfdrucks ihre Gnade findet.

    Fazit: Ich kann mir wandern ohne fotografieren nicht mehr vorstellen.
    Herzliche Grüße Ebi

    1. Lieber Ebi, neugierig wie ich bin, habe ich Deinen Kommentar an der laaaangen Schlange der Kasse eines Lebensmittelgeschäftes gelesen. Meine Mimik muss auffallend gewesen sein, weil die Umstehenden teils amüsiert, teils genervt schauten.
      Tatsächlich habe ich innerlich so lachen müssen über Deine Schilderung, die ich so vor meinem geistigen Auge deutlich sah.
      Tja, weder Rucksackträger noch eine so geduldige Begleitung steht mir nun nicht zur Verfügung, schade eigentlich täte meinem Rücken doch gut!
      Ich danke Dir für eine Zeit der Freude über Deine Zeilen, herrlich sind sie und voller „Galgen“Humor. Und alle Achtung wieder einmal, dass Du das Tempo und die Dichte eurer Unternehmungen noch so gut hinbekommst!
      Ganz liebe Grüße
      Elke

    1. Mit einem guten Handy, bzw. guter Kamera kriegt man schon richtig gute Bilder hin. Man muss ja nicht zwingend schleppen. So lange ich kann, tue ich das und wenn es nicht mehr geht, dann nehme ich eine kleinere Knipse mit.
      Liebe Grüße
      Elke

  3. Liebe Elke,
    mit wandern bin ich aufgewachsen. Schon damals zu DDR-Zeiten war die Knipse oft mit dabei, um unvergessliche Momente festzuhalten. Da ging es allerdings mehr um Menschen- als um Landschaftsaufnahmen. Fotografie wurde für mich zum Hobby mit Einschränkung, denn meine Finanzen gaben nie eine gute Kamera her. Das beste war mal eine analoge Spiegelreflex mit manueller Einstellung. Seit etwa 15 Jahren knipse ich mit meiner damals Preisgekrönten Olympus CAMEDIA. Gott sei Dank lässt sich auch an dieser Digicam die Belichtung beeinflusssen, so dass ich meist ganz gute Fotos hinbekomme (auch für den Zweitblog, der sich mit Wildkräutern und Kochen beschäftigt). Meine Kamera und ich waren schon auf Hüttentour und sie ist bei jeder Wanderung dabei. Ich liebe es, mit offenen Augen durch die Natur zu gehen und halte vieles davon gern auf Fotos fest. Meist aber nur 30 bis 50. Das reicht mir. Zusehr ausbremsen soll die Fotografiererei dann doch nicht… 🙂

    Einen schönen 2. Advent wünscht
    Peggy vom Berliner Wanderschuh

    1. Ich gebe zu liebe Peggy, für mich ist mit Eintritt in die Rente auch keine neue Kamera mehr möglich. Ich bin froh, dass ich ausgestattet bin, Zur Erinnerung reichen aber meiner Meinung nach auch ältere Kameras. Meine Freundin hat mir mal eine abgekauft und die rd. 10 Jahre lang genutzt, bevor sie ihren Dienst aufgab. Immerhin hatte sie da ja schon einige Jahre bei mir gedient.
      Inzwischen ist der 2. Advent vorbei, so wünsche ich Dir eine schöne restliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch, falls wir uns nicht mehr schreiben.
      LG Elke

  4. Liebe Elke,

    man wird alt wie eine Kuh und lernt immer noch dazu. Sogar ich, zumindest partiell.

    So begab es sich im März d. J., daß ich nach Bendorf-Sayn fuhr, um dort bei bestem Wetter eine aussichtsreiche Runde zu drehen. Vor Ort stellte ich allerdings fest, daß ich den Kamera-Akku zuhause zwar aufgeladen, aber danach nicht zurück in die Kamera getan hatte. Ersatzakkus lagen ebenfalls geladen daheim. Auf dem Absatz machte ich also kehrt und fuhr nach Hause (und von Godesberg ist es nach Sayn durchaus eine ordentliche Fahrstrecke), woraufhin ich mich wirklich fragte: haste-se-eigentlich-noch-alle!? Da fährste bis nach Sayn….

    Das war ja nicht das erste Mal, daß ich, ohne die Wanderung erst in Angriff zu nehmen, nach Hause gefahren bin, NUR weil die Kamera nicht einsatzbereit war. Und dann wurde mir endlich – nach 13 Jahren Nordic Walking – klar: ich walke bzw. wandere gar nicht! Nein, vielmehr trage ich einfach bei gutem Wetter die Kamera zu Fuß durch die Gegend, was dann bei vordergründiger Betrachtung wie Wandern aussieht. Die wahre Motivation ist jedoch der Wunsch, mit leidlich schönen Bildern nach Hause zu kommen und mich daran nach Bearbeitung zu erfreuen. Ich mag hier den Begriff „Fotografieren“ für mich nicht in Anspruch nehmen, denn ich bin (und bleibe offenbar) eine schreckliche Dilettantin.

    Meine Kamera + Zubehör bekam ich 2013 von einem alten Freund geschenkt, weil sie irgendeine Macke hat, die mich allerdings nicht stört. Canon 1000D, dazu ein Objektiv 18-55mm sowie ein schwarzes Kameratäschchen und ein Canon-Hand- und Fotolehrbuch. Mir ist schon klar, daß ich damit unter den (semi)professionellen Fotografen hier und anderswo nichts zu kamellen habe, aber mir reicht sie vollkommen aus, zumal ich es in den letzten sechs Jahren irgendwie nicht geschafft habe, mal in das Buch zu schauen, also bin ich nach wie vor absolut ignorant und betätige die Canon ausschließlich im Automatikbetrieb. Bei extremen Lichtverhältnissen kommt die Automatik allerdings an ihre Grenzen, und dann stehe ich da wie doof und schwöre mir zum x-ten Male, nächste Woche aber wirklich mal ins Buch……kurzum, es ist ein Schande! Gleichwohl habe ich in den letzten Jahren um die 4000 Fotos bearbeitet (etwa 15% der Bilder werden bearbeitet, der Rest gelöscht) und die sind gar nicht mal soooo schlecht, was aber nur zeigt, wie hervorragend heutzutage auch betagte Digi-Cams sind….;-)

    Unterwegs ist die Kamera im Täschchen im Rucksack. Wenn es besonders viel abzulichten gibt, hänge ich sie mir um den Hals, bei Frost stecke ich sie unter die Jacke. Mein Bilderrekord bei einer Wanderung liegt bei 109 Fotos (Rodder Maar), meist sind es zwischen 10 und 50 Stück. Trotz ihres Alters leistet die Canon mir treueste Dienste und ich bin froh und glücklich mit ihr! 🙂

    Ach, der Text ist wieder so lang. Offenbar kann ich nur lang oder gar nicht…..

    Liebe Grüße und – das Jahresende naht schon wieder! – Frohes Fest und guten Rutsch im Voraus!

    Claudia aus Godesberg

  5. Hallo Elke,
    Wandern ohne Kamera finde ich fast undenkbar! Erstens macht es sehr viel Spaß, schöne Augenblicke festzuhalten, zweitens sieht man mit dem Fotografenauge viel intensiver, drittens haben wir natürlich unseren Wanderblog „EIFELsüchtig“.
    Zu diesem Behufe schleppe ich allerdings nicht allzuviel mit: „lediglich“ die Spiegelreflex plus mein Immerdrauf-Objektiv 15-85 . Ich habe allerdings das große Glück, dank meinem lieben Mann praktisch nie einen Rucksack tragen zu müssen, das macht die Sache wesentlich einfacher. Wenn fantastische Wolken am Himmel zu erwarten sind, habe ich auch mein Grauverlaufsfilter-Set dabei, bei bestimmten Wanderstrecken auch das Weitwinkel.
    Es ist natürlich gar keine Frage: das Fotografieren bremst! Die meisten Wanderungen dauern mindestens eine Stunde länger, aber wir gehören ohnehin zur Kategorie „Genusswanderer“.
    Und was für ein Vergnügen, im Anschluss an eine gelungene Tour sie noch einmal bei der Bildbearbeitung nacherleben zu können!

    1. Ja, liebe Ursula

      der Schlusssatz zum Nachgenuss beim Bilder bearbeiten, da kommt von mir ein deutliches „JA, so ist es“ Genusswandern, Genussbearbeitung im Anschluss und die Freude all die schönen Erlebnisse, neben Erinnerungen auch in Form der Fotos zu haben, das ist doch ein Rundumpaket.
      Lieben Dank für Deinen Kommentar
      Elke
      (Ich grinse gerade bei der Erinnerung an gewisse Kommandos, die Mitwanderer und Rucksackträger hin und wieder bekommen, wenn der Standort des Motivs nicht richtig passt) :O

  6. Fotografieren und Wandern waren schon lange meine Hobbies. Ebenso die Beschäftigung mit Computerthemen. So bin ich dann zum Bloggen gekommen da ich dabei die 3 Themen passabel miteinander kombinieren kann. Also ist eine Kamera beim Wandern immer dabei um Bilder für den Blog zu machen. Anfangs hatte ich eine recht schwere Kombi dabei, seit einem Jahr eine NikonZ7 mit einem leichten Zoom. Stativ und Wechselobjektiv sind nur selten mit dabei.
    Mehr als 50 Bilder bei einer Wanderung mache ich kaum, sonst kommt mir das Wandern zu kurz. Um wirklich gute Bilder zu machen muss ich gezielt zu einer bestimmten Zeit (Licht !!) an einem bestimmten Ort sein.

    1. Stimmt, wandern, fotografieren und bloggen bilden eine optimale Kombi. Wir brauchen keine Stockfotos. Ich würde mir übrigens wünschen mal mit weniger als 100 Bildern heim zu kommen, da bist Du mir doch voraus und beim wandern vermutlich auch ;-)

  7. Das ist ganz unterschiedlich. Oftmals gehen wir nur mit Handy los. Ein anderes mal habe ich meine OM-D EM1 dabei und zusätzlich noch eine Actioncam. Und in Zukunft soll mich auch noch eine Drohne begleiten. Mal sehen, ob ich das alles unter einen Hut bringe ;-) Dann kommt es allerdings auch vor, dass wir gar keine Fotos machen. Das ist aber eher selten.

    Meist entscheidet das Wetter, was mitkommt. Bei schlechtem beschränke ich mich immer aufs Handy, weil da eh nicht so die Lust zu fotografieren aufkommt. Strecken, auf denen ich schon mehrfach unterwegs war, wird gar kein Foto gemacht. Bei gutem Wetter und einer geplanten Tour nehme ich die große Kamera und auch die Action Cam mit.

  8. Die große Kameraausrüstung (der Zahlmeister hat mehrere😉) bleibt definitiv daheim. Meist dabei ist die Panasonic FZ 300 und die Handys. Dazu zwei Stative, zwei Zusatzobjektive und den Sun Sniper, von Roterball-Traveller.
    Leider eignet sich der Gurt nur bedingt zum Radeln, da suchen wir noch eine Lösung🤔
    Wir laufen zwischen 10 und 20km mit vielen Pausen und die Fotos werden dann am PC ausgesucht.
    Interessant ist für uns, dass das selbe Motiv von uns beiden, so unterschiedlich fotografiert wird.

    1. Boah Frank Du bist ne Wucht. Ich füge Deinen Link mal unter meinem Blogbeitrag ein. Das ist dann ja beinahe eine Blogparade :D

  9. Ein weiterer Kommentar bei Facebook: Also ich bin auch nur mit dem Handy unterwegs. Aber auch nur weil ich mir eine Kamera nicht leisten kann. Sonnst würde ich die mitnehmen. Ich finde es toll Erinnerungen und Stimmungen einzufangen. Am Ende des Jahres durchforste ich alle meine Bilder und erwähle dann die schönsten für meine Wanderbilderwand. Dort hängen sie dann für 1 Jahr und bringen allen Besuchern Freude. Und mir natürlich auch so oft ich daran vorbei gehe. Außerdem finde ich, wenn man durch den Sucher einer Kamera schaut, entdeckt man Dedails die man sonst nie gesehen hätte.

  10. Eine junge Frau schreibt in einem der Sozialen Medien folgendes: Ich habe keine Kamera. Nur das Handy. Und es nervt schon ungemein, immer Fotos zu machen. Mein Mann geht oft einfach weiter und ich hechte hinterher…
    Für die Erinnerung ist es schön. Aber die Stimmung kommt natürlich selten rüber. Aber wenn ich irge…Mehr anzeigen

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