Die längste Hängeseilbrücke Deutschlands – Geierlay im Hunsrück

Mein Erstbesuch im Winter 2015 bot mir nicht die Kulisse, die ich für meine Fotoalben haben wollte. Also lag schon lange auf dem Schreibtisch die Erinnerung „Zur Geierlay fahren“

Einen Plan wie ich laufen möchte, habe ich nicht, so dass im Anschluss diese Runde entstanden ist, die im wesentlichen der ausgeschilderten Geierlayrunde entsprechend dürfte.

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Wie komme ich zur Geierlay

Schon am Parkplatz wird klar, es ist rappelvoll und das am Freitagnachmittag. Nun denn, reihen wir uns in die Reihe der Pilgerer gen Geierlay ein.

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Die von vielen Besuchern als störend empfundenen Windräder werden zum dekorativen und sehr nützlichen Beiwerk erklärt. Macht sich doch auch gut in dem Fotorahmen 😉
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Wegweiser in alle möglichen Richtungen
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Traurig, dass solche Worte nötig sind
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Die Einen warten auf Familienmitglieder, schauen zu!

Und los geht´s die längste Brücke Deutschlands wartet auf mich

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Die Anderen traben rüber

Für Spike sind die vielen Menschen vermutlich schlimmer, als das Geschaukel. Ganz ehrlich, ein Genuss ist das bei dem Betrieb nicht. Selber schuld Frau Bitzer 😉 Aber nun habe ich Bilder mit Blättern an den Bäumen, allerdings ohne Sonne. Also noch einmal…..

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Von unten auch spannend – die Geierlay

Am Ende der Brücke biegen wir links ab, ganz links, damit wir unterhalb der Brücke landen und die Bibberfrösche dort oben aus einer anderen Perspektive betrachten können.

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Spannend, finde ich

Ich sehe schon, ich muss noch einmal hin, mindestens einmal. Und nun tauchen wir in den Wald ein. Aus etwas breiter angelegten Waldwegen werden nach einer Spitzkehre schmale Pfade, die uns an den Mörsdorfer Bach führen, dem wir nun weiter folgen.

Hunsrücker Waldwege sind urig

Mit solche schönen Wegen hatte ich nun nicht gerechnet, und genieße die Ruhe, die uns hier umgibt. Weiterhin auf überwiegend schmalen, mit Wurzeln durchzogenen Pfaden nähern wir uns unserem Startpunkt von hinten.

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Aussichten, wie ich sie liebe. Langsam sinkt die Sonne ganz tief

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Und noch immer ziehen Heerscharen Richtung Geierlay
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Gretel kümmert es nicht und frisst, nach kurzem Kontrollblick, in Ruhe weiter

Als Einstand in unser Wanderwochenende im Hunsrück war diese kleine Runde perfekt geeignet.

8 Kommentare

  1. Tolle Fotos hast du wieder mitgebracht, liebe Elke und ich muss immer grinsen,
    wenn du von „kleinen Runden“ schreibst 😉

    Würde mich auch mal reizen, aber 4 Stunden Anfahrt ist auch nicht grad um die Ecke.

    Liebe Grüsse und einen Streichler für Spike,

    Uschi ❤

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  2. Liebe Elke,
    da möchte ich auch hin, obwohl ich nicht schwindelfrei bin. Aber ich finde solche Bauwerke grandios!

    Warst du eigentlich schon mal im Bayerischen Wald? Ich habe gerade eine Wanderwoche in Freyung verbracht.

    Liebe Grüße
    Myria

    Gefällt 1 Person

      • Ein eigener Blog? Ich weiß nicht, wie man das macht.
        Meine Touren sind eher kurz (8-15km) und meist a6ch recht kurzfristig geplant. Momentan ist mein Projekt der Rheinsteig. Wenn ich Zeit habe und das Wetter stimmt, fahre ich für eine Etappe hin. Voraussichtlich Sonntag wieder.
        Ich kann dir gern von meinen Touren berichten, aber dann am besten über eine private Mail oder so.

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