Das kleine Pinn ist ein Örtchen in Neunkirchen Seelscheid. Folgen wir der Pinnerstraße bis weit in den Wald hinein, dann landen wir an der Pinner Aussicht auf die Wahnbachtalsperre. Bei meinem ersten Besuch lernte ich Pinn kennen, jedoch nicht die schöne Aussicht, das hole ich nun nach.
Vor dieser kleinen Spazierrunde besuche ich, zusammen mit meiner Cousine, das Scheunencafe Landtörtchen. Ein ganz besonders Plätzchen mitten im Grün der Stadt Hennef. Selbst gemachte Bagels, Pancakes und Bowls sind die Spezialität des Hauses. Zwingend ist die Reservierung für Früh- und Spätstück. Selbst an dem Donnerstag unseres Besuches, war es rappelvoll. Dies war aber vermutlich der Tatsache geschuldet, dass die Sommerferien NRW gerade begonnen haben. Die Reservierung ist auch online möglich, die Bestätigung kommt flott.
- Anfahrt: Hählenhof 4, 53773 Hennef (Sieg)
- Öffnungszeiten: Donnerstag- Sonntag – 10:00 – 17:00 Uhr
- Ein kleiner Verdauungsspaziergang – Knapp 6 km

Nach so langer Zeit des nichts Sehens, hatten meine Cousine und ich uns viel zu erzählen, auch wenn wir das ziemlich oft per WhatsApp tun. Die Zeit verfliegt schnell und mit dem Versprechen ein Treffen zeitnäher zu widerholen, verabschieden wir uns. Für Jana und mich geht es nun nach Pinn, dem kleinen Künstlerdorf.
Das kleine Pinn und die große Talsperre
Es ist schwül, meine Wetter App droht mit Gewittern. Diese Tatsache veranlasst mich einen Zahn zuzulegen. Es wird sicher noch einmal die Gelegenheit geben, eine Runde dort zu drehen, und die kleinen Besonderheiten des Weges wahrzunehmen und zu fotografieren. Heute fehlt mir dafür die innere Ruhe, leider.
- Start: Hennefer Straße Wanderparkplatz (drei Parkplätze) , unmittelbar vor der Pinnerstraße. Der Parkplatz ist leicht zu übersehen.
- Kleiner Spaziergang, knapp 4 km mit rd. 70 Höhenmetern
- Interessante Mühle für begeisterte Brot- und Kuchenbäcker
- Wer die Wahnbachtalsperre einmal ganz umrunden mag, der Talsperrenweg machts möglich
Es gibt nicht so sehr viel zu erzählen. Die Bilder zeigen einen Teil dessen, was es zu entdecken gibt. Für das Künstlerdorf können sich Interessierte mehr Zeit nehmen. Vielleicht gibt es in Bälde einen weiteren Beitrag zur Region. Bis dahin, einfach die Galerie durchforsten.
Auf bald im Wald und sonst wo
Liebe Grüße Elke und Jana