Nahe des Ferienparks  befindet sich das Quellmoor Knüppeldamm Weyrichsbruch. Gerade ist man dabei den Knüppeldamm zu erneuern. Das sieht schon richtig gut aus. Das Wetter ist gerade mal akzeptabel und so gönnen wir uns die kleine Besichtigungstour. Jana darf mit, aber selbstverständlich an der Leine.

Ein Parkplatz ohne jeden Hinweis auf das wirklich beachtliche Quellmoor steuere ich an, um über den Knüppeldamm Weyrichsbruch zum Aussichtspunkt zu gelangen. Glücklicherweise ist die Strecke mit 500 m recht moderat. Welch ein Elend darüber überhaupt nachdenken zu müssen (jammer, mimmimmi) Wer hier auch andere kleine Highlights aufsuchen möchte, darüber erzähle ich im nachfolgenden Text. Es lässt sich durchaus eine kleine Wanderung konzipieren.

Knüppeldamm Weyrichsbruch
Da ist er, der Knüppeldamm

Die Ortsgemeinde Osburg beherbergt das 7 ha große Quellmoor Weyrichsbruch. Rheinland Pfalz ist der Eigentümer und so ist für die Pflege das Forstamtes Hochwald in Dhronecken zuständig. In den Jahren 1968/1969 wurde erstmals der s.g. Knüppeldamm gebaut, der hier gerade aufwändig erneuert wird. Der Saar- Hunsrück Steig und der Rösterkopf-Rundwanderweg führen durch dieses Moorgebiet, über den Knüppeldamm.

Sehr interessant zu lesen, wie Moore dieser Art entstehen (hier lesen) und was in ihnen wächst. Vor allem aber erfährt man aus welchem Grund die Moore entwässert wurden. Glücklicherweise wurden diese Vorgänge wieder rückentwickelt und das Moor darf wieder sein, was es ursprünglich war, ein Quellmoor.

Knüppeldamm Weyrichsbruch

  • Parken: Wanderparkplatz in 54317 Osburg, K75
  • Viel Information zum Quellmoor
  • Wer den Spalbachbrunnen und die Ruwerquelle erkunden möchte, der laufe den Rösterkopf Rundweg. Eine waldreiche kleine Runde von 10 km, die auch durch das Moorgebiet führt.Ich habe auch etwas von einer Babbelbank gelesen, besuche ich das nächste Mal und quatsch sie voll. Außerdem lohnt sich der Besuch des Wassertretbecken. Wer ein wenig Navigationstalent hat, strickt sich einfach eine kleine Rundreise, die man sogar vom Feriendorf aus gehen kann.
  • Wer Osburgs Dorfgeschichte kennen lernen möchte, der erkunde den 5,7 km Historischen Weg
  • Erwähnenswert empfinde ich, dass ein Mundart Wörterbuch der Ortsgemeinde Osburg existiert.

Und nun gibt es, weil ich erstmal nicht so viel zu erzählen habe, etwas auf die Augen – sprich Fotos. Viel Vergnügen allerseits.

3 Kommentare

  1. Liebe Elke, du hast sehr schöne Fotos und Text von meiner Heimat mitgebracht. Freue mich wenn du wieder bei hoffentlich besserem Wetter wieder kommst :-), ganz liebe Grüße , Margot

    1. Ja das Wetter, momentan ist es ziemlich unberechenbar. Aber mehr als ich es zunächst dachte, profitiere ich von der Erinnerung an diese wenigen Tage bei euch.
      Ganz liebe Grüße nach O.
      Elke ♥️

Ich freue mich über ein paar nette Worte....

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