Lange ist es her, dass wir zu drei Mädels die Pfalz unsicher machten. Daniela stellt ihre „Wanderungen für die Seele“ durch die Pfalz vor. Was wir erlebt haben, wo wir gewohnt und gespeist haben, das könnt ihr im Beitrag erlesen. Wir folgen hier der Einladung von der Wanderreporterin (Daniela Trauthwein)

Wanderungen für die Seele Pfalz

Noch bevor wir uns auf die sprichwörtlichen Socken machen, bekomme ich von einem Wanderfreund den Auftrag  Fotos von den pfälzischen Elwetritschen mitzubringen. Dieses vogelähnliche Fabelwesen soll sich bevorzugt unter Weinreben und im Unterholz aufhalten. Ich gebe zu, trotz sorgfältigen Schauens habe ich weder Eier noch die Fabelwesen selbst entdecken können. Also werde ich meinen Besuch wohl wiederholen wollen…

Wanderungen für die Seele PFalz
Keine Elwetritschen im Felsenmeer gefunden

Ein verlängertes Wochenende in der Pfalz

Doch nun reise ich erst einmal zurück in die Erinnerung an die Tage in der Pfalz, kurz bevor Hotels, Pensionen, Geschäfte und Gastronomie geschlossen wurden. Ich reise zurück in ein verlängertes Wochenende, das bereits von der Sorge wegen eines neuen Virus beschattet war und Umarmungen und all zu große Menschenansammlungen vermieden wurden. Zurück zum 12. März 2020!

Ein Buch für die Seele

Ein Buch, eine Region, eine Frau haben uns hierher gelockt. Wir, das sind Katja Wegener mit ihrer Seite WellSpaPortal, euch sicherlich noch in Erinnerung von unserer gemeinsamen Zugspitzreise und ich.

Wanderungen für die Seele Pfalz
Zur Bestellung

Wir besuchen Daniela Trauthwein in ihrer geliebten Heimat. Dort entstand auch das Buch mit dem Titel „Wanderungen für die Seele – Pfalz“ Wenn ich so durch dieses Seiten blättere erweckt der Text den Eindruck, dass die Autorin ihre Seele der Region, bzw. insgesamt der Natur verschrieben hat. Beinahe jeden Meter ihrer Wanderungen beschreibt sie liebevoll und voller Aufmerksamkeit auch für die kleinen Dinge.

So nimmt sie interessierte Leser/innen mit auf ihre Gedanken- aber auch Herzensreise durch die Pfalz. Katja und ich werden, zusammen mit der Autorin Daniela Trauthwein einige ausgesuchte Orte aus „Wanderungen für die Seele-Pfalz“ aufsuchen. Dabei entdecken wir Unterkünfte in der Pfalz, die typische Weinwirtschaft und natürlich reichlich Wanderwege.

Wanderungen für die Seele mit Daniela

Wir hatten dreieinhalb Tage Zeit uns die Pfalz anzuschauen. Die Tage waren angenehm gefüllt, ohne Stress zu erzeugen. Von den im Buch enthaltenen 20 Wanderungen haben wir sechs Touren in Teilen kennen gelernt. Die stelle ich in Kurzform vor.

Auf Ritters Pfaden

Der Ankunftstag war natürlich von der Begrüßung geprägt und einer kleinen Wanderung. Auf Pfaden des Raubritter Hans von Trotha bzw. Ritter Trapp wandern wir auf den noch frühlingshaft und nur wenig begrünten Wegen. Wir widmen uns den versteckten Schönheiten, die sich nur kundigen Augen, Ohren und Nasen deutlich zeigen. Daniela zeigt sie uns und am Ende dieser kleinen Runde landen wir auf Burg Bergwartstein. Dort werden wir sachkundig und humorig durch die Burg und über das Burggelände geführt. Auf der Burg kann man auch übernachten und natürlich einkehren.

Die Große Gipfelrunde – Wanderungen für die Seele Pfalz

Nach einer ruhigen Nacht und ausgedehntem Frühstück im Gästehaus Jäger (Informationen hierzu am Ende des Beitrages) kutschiert uns Daniela zum Startpunkt unserer nächsten Erkundung. Unterhalb der Kalmit parken wir und wandern über Stufen und Waldwegen hinauf zum höchsten Gipfel (672,6 m ü. NHN) des Pfälzerwaldes.  Auf dem riesigen Plateau hat man nicht nur eine großartige Aussicht in die Rheinebene. Das vom Pfälzerwaldvereins bewirtschaftete Kalmithaus bietet Speis und Trank.

Eine gemütliche Einkehr müssen wir uns denken, denn das Kalmithaus hat seine Türen noch geschlossen. Wir wandern weiter und freuen uns auf das Naturdenkmal Felsenmeer.

Naturdenkmal Felsenmeer

Die dicken Felsbrocken aus Sandstein sind vor ungefähr 200 Millionen Jahren entstanden. Ehemals eine durchgehende Felsschicht hat sich durch Frostsprengung in Einzelteile zerlegt. So entstand eine bizarre, wunderschöne Felsenlandschaft, deren sehr unterschiedlich dicke Felsbrocken oft dicke Moosschichten aufweisen.

Felsenmeer am Kalmit
Katja prüft die Standfestigkeit der Felsen

Über wunderschöne Waldwege führt uns Daniela in die außergewöhnliche Landschaft.

Nach diesem Hochgenuss treten wir den Rückweg an und suchen Entschleunigung auf einer weiteren Tour am Hambacher Schloss.

Sinnesrausch – Hambacher Schloss und Hohe Loog

Während wir den bequemen Weg zum Hambacher Schloss hinauf stiefeln erzählt uns Daniela von der Tradition des Keschdefeschd . Im Trifelsland wird jährlich im Oktober die Krönung der Kastanienprinzessin gefeiert. Die Kastanie ist, wie der Wein, ein zur Lebensart der Pfälzer gehörendes „Lebensmittel“ und wird für zahlreiche regionstypische Mahlzeiten verwendet.

Mandelblüte
Die Mandelbäume blühen

Leider blühen die Kastanien noch nicht, wohl aber die Mandelbäume, die ebenfalls einen hohen Stellenwert in der Region haben. Zur Mandelblüte bevölkern hier gewöhnlich touristische Gäste die Wege zwischen den noch blattlosen Weinbergen. In diesem Jahr, kurz vor dem lock down, ebbt der Zustrom bereits deutlich ab.

Hambacher Schloss
Viele Stufen zum Hambacher Schloss

Vom Schloss zur Quelle

Nur kurze Zeit verbringen wir hier, genießen einen Kaffee in der nahezu leeren Gastronomie. So leben wir den Titel des Buches „Wanderungen für die Seele Pfalz“ Für die Seele sind Auszeiten und Einkehr ein wichtiges Element. Bald streben wir jedoch wieder in die Natur mit dem Ziel die Michelsquelle und den Hambacher Bergstein zu finden.

Von Aussicht zu Ausicht – Hohe Loog

Waldwege dominieren natürlicher Weise die Wanderungen durch den Pfälzer Wald. Immer wieder stoppen wir, mal um am Boden etwas spannendes wie Pilze oder Wurzeln zu finden oder hinter einem Stein mit Inschrift verstecken zu spielen.

Katja und Daniela
Zwei Zwerge?

Die Tage vergehen schnell, wir erleben viel und lernen eine Menge Pfalz kennen. Am Abend sinken wir relativ schnell in die weichen Betten des Gästehauses Jäger (siehe Ende des Beitrages). Kraft schöpfen für die Wanderungen des nächsten Tages ist angesagt. Nach dem Frühstück am dritten Tag unseres Hierseins fahren wir ins Trifelsland.

Kunst und Muße

Auf den Spuren des impressionistischen Malers Max Slevogt wandern wir am heutigen Vormittag. Nach ihm benannt wurde der  Slevogtfelsen am Föhrlenberg und dem rücken wir heute auf den Pelz.

Ein wenig betrübt mich die Tatsache, dass die Wolken so dunkel und schwer über den Wäldern hängen. Der Blick vom Slevogtfelsen hinüber zur Trifelsgruppe ist daher sehr schwierig fotografisch festzuhalten. Immer wieder keimt in meinem sehnsüchtigen Frühlingsherzen der Wunsch auf diesen Besuch im Frühjahr oder Sommer zu wiederholen. Daher liebe Leser, denkt euch blauen Himmel und grüne Blätter, es lohnt sich.

Ein spektakuläres Wandererlebnis

Das Glück ist mit den Damen, denn die Sonne schummelt sich hin und wieder an den Wolken vorbei. Sie ist zwar nicht nachhaltig präsent, doch sie sorgt für ein helleres Licht insgesamt. Natürlich unterstützen die imposanten Felsen an denen wir nun vorbei wandern, für das innere Licht in uns.

Fensterfels
Ein nettes Ensemble:) nur am Blick könnten wir noch üben

In Schwindel erregender Höhe klettern

Ein wenig gruselig wird es uns doch, als wir die beiden Kletterer beim Erklimmen des Felsens beobachten. Wir erhalten die Erlaubnis Bilder zu fertigen und tun das auch fleißig.

Kletterer am Fensterfelsen
Kletterer am Fensterfelsen

Irgendwann neigen wir die Köpfe wieder in Normalposition, der Nackenstarre entgegen. Wir haben noch eine Weile zu wandern und eine zweite Tour nehmen wir auch heute auf unseren Wanderplan. Also ab durch die Mitte und weitere Eindrücke sammeln.

Eine beachtlich schöne Tour, die unsere Wanderreporterin uns hier gezeigt hat. Hier möchte ich auf jeden Fall erneut wandern, auch hier bei belaubten Bäumen. Die Aussichten gewinnen zu Jahreszeiten mit Laub an den Bäumen doch sehr.

Runde um Lindelbrunn

Das Thema „Aussichten“ beherrscht diese schöne Wanderroute. Für mich persönlich war das Highlight der Besuch der wunderschön gelegenen und sehr romantisch wirkenden Ruine Lindelbrunn. Herrliche Stimmungen konnten wir an diesem Abend einfangen und mit diesem Wusch waren wir dort oben nicht allein. Schon der Weg hinauf war innerlich aber auch vom Lichteinfall her, gefärbt von der untergehenden Sonne.

Damit nimmt Tag drei sein Ende und das auf sehr romantische Art und Weise. Wir haben am Morgen das Gästehaus Jäger verlassen und übernachten an diesem Abend in Klingenmünster. Mein kleines Ferienappartement Simone bietet mir das weiche Bett für eine ruhige und angenehme Nacht.

Eine Burg und viele Steine

Wir haben heute nicht mehr den gesamten Tag zur Verfügung. Die Rückreise in unsere Heimat Bundesländer (Katja nach Bayern, ich nach NRW) steht am Nachmittag an.

Burg Landeck
Burg Landeck

Wir zockeln also los, zur der Wohnung von Daniela nahe gelegenen Burg Landeck. Unsere Pferde sollen wir im Burggraben anleinen. Die haben wir daheim gelassen und können gleich durchschlendern. Eine kleine Runde über das Burggelände schieben wir direkt ein und sollen am Ende unserer Tour dafür dankbar sein. Am Mittag ist das Burggelände so bevölkert, dass uns nach Flucht zumute ist.

Burgruine Landeck
Burgruine Landeck

In dem hier vorgestellten Buch „Wanderungen für die Seele – Pfalz“ beschreibt die Autorin, unsere Daniela Trauthwein diese Wanderung wie folgt:

Auf dem Burgenweg von Klingenmünster lernen wir auf nur 7,5 Kilometern die drei typischen Entwicklungsstufen der mittelalterlichen Burgenbaukunst kennen. Nicht nur historisch gesehen gehört dieser Rundwanderweg zu den schönsten Wanderwegen im Pfälzerwald…..

Turmburg Schlössel

Auf dem Heidenschuh thront die Burgruine Turmburg Schlössel aus dem 11. JH. Sie sollte das Kloster in Klingenmünster schützen und hat sich dafür einen Platz auf einem natürlichen Felsen gesucht.

Wanderungen für die Seele Pfalz
Gesicht in der Außenmauer soll signalisieren „Wir haben euch im Blick“

Waldreich geht es weiter auf urigen Wegen bis zur nordöstlichen Seite des Heidenschuh und dem Aussichtspunkt.Wer sich auskennt hat von hier einen Blick auf die Madenburg.

An der Fliehburg Heidenschuh

Auf dem Weg zum Martinsturm

Unsere nächste Station soll der Martinsturm sein, vorbei am Wasgaublick dem wir nur einen kurzen Augenblick gönnen. Dunkle Waldabschnitte, deren Wege mit Heidelbeerbüschen gesäumt sind, beschreiten wir. Irgendwann taucht er vor uns auf, der hohe Martinsturm, der zu Kriegszeiten zum beobachten herannahender Feinde diente.

Martinsturm
Martinsturm

Dort hinauf klettern macht ohne Rucksack eher Sinn. Es ist eng und sehr sehr steil und nach dreiunddreißig Stufen haben wir einen herrlichen Blick in die Rheinebene, in den Pfälzerwald und die Vogesen, je nachdem wohin wir uns drehen. In der Ferne können wir Burggemäuer ausmachen.

An unerkannten alten Bauprojekten vorbei, vermutlich Teile des Westwalls, gelangen wir an ein Steinenmännchenmeer ohne Gleichen.

Reste des Westwalls
Nach kundiger Meinung die Reste des Westwalls

Steinmännchen – Symbol oder Ärgernis

Strittig sind die Ansichten zu solchen Aufbauten, verständlich die Argumente der Gegner/innen. Der Faszination kann ich mich trotzdem nicht entziehen.

Einen sanften Ausklang des heutigen Wandererlebnisses erleben wir mit einer weiteren Aussicht, Schweigen und Gesprächen im Wechsel. Ein wenig traurig sind wir, dass die schöne Zeit so schnell an uns vorüber zog.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Wieder am Parkplatz der Burg Landeck angekommen stellen wir fest, dass im Sinne der für uns schon geltenden Distanzregeln eine Einkehr dort nicht in Frage kommt. Das Burggelände ist rappelvoll. Daniela serviert uns an Stelle dessen ein weiteres Mal eine leckere Mahlzeit in ihrem eigenen Heim. Im Anschluss daran fahren Katja und ich, voll mit Erinnerungen und Erlebnissen, heim.

Zum Abschluss gibt es nun noch ein paar Informationen zu den Unterkünften und der Weinprobe, die wir erleben durften. Wir sind in der Pfalz auf ausgesprochen freundliche Menschen getroffen, das soll hier einmal heraus gestellt sein. Die Kontakte waren alle sehr erbaulich und erfrischend.

Wanderungen für die Seele Pfalz – Was dazwischen geschah

Das Gästehaus Moni Jäger

Zwei Nächte verbrachten wir im Gästehaus Moni Jäger mit ihren individuell eingerichteten Zimmern. Eingebettet in die Weinberge von Weyher liegt das kleine Haus mit den freundlichen Gastgebern. Wer mit Markus Jäger ins Gespräch kommt sollte sich setzen, denn er teilt bereitwillig eine Fülle von Wissen rund um die Region, den Anbau des leckeren Weins und vielem mehr.

Die damals 4 jährigen Mandelbäume entlang der Weinberge wurden im Zeitraum 2011 bis 2013 gesetzt. Die ist ein Projekt an dem die Jägers beteiligt sind. Markus Jäger entwickelte die Ideen zum  „Baum des Tages“ 2015 das Insektenhotel/Lebensturm (2019) und war maßgeblich an der Umsetzung (in Zusammenarbeit mit dem Fremdenverkehrsverein) beteiligt. Ein gewisser Stolz ist dem Ehepaar anzusehen, wenn sie darüber erzählen. Wir durften uns am Abreisetag unter der Führung von Markus ein wenig umsehen. Wieder purzeln durch meine Gedanken die Wünsche nach Wiederholung des Besuches.

Zimmer Gästehaus Jäger-01
Wer unterwegs ist für „Wanderungen für die Seele Pfalz“ muss anschließend gemütlich ruhen

Wenn ich in Gedanken diese Wege erneut gehe, im Sommer inmitten der belaubten Reben, dann enzückt das mein Wanderherz. Auch der Blick aus meinem Gastzimmerfenster reizt dazu an den Besuch zu wiederholen.

Weinprobe mit Köstlichkeiten

Den Ausklang des ersten Tages bildete eine ausgiebige Weinprobe beim Weingut Brecht in Weyher. Unzählige Weine konnten wir probieren, wobei ich mit meiner Alkoholunverträglichkeit eine große Zurückhaltung üben musste. Dafür konnten sich sowohl Katja als auch Daniela für die Köstlichkeiten des Weingutes mitten in der Pfalz gut begeistern.

Weinprobe
Daniela in action

Etliche Weine, aber auch Secco und Traubensäfte kommen auf den Tisch und in die Gläser. Jede/r hat Vorlieben und heute Abend werden alle bedient. Die Düfte der unterschiedlichen Weine machen es mir besonders schwer Zurückhaltung zu üben.  Der Secco Perlwein rosé schmeckt leicht und prickelt angenehm.  Egal welches Weinchen auf den Tisch kam, sie entstammen allesamt aus dem Weinanbaugebiet Pfalz. Am Ende wird das Ganze mit einem Mirabellenbrand desinfiziert. Hölle, was Frauen so alles weg stecken können wusste ich nicht.

Ein Familienbetrieb – Weingut Brecht

Norbert Brecht, Spross aus einer langen Generationskette von Weinbauern, tischt zusammen mit seiner Frau nicht nur flüssige Nahrung auf. Zwischendrin gab es Produkte von einem regionalen Metzgereibetrieb, wobei ich mich in dem Wurstbrät hätte kugeln können.

Die Familie hat für den Nachwuchswinzer gesorgt. Sohn Josef konnte 2017 den Bundessieg beim Berufswettbewerb der Landjugend in der Sparte Weinbau I erringen.

Weinprobe Weingut Brecht
Weinprobe bei Norbert Brecht

Am Ende des Abends erklang aus dem Munde der Pfälzerin „Ich mach jetzt Hack raus“, heißt so viel wie „Ich muss jetzt heim“ oder so ähnlich. Ein rundum gelungener Abend neigt sich damit dem Ende zu. Danke Familie Brecht.

Weingut Brecht
Da sind normalerweise viele Umdrehungen drin

Am Abschiedstag konnten wir uns alle noch einmal im Lager umschauen und ordentlich einkaufen, natürlich auch das Gebrät aus der Dose fand den Weg in meinen Einkaufskorb.

Der Ortswechsel in die Ferienwohnung Simone

Der Vollständigkeit halber noch einen kleinen Einblick in meine letzte Unterkunft. Eine Nacht verbrachte ich in der kleinen, aber sehr feinen Ferienwohnung von Simone Christ in Klingenmünster. Klein im Preis, sehr gemütlich mit Balkon und alles da, was man für einen Aufenthalt zum überleben braucht.

Ferienwohnung Simone
Übernachten bei Simone Christ, Alte Straße 19, 76889 Klingenmünster

Das waren unsere Tage unter dem Thema: Wanderungen für die Seele Pfalz

Eindrücklich waren die Erlebnisse und es hat eine Weile gedauert bis sie sacken konnten. Überschattet durch die Geschehnisse weltweit haben wir uns vorgenommen einer Veröffentlichung eines Blogbeitrages auf einen späten Zeitpunkt zu verschieben. Ich möchte mich auf diesem Wege und mit diesem Beitrag für diese schönen Tage ganz herzlich bei Daniela Trauthwein (Wanderreporterin) bedanken. So habe ich eine neue Region kennen und lieben gelernt.

Schade für alle Autoren neuer Bücher, denn sie haben sich viel Mühe mit der Erarbeitung gemacht. Jetzt gehen Menschen wieder in Hotels und Gasthäuser und wir hoffen alle, dass einigermaßen entspannte Urlaube, auch in der Pfalz, möglich werden. Übrigens sind hier die Infektionszahlen augenblicklich sehr überschaubar.

Das Buch: Wanderungen für die Seele Pfalz

Wanderungen für die Seele Pfalz
Link zum Bestellvorgang

Die Pfalz, das Wanderparadies im Südwesten, bietet Hüttenkultur und Geselligkeit, atemberaubende Weitblicke und romantische Plätze – wer hier auf Wanderschaft geht, tut sich selbst etwas Gutes. Ob man durch Wald und Wiese wandert, auf Felsen klettert und Ruinen erkundet, an Weinbergen entlangspaziert oder in den romantischen Rheinauen lustwandelt, dank Daniela Trauthweins wunderbaren Wohlfühltouren findet hier jeder seine ganz besonderen Seelenmomente.

Mit Tipps zur entspannten An- und Abreise, genussvollen Einkehr und Sehenswertem am Wegesrand wird ein Rundum-sorglos-Paket daraus. Zitat vom Droste Verlag

 

 

3 Kommentare

  1. Hallo Mädels,

    es freut mich, dass ihr die Schönheiten der Pfalz entdeckt und in diesem Beitrag so schön festgehalten habt. Danke dafür.

    Liebe Grüße
    Harald

    1. Oh ja das war fantastisch dort und wird wiederholt

      Liebe Grüße und schöne Pfingsttage
      Elke

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