Eine Runde um den Jungfernweiher lohnt schon sehr, ein wenig durch die Umgebung streunen und dabei den Wanderweg „Zu Hexern, Henkern und Halunken“ kennen zu lernen passt auch. Wenn auch überwiegend breite Wege den Streckenverlauf dominieren, so ist die Region sehr schön.

Unter dem Motto: „Zu Hexern, Henkern und Halunken“ führen wir Sie über knapp acht Kilometer zu Tat- oder Strafvollzugsorten längst vergangener Zeiten.  Gut ausgebaute Wege führen auf einer Strecke entlang der roten Hexe auf ihrem Besen über fast  die gesamte Distanz durch Hochwälder.

So wirbt Herbert Peck für eine Wanderung im Naturschutzgebiet Ulmen. Bei Outdooractive hat er den Streckenverlauf kurz umrissen und einen GPS Track zur Verfügung gestellt. Jahre später habe ich dieser kleinen Tour eine Umrundung des Ulmener Maar (Blogbeitrag) erlebt und war, ob der herbstlichen Stimmung, besonders begeistert.

Zu Hexern, Henkern und Halunken

Wer sich für Wanderungen, insbesondere in der Vulkaneifel interessiert, der findet bei Herbert auf der Seite „Wanderbare Vulkaneifel“, eine Menge Anregung. Auch auf Führungen mit dem Thema „Maare“ weist er hin. Ein uneingeschränkter Fan dieser Region, das ist zu spüren.

Langes Sitzen im Auto ist derzeit schmerzhaft und daher unmöglich. Spike benötigt eine kleine Runde für die Verdauung und so stoppen wir auf der Heimfahrt von Leiwen nach Leverkusen in Ulmen. Dort werden wir uns auf diesem Weg ein wenig umsehen. Direkt am dortigen Campingplatz finde ich einen Parkplatz. Spike kommt an die Leine (ist im gesamten Stadtgebiet Ulmen Pflicht“ und schon streifen wir los.

Jungfernweiher

Wir sind hier direkt am Jungfernweiher, ganz nahe der Ulmener Maar.
Still liegt der See in der Morgensonne, kaum jemand ist an diesem recht kühlen Tag hier unterwegs. So umrunden wir das kleine Arsenal, bevor wir uns Teile des oben beschriebenen Weges anschauen.

Nur eine Fotoreportage

Ich werde hier keinen Streckenverlauf posten, denn es geht mir mehr darum zu zeigen wie schön dieses Fleckchen Erde ist. Was allerdings äußerst unangenehm auffällt, sind die extrem lauten Geräusche der nahen Autobahn. Das Geräusch ist permanent vorhanden und nur im Wald so leise, dass es nicht mehr stört.

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