Momentan ein heiß diskutiertes Thema „Sind Wölfe eine Gefahr für uns?“ Wölfe reißen Schafe und andere Weidetiere und viele Menschen sind der Auffassung, sie gefährden auch unser menschliches Leben. 

Sind Wölfe eine Gefahr für uns?

Ich sage es gleich, ich werde die Antwort nicht geben können. Weder bin ich Wolfsexpertin, noch habe ich einen realistischen Überblick über die Gründe von Wolfsangriffen.

Es gibt menschliche Verhaltensweisen, die dazu führen könnten, dass sich Wölfe näher an Ortschaften heran wagen, die Scheu vor dem Menschen verlieren. Dazu gehört zum Beispiel das wegwerfen von Nahrungsmitteln. Mal davon abgesehen, dass wir Europäer wohl führend in der Maßlosigkeit des wegwerfens sind, vermeiden andere Länder und Kontinente grundsätzlich die öffentliche Entsorgung von Essbarem.

Hunger treibt jedes Wesen zum Angriff

Da wo Wildtiere, wie Bären, Wölfe, Wildschweine oder Waschbären an Mülltonnen oder andere Quellen menschlicher Nahrungsabfälle vorfinden, werden sie auftauchen. Das ist Gesetz.

Gleiches gilt natürlich für schlecht gesicherte Hühnerställe und Freianlagen. Da ist schon der Marder eine Gefahr. Wir sind beim Thema Wölfe, also bleibe ich mal eine Weile bei dieser Spezies.

Wölfe sind, wie alle anderen Wesen dieses Planeten, bequem. Wenn Nahrungsmittelbeschaffung einfach gemacht wird, kommen sie uns nahe. Nahrungsmittelbeschaffung ist immerhin der Grund weshalb uns Wildtiere zu nahe kommen.

Sicherung meines Eigentums

Ein Schäfer hält sein wertvollstes Gut auf der Weide und muss für eine entsprechende Sicherung sorgen und das kann teuer werden. JA! DER kriegt bei einem Wolfsriss sogar eine Entschädigung und eine finanzielle Hilfe, wenn eine Region zum Wolfsgebiet erklärt wird.

Ich habe ein Auto und je nachdem wo ich es abstelle, also sichere, muss ich mehr oder weniger an meine Versicherung leisten. Jede Gefahrenerhöhung bezahle ich, hier bin nicht mal ich die Gefährdung. Die Gefahr geht oft genug von z.B. mein Unfallgegner, oder wie bereits erlebt dem Unfallflüchtigen aus. Ebenso ist es mit einer Hausratversicherung, auch die schließe ich ab, um überwiegend Übergriffe meiner eigenen Spezies finanziell ausgleichen zu können. Jede Gefahrenerhöhung bezahle ich mit höheren Beiträgen.

Der Wolf als Beutejäger

Der Wolf ist artverwandt mit unserem Haushund. Auch unser Haushund, mit dem wir kuschelnd auf der Couch liegen, jagt. Er jagt, je nach Neigung, auch Menschen und unterscheidet nicht zwischen guten und bösen Menschen, sondern nur nach ihrem Verhalten.

Dass eine joggende Frau im Wald von einem Wildtier, wie es der Wolf nun mal ist, als Beute begriffen wird, ist eigentlich jedem klar. Fällt diese dann auch noch hin, entgeht das „Opfer“ dem Jäger nur noch schwerlich. Aber auch hier, das geschieht auch gerne mal mit Hunden, die ein bestimmtes Beuteschema haben.

Kühe töten Wanderer

Es gibt jeden Sommer Zeitungsmeldungen, die über Angriffe der Weidetiere berichten, teilweise mit tötlichem Ausgang. Ich habe bereits darüber geschrieben. „Wandern über Kuhweiden“ Grund für diese Angriffe ist, dass sich die Tiere aus ihrer subjektiven Sicht bedroht fühlten. Oft waren Hunde mit den Wanderern unterwegs.

Die Zecke

Sie malträtiert jährlich viele Menschen und löst schwere Erkrankungen aus, die ebenfalls tödlich verlaufen können. Die Zecke klitzeklein

Insektenstiche

Menschen, die allergisch auf Bienen- und Wespenstiche reagieren, können einen tötlichen Schock erleiden. Mein Statement für diese Tierchen

Unsere Vierbeiner

Wie viel Wild und auch Schafe, Ziegen, Hasen etc. von streunenden Hunden getötet werden und wie viele Kinder aber auch Erwachsene von bissigen Hunden schwer verletzt oder getötet werden, das findet hier keine Erwähnung.  Wir haben die Killertiere mitten unter uns.

Spike hätten die beiden Hofhunde im Neandertal auseinander genommen, wenn ich ihn nicht geschützt hätte. Die beiden hatten keinen ersichtlichen Grund auf ihn loszugehen. Wir verstehen die Sprache der Tiere nicht gut genug, weil sie oft über geringfügige kleine Bewegungen etwas signalisieren. Nur Artgenossen verstehen diese und Menschen mit einem ausgeprägten Verständnis und einer sehr guten Beobachtungsgabe.

Wildschweine – Gefahr für Ernten und Menschen

Sie kommen in Rotten, graben Felder um, klauen die Weintrauben aus den Weinbergen, wenn keine Zäune es verhindern. Stellt sich ein Mensch ihnen in den Weg gleicht diese Begegnung einem Roulette, kann gut gehen, kann aber auch daneben gehen.

Wildsauen, die Frischlinge führen sind perse sehr angriffslustig. Ohne für uns erkennbaren Grund toben die dann auf den Ahnungslosen zu.

Steht jemand zwischen Wildschweinen und ihrem Ziel, könnten sie auch angreifen. Sie sind stark, die wissen das und sie nutzen es gnadenlos aus. Hier in Leverkusen hat eine Bürgerin diese leidvolle Erfahrung dicht an besiedeltem Gebiet gemacht. Ganz ehrlich, vor denen habe ich einen Höllenrespekt, begegne ihnen nur all zu oft bei Wanderungen. Bisher sind sie glücklicherweise immer abgehauen.

Selbst eine „dusselige“ Ente kann beißen

Hey, meine Enkelin wurde mal im Vorbeigehen von einer Ente in die Finger gebissen, weil diese glaubte diese habe etwas Fressbares in der Hand. Eine Ente aus einem Teich im Wald im Tierpark. Der Mensch hat ihr beigebracht, dass es Futter in Menschenhänden gibt.


Was nun folgt ist eigentlich etwas außerhalb des eigentlichen Themas, berührt mich aber in diesem Zusammenhang sehr! Meine Sicht ist möglicherweise einseitig, aber ich halte den Wolf NICHT für ein Kuscheltier. Ihm gebührt Respekt und wenn er uns zu nahe kommt, möchte ich ihn auch von mir weg scheuchen können. Töten will ich ihn nicht!

Mörderische Nutztierhaltung

Wir ermorden täglich Nutztiere, teilweise auf bestialische Art und Weise. Erst gestern habe ich mit Entsetzen Filmaufnahmen dazu gesehen. Männliche Küken geschreddert, tragende Kühe geschlachtet, die Embryonen ersticken im Mutterleib. Männliche Ferkel leiden Höllenqualen, wenn man sie bei vollem Bewusstsein kastriert. Sauen liegen in Boxen, unfähig sich zu bewegen, bis die Ferkel nicht mehr gesäuft werden müssen.
Kälber springen nicht über Wiesen, sondern verleben die ersten Tage ihres Lebens in Boxen. Sie verzichten damit auf  Muskelwachstum und normale Beweglichkeit. Habt ihr schon mal Kühe auf Spaltböden beobachtet, wie sie auf dem eigenen Kot ausrutschen und teilweise jahrelang mit verrenkten Knochen ihr Milchkuhdasein fristen müssen?

Herstellung unserer geliebten Merinowolle – Qual für die Schafe

Die preiswerten Merinoprodukte stammen zu einem großen, wenn nicht sogar ausschließlichen Teil aus Herstellung brutalster Schafhaltung. Einen kleinen Ausschnitt könnt ihr hier lesen: Merino, so unterschiedlich kann Herstellung sein. OK, das findet in Australien statt, aber gekauft werden die Produkte hier in germany

Der Schäfer, der eines oder mehrere seiner Schafe verliert schreit auf und dann hat diese Lobby solch eine gewaltige Stimme, die den Wolf vertreiben, ja am liebsten töten möchte. Nein, nicht alle Schäfer handeln so.
Es gibt eine ganze Reihe, die sich nicht dem lauten Wehklagen anschließen, sondern wie selbstverständlich für eine angemessene Sicherung sorgen. Oft setzen sie hierfür wehrhafte Hunde ein.

Kontrollierte Ausbreitung

Wildschweine werden gejagt, wenn sie sich zu stark vermehren. Sie geraten ebenso gerne in die Nähe menschlicher Bebauung und greifen auch gerne Menschen an. Das tut verdammt weh und ein Wildschwein hat hier keine natürlichen Feinde. Ebenso wichtig ist es aus meiner laienhaften Sicht, die Ausbreitung des Wolfes gut im Auge zu behalten.

Wichtig ist aber, wie bei allen Neuankömmlingen in unserem Leben, sich informieren. Das tun wir, wenn wir ein Kind in die Welt setzen. Wir lesen wenn wir Hund oder Katze kaufen oder ein Aquarium einrichten. Über alles informieren wir uns, nur über den Wolf und sein Wesen, den Umgang mit freilebenden Tieren, wollen so viele nichts wissen. Warum? Hier erwarten wir Schutz vom Gesetz, von Jägern und anderen „mächtigen“ Menschen.

Am Ende noch einen Kommentar aus Facebook

Dort nahm das ganze Thema heute für eine kleine Gruppe seinen Anfang und führte zu diesem Beitrag.

Volker:
Schaut euch einfach die Statistiken der Hundeattacken an. Jedes Jahr gibt es zig Beissvorfälle und leider kommen anbei ab und an auch Menschen ums Leben. Das ein solch auffälliger Hund euthanasiert wird, kann ich durchaus vertreten aber deswegen müssen deutschlandweit die Hunde nicht euthanasiert werden.
Der Wolf findet seine Bereiche wo er leben kann – wenn man ihn denn lässt. Denn eines ist klar, diejenigen die meinen, sie müssten Wildtiere anfüttern schaffen das eigentliche Problem – sie nehmen den Tieren die natürliche Scheu!
Ich bin allerdings auch dafür, dass die Zahlen wenn denn nötig, korrigiert werden. Eine freie und unkontrollierte Vermehrung kann nicht das Ziel sein.
Zum Thema Wildschwein möchte ich abschließend nur sagen: Ja….ist kein Raubtier aber wenn sich die Gelegenheit ergibt, fressen die auch Fleisch. Das Wildschwein ist das gefährlichste freilebende Wild in unseren Wäldern und hat nicht EINEN NATÜRLICHEN Feind. Würden die Jäger den Bestand nicht bejagen, hätten wir inzwischen nicht mehr viel zu lachen.
Ich verstehe den ganzen Hype nicht. Weder den der Befürworter noch den der Gegner. Wollen wir alle Wildtiere auslöschen, wenn diese dem Menschen zu nahe kommen?
Der Luchs ist ebenfalls in unseren Wäldern zuhause und kann dem Menschen auch gefährlich werden. So lange der Mensch das Tier in Ruhe lässt, ihm nicht nachstellt und es nicht füttert, wird sich ein Wildtier zurückziehen, solange dies möglich ist.
Die meisten Beissvorfälle bei Hunden sind dadurch entstanden, weil einige Menschen entweder wider besseren Wissens oder halt einfach nur, weil sie sich respektlos gegenüber dem Hund verhalten haben.
Besucht mal einen Vortrag von Günter Bloch, der lebt seit Jahren mit den Wölfen, hat sie studiert und über Jahre begleitet. Da leben Wölfe und Menschen nebeneinander her und es funktioniert.
Ein weiterer Kommentar
Er stuft freilaufende Hunde und Wildschweine als gefährlicher ein. Er räumt jedoch ein als Alleinwanderer Ängste zu entwickeln. DAS geht mir übrigens vor allem was Wildschweine betrifft, auch so.
Aufgrund des Beitrages bei google+
eißes Thema…gerade hier bei uns.
Die Wölfe sind am Stadtrand angekommen…Dresdner Heide/Langebrück und jagen naturgemäß lieber ungeschützte Tiere. Wo Wolfsverbrämungsmöglichkeiten installiert wurden wurde kein Tier gerissen. Dazu gehören spezielle Zäune und nicht Hunde sondern Esel. Aber der Wolf bleibt ein Wildtier und wer sich als Tierhalter entsprechend geschützt hat wird auch entschädigt. Die anderen nicht… weil wir vergessen haben das wilde Tiere eben jagen…

Angst alleine zu wandern?

Für all jene, die sich nicht wagen alleine los zu wandern, kann ich nur den gut kommentierten Beitrag zum Thema „Alleine Wandern“ empfehlen.  Ebenso hilfreich ist sicherlich eine kleine Auslassung darüber, wie erste Wanderungen aussehen könnten.

6 Kommentare

  1. Hallo Elke

    Ich habe hier in den letzten halben Stunde einen riesen Beitrag geschrieben und beim nochmaligen durchlesen festgestellt, dass vermutlich 80% bis 90% der heutigen Umwelt-, Tierschutz- und Tierrechtstaliban, diesen nicht verstehen würden. 😀 Es ist halt nicht jedem Umwelt- / Tier- / Tierrechtstaliban das Verständnis für die Zusammenhänge und Abhängigkeiten von Natur und Mensch gegeben, obwohl das immer wieder gerne als Alibi für „dummes Zeug“ vorgegeben wird. 😀 Aus diesem Grund habe ich den Entwurf wieder gelöscht und mich nun auf das Wesentliche konzentriert.

    Um es nun kurz zu machen, ich finde deinen Beitrag recht gut und sehr informativ geschrieben, obwohl ich nicht in allen Punkten mir dir überein stimme. Aber das ist nun einmal die Natur der Dinge über die man sicher sehr gut diskutieren könnte. 🙂

    Hier in Portugal gibt es überall freilaufende Herden mit Rindern, Schafen und Ziegen. Diese werden nur in den für sie „gefährlichen“ Gegenden von mehreren Hütehunden begleitet. Die Hütehunde sind mit der Herde aufgewachsen und schützen diese gegen alle und alles, die ihre Warnungen missverstehen wollen oder die Herde angreifen. 🙂 Die heutige deutsche „Hubschrauberelterngeneration“ und die deutsche „Umwelt-, Natur-, und Tierrechtstaliban“ könnten sehr viel von Südeuropa lernen, wenn sie denn wollten … 😉

    Lg. Klaus

    PS: Ich bin PRO Wolf, Wildsau und Luchs, da ich weiß, wie ich mit Wildtieren umzugehen habe.

    1. Liebster Klaus,

      schade, mich hätte Deine Langversion tierisch interessiert, inklusive abweichender Meinung zu der meinigen.
      Ich schätze es sehr, wenn sich Menschen Gedanken machen, reale Erfahrungen teilen und sich Hetzkampagnen verweigern.

      Daher meinen heißen Dank für Deine kurze und doch sehr aussagekräftige Antwort.
      Es ist also möglich, mit ausreichender Erfahrung von Mensch, aber auch Arbeitstier, Herden zu schützen. Davon gehe ich jetzt, aufgrund Deines Beispieles, aus.

      Viele liebe Grüße in die warme Region….NEID
      Elke

  2. Mich Regt vor allem auch die Verniedlichung von diesem sehr Gefährlichen Raubtier auf!

    Doch klar war das ein wolf, hat die Polizei selbst bestätigt!!!
    ja was kommt wohl bei den untersuchungen raus? HUND und warum? Weil es Hypriden sind also keine artenreine Wölfe! Bei uns laufen zu 99% nur Tiere herum, wo sich irgendwann mal eine wölfin mit einem Hund oder andersrum geparrt hatten. Und wenn man dann die Gene analysiert, kann nur Hund bei raus kommen.

    Den Wolfsfreunden schwimmen nun die felle weg, weil was net sein darf, darf einfach net sein. Nichts gegen Elkes Beitrag, die schreibt da sogar noch recht Objektiv, und net Pro oder kontra.

    Fakt ist, dass Wölfe sich schon ein Schaft geschnappt hatten, wo sowohl der Schäfer als auch 2 Hütehunde anwesend waren!

    Fakt ist, dass Wölfe über 2m Hohe Zäune gesprungen sind

    Fakt ist, dass sie auch am tag durch die dörfer laufen, und auch schon Kinder angeknurrt hatten, die sich nun nicht mehr allein raus trauen!

    Fakt ist, dass die Tiere ebend nicht mehr abhauen, wenn man in die Hände klatscht oder sich anderweitig bemerkbar macht!!

    Ich bin in Pro wolf gruppen aber auch in Kontra wolf Gruppen, um mir eine bessere lage zu verschaffen.

    Der Wolf ist hier in NRW am Niederrhein und auch in ostwestfalen angekommen! Es ist also nur noch ne frage der zeit, wann das Bergische und das Sauerland dran sind, in der Eifel, wandern die aus Belgien ein! Bei Monschau auf Belgischer seite, soll es ein Rudel geben!

  3. Danke dir für das Teilen deiner Gedanken zu diesem sehr kontrovers diskutierten Thema und vor allem den für mich auch immer wichtigen „Vergleich“ mit anderen Wildtieren unser heimischen Wälder. Ehrlich, ich möchte keinem übel gelaunten Wildschwein zu nahe kommen, kann gut gehen oder auch nicht… Ich sehe es insgesamt so wie du, wenn wir die Tiere in Ruhe lassen, kommen sie uns auch nicht zu nahe, eher ziehen sie sich zurück, wenn möglich.
    Noch ein Punkt: Wir rufen nach mehr Wildnis, schlagen aber die Hände über den Köpfen zusammen, wenn Wolf oder Luchs zurück kommen – was ja eigentlich ein richtig gutes Zeichen ist für unsere Natur.
    Soweit mal meine kurzen Gedanken dazu.
    Viele Grüße
    Cora

    1. Ganz genau Cora,

      wenn ich an meine inzwischen zahlreichen Begegnungen mit Wildschweinen denke, ich hatte ein jedes Mal die Hosen voll. Der ganze Körper des Wildschweines wirkt unverletzbar und dann die Hauer. Keine Frage, mit dem Einzug der Wildtiere in unseren Wäldern wird sich einiges ändern. Die Natur holt sich ihr Terrain wieder zurück, scheucht viele von uns wieder in unsere Städte. Vielleicht lehrt sie uns auch wieder einen angemessenen Respekt gegenüber anderen Lebewesen?
      Ganz liebe Grüße in den Hunsrück
      Elke

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