Es gibt einige sehr attraktive Wanderwege unter dem Titel:  Wanderhöhepunkte links und rechts des Rothaarsteigs. Heute soll es Freudenberg sein. Ein Fachwerkstädtchen der besonderen Art mit einer von Bränden gekennzeichneten Geschichte.

Ende Oktober war ich dort mit Elke, die im Siegerland heimisch ist, eine wunderschöne Wanderung auf dem Wittgensteiner Schieferpfad erlebt. Siehe auch den Bericht hierzu: Auf dem Wittgensteiner Schieferpfad unterwegs. Sie schwärmte damals von diesem kleinen Ort Freudenberg, sodass ich einen Besuch hierher nicht auf die lange Bank schob.

Freudenberg

Der Ort entstand in einer ersten Form vermutlich zwischen 500 vor Christus bis 200 nach Christus. Damals war der Auslöser vermutlich der eisenerzhaltige Boden. Danach war Ebbe mit Besiedlung und erst in 1389 mit erster urkundlicher Erwähnung des Schloss Freudenberg, konnten wieder von einer Besiedelung ausgegangen werden. Im Jahr 1540 und später im Jahr 1666 brannte die Stadt ab. Nach dem letzten Brand wurde die Burg nicht mehr aufgebaut, die Steine für den Neubau der Siedlung genutzt. Die Struktur ist bis heute erhalten.

Collage Freudenberg
Freudenberg

Ein paar Stadtansichten

Im Folgenden präsentiere ich Stadtansichten und einige Fotos von der recht Asphalt lastigen Wanderung auf dem Fachwerkweg. Der Vorteil des oben erwähnten Büchleins ist, dass ich auf diese Tatsache vorbereitet bin. Auf Informationstafeln entlang des Weges wird die für die Gegend typische Methode der Herstellung des Fachwerks erklärt.

Der GPS Track der leicht abgewandelten Strecke: GPS

 

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